Empfehlungen basierend auf "Anleitung zum Unglücklichsein. Vom Schlechten des Guten"

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von Jon Kabat-Zinn

Meditieren kann man im Gehen, im Stehen und im Liegen, zu Hause und unterwegs, beim Treppensteigen und sogar beim Geschirrspülen. Jon Kabat-Zinns Meditationsratgeber enthält eine Fülle von Übungen, mit denen man lernen kann, sich voll zu konzentrieren, aber auch richtig abzuschalten. Meditation ist nichts Geheimnisvolles oder Schwieriges. Im Gegenteil: Sie ist ein einfach umzusetzendes Mittel, um den Alltag besser zu bewältigen, um ruhiger und gelassener zu werden und gesund zu bleiben.

von Thich Nhat Hanh

Der in Vietnam geborene, weltweit grosses Ansehen geniessende buddhistische Mönch, Meditationslehrer und Friedensaktivist erzählt von wichtigen Stationen seines Lebens und verbindet diese Erinnerungen mit den Lehren des Buddhismus.

von Tomas Sjödin

Ruhe, was ist das eigentlich - und wie kann man sie wirklich finden? Diese Fragen lassen den schwedischen Pastor und Schriftsteller Tomas Sjödin nicht los. Er beginnt darüber nachzudenken und zu beobachten, er reist und experimentiert - immer auf der Suche nach dem, was wir herbeisehnen, um es dann doch oft nur mit schlechtem Gewissen zu genießen. Ruhe ist die Abwesenheit von Arbeit, aber sie bedeutet nicht Untätigkeit und erst recht nicht Langeweile. Sjödin entdeckt das tiefe Geheimnis der Ruhe, denn sie steht nicht am Ende, wenn wir ermattet und zu nichts mehr fähig sind. Sie ist der Anfang von allem!

von undefined Seneca

Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.

von Thomas Härry

Thomas Härry ("Echt und stark", "Das Geheimnis deiner Stärke", "Voll vertrauen") zeigt, wie Selbstführung in Alltag, Beruf und Familie gelingen kann und welche vier Bereiche dazugehören: Selbstverantwortung: Gott gibt mir Gestaltungsfreiraum. Selbstklärung: Ich bin wertvoll und begabt. Selbstfürsorge: Ich lebe aus den Kraftquellen des Glaubens und guter Beziehungen. Selbststeuerung: Ich mache das Beste aus Beruf, Familie, Umständen und Beziehungen. Anhand praktischer Anregungen sowie vieler persönlicher Beispiele macht der beliebte Autor engagierten Menschen Mut, sich auf Gott auszurichten und das eigene Leben gelassen, aber entschieden zu gestalten. Mehr erfahren Sie auf scmedien.de/thomas-härry "Ich habe viele Menschen vor Augen, die dieses Buch unbedingt lesen sollten. Ich kenne kein anderes Buch, das im Blick auf ein weise geführtes Leben so umfassend ist - und gleichzeitig in die Tiefe geht, praktisch ist und persönlich am eigenen Erleben Anteil gibt. Es ist motivierend, wahrhaftig, klar, biblisch verankert und fachlich fundiert." Birgit Schilling, Supervisorin, Coach und Autorin von "Fest im Glauben - stark im Leben"

von undefined Thich Nhat Hanh

"Ob dies ein glücklicher Moment ist, hängt nicht vom Moment ab, sondern von unserer Sichtweise", sagt der bekannte Zen-Meister. Deshalb ist es wichtig, mit jedem Wunsch nach Veränderung bei sich selbst anzufangen. In diesem Happy-Life-Guide gibt Thich Nhat Hanh inspirierenden Anleitungen für Körper und Geist. Sie helfen, ungute Gewohnheiten zu entlarven und offen zu werden für das Wunder des Lebens. Einfache Meditations-Anleitungen, Achtsamkeitsübungen und tägliche Micro-Habits sind wertvolle Hilfsmittel, um durch kleine Veränderungen Großes zu bewirken und sinnerfüllt zu leben.

von Lucius Annaeus Seneca

Fragen über Leben und Tod, über Schicksal und Selbstbestimmung - Fragen, die von jeher die Menschheit beschäftigen, der Stoiker Seneca geht sie in seinen Schriften an, in einem schnörkellosen, direkten Stil, der ihn auch heute noch modern erscheinen läßt. Dieser Band enthält Auszüge aus seinen berühmtesten Werken, u. a. aus: 'Von der Kürze des Lebens', 'Von der Vorsehung', 'Moralische Briefe an Lucilius', 'Die Trostschrift an Marcia', 'Vom Zorn'.

von Seneca

Senecas Gedanken über den Tod, vor fast 2000 Jahren formuliert, sind erstaunlich zeitlos und von großer Aktualität: Nicht nur, dass wir uns mit dem Tod auseinandersetzen sollen, statt die Gedanken an ihn beiseite zu schieben, nein: Wir sollten uns freuen, dass es den Tod gibt, der manchmal eine Erlösung sein kann! Auch dafür, dass wir die Möglichkeit haben, unserem Leben ein Ende zu setzen. Wir sollten uns überlegen, wie wir sterben wollen, und entsprechende Vorkehrungen treffen. Und wer einen Freund verloren hat, der solle die Trauer irgendwann ablegen und sich dankbar der gemeinsam verlebten Zeit erinnern. In einer Einleitung ordnet Gerd König Senecas Anschauungen über den Tod in die antike Philosophie ein.

von Tomas Sjödin

Ruhe, was ist das eigentlich - und wie kann man sie wirklich finden? Diese Fragen lassen den schwedischen Pastor und Schriftsteller Tomas Sjödin nicht los. Er beginnt darüber nachzudenken und zu beobachten, er reist und experimentiert - immer auf der Suche nach dem, was wir herbeisehnen, um es dann doch oft nur mit schlechtem Gewissen zu genießen. Ruhe ist die Abwesenheit von Arbeit, aber sie bedeutet nicht Untätigkeit und erst recht nicht Langeweile. Sjödin entdeckt das tiefe Geheimnis der Ruhe, denn sie steht nicht am Ende, wenn wir ermattet und zu nichts mehr fähig sind. Sie ist der Anfang von allem!