Empfehlungen basierend auf "Ankommen dürfen statt loslassen müssen: Bedürfnisorientierte Eingewöhnung in Kita, Krippe und Kindertagespflege"
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von Joanne Fedler
"Joanne Fedler klärt auf udn zeigt, dass diese Phase fr Mütter auch Chancen bietet, mehr über sich selbst zu erfahren und sich neu zu erfinden."
von Susanne Mierau
Die Pädagogin und Feministin Susanne Mierau ist eine von vielen New Moms, die ihre Töchter aufklären und stärken möchten gegen das Patriarchat und seine Folgen: Abwertung von Weiblichkeit, Diskriminierung, geschlechterstereotypes Rollenverhalten bis hin zu sexueller Gewalt. Was das in Bezug auf feministische und bedürfnisorientierte Erziehung heißt, erklärt sie in ihrem neuen Buch. Gestützt auf pädagogische und psychologische Erkenntnisse sowie viele Beispiele von Mutter-Tochter-Beziehungen beschreibt Mierau, wie Mädchen konkret unterstützt und bestärkt werden können. Sie erläutert, was Mütter über Themen wie Pornos, Cybermobbing, Verhütung, Selbstwert & Selbstliebe, ein gutes Körpergefühl, Bildung &Karriere und viele weitere wissen müssen und wie sie ihre Töchter dabei begleiten. Nicht zuletzt geht es der Autorin darum, dass Mütter eigene stereotype Denk- und Verhaltensweisen erkennen, um sie nicht an ihre Rebel Girls weiterzugeben.
von Anneliese Ude-Pestel
Der Kinderpsychotherapeutin ist »ein Buch von großer Tiefe« gelungen, »gut lesbar und verständlich geschrieben.« The Palo Alto Times 
von Stefanie Stahl
Die inspirierende Erzählung vom Sonnenkind und Schattenkind begleitet den persönlichen Weg und die Arbeit mit dem „inneren Kind“. Dabei werden Qualitäten und Stärken von Sonnenkind und Schattenkind herausgearbeitet und anhand verschiedener Lebens- und Verletzungssituationen leicht verständlich und poetisch illustriert. Das beliebte und erfolgreiche Therapiekonzept von Bestseller-Autorin Stefanie Stahl wird erstmals in einem neuen Format zugänglich gemacht, einfühlsam und leichtfüßig erzählt, mit starken, charmanten Illustrationen. Ausstattung: durchgehend vierfarbig
von Herbert Renz-Polster, Gerald Hüther
Natur ist für Kinder so wichtig wie gute Ernährung. In ihrem Buch beschreiben die beiden Bestseller-Autoren Herbert Renz-Polster und Gerald Hüther – das erste Mal gemeinsam – wie der Aufenthalt in der Natur den Kindern neue Horizonte erschließt, und warum auch elektronische Medien zur Naturerfahrung beitragen.Dieses Buch verfolgt einen anderen Ansatz als alle anderen Naturbücher: Denn wer über Natur redet, muss auch über kindliche Entwicklung reden: Wie die Kleinen groß werden. Wie sie widerstandsfähig werden. Wie sie ihre Kompetenzen für ein erfolgreiches Leben ausbilden. Nur wenn wir verstehen, was die Kinder in ihrer Entwicklung antreibt, wenn wir verstehen, was sie wirklich zu Persönlichkeiten macht – nur dann können wir die Bedeutung von Naturerfahrungen wirklich schätzen lernen.
von Laila Maria Witt
In ihrem ersten Buch begleitete Influencerin Laila Maria Witt werdende Mütter durch die Schwangerschaft, Woche für Woche, Frage für Frage, bis zum Moment der Geburt. Doch ist das Baby auf der Welt, geht es mit der Unsicherheit erst richtig los. Wie klappt es mit dem Stillen? Schnuller oder nicht? Und wie unterstützt man die Entwicklung des Kindes am besten? Die vierfache Mutter Laila Maria Witt nimmt ihre Leser*innen an die Hand und beantwortet die dringendsten Fragen rund um das erste Jahr mit Baby – persönlich, informativ und bestärkend. Denn ihr Credo lautet: Du bist die beste Mama für dein Baby!
von Jesper Juul
Jesper Juul, der bekannte dänische Familientherapeut und Bestsellerautor, entlarvt in seiner Streitschrift die Interessen, die hinter der Kampagne »Jedem Kind einen Krippenplatz« stehen, ruft zur Selbstbestimmung der Eltern auf und macht sich für eine dramatische Verbesserung der Qualität unserer Kinderkrippen und Kindergärten stark. Ob Betreuungsgeld oder Krippenplatz - kaum ein Thema wird von Politikern und Eltern derzeit heftiger diskutiert. Was dabei häufig aus dem Blick gerät, ist das Wohl der Kinder, und damit das, worum es in dieser Debatte, so Jesper Juul, doch eigentlich gehen sollte. Juul beruft sich auf jahrzehntelange Erfahrungen beim Kita- und Krippenausbau in Skandinavien, wenn er uns eindringlich vor den gesellschaftlichen Folgen warnt, die Frühbetreuung nicht an die Bedürfnisse unserer Kinder anzupassen. Dass es möglich ist, dafür gibt er Beispiele und Eltern den Rat, sich nachhaltig für verschiedene Möglichkeiten optimaler Frühbetreuung ihrer Kinder einzusetzen.
von Alain Serres
„Ich bin ein Kind mit Augen, Händen, einer Stimme, einem Herzen und mit Rechten.“ Bereits 1989 wurde die UN-Konvention über die Rechte des Kindes verabschiedet. Doch noch immer ist deren Einhaltung keine Selbstverständlichkeit. Dieses Buch will dazu beitragen, dass die Kinder ihre Rechte kennen. Farbenfroh und poetisch, aber dennoch unmissverständlich werden die wichtigsten der insgesamt 54 Kinderrechte vorgestellt.
von Anette Prehn
Anette Prehn ist Sozialwissenschaftlerin und Gründerin des »Centre for Brain-Based Leadership and Learning«. In mehreren Büchern über das Gehirn und in Kursen für Kinder, Erwachsene und Erzieher in Skandinavien und den deutschsprachigen Ländern begeistert sie ihre Leser und Zuhörer für die Welt der Neurowissenschaften. Mit ihrem Mann und vier Kindern lebt sie in der Nähe von Kopenhagen.
von Bernd Siggelkow, Wolfgang Büscher
Berührende Geschichten aus dem Alltag der Arche – einer der bekanntesten Kinder- und Jugendeinrichtungen Deutschlands. Nach der Schule wird der siebenjährige Marvin vom Arche-Bus abgeholt. Er wirkt müde und erschöpft. Er freut sich auf seine erste Mahlzeit am Tag. Weder für Frühstück noch für Essen in der Schule können seine Eltern sorgen. Das ist trauriger Alltag in Deutschland. Die Autoren möchten mit diesem Buch wachrütteln. Es soll eine Inspiration für diejenigen sein, die etwas in unserer Gesellschaft ändern und jedem Kind eine Chance auf ein selbstbestimmtes Leben geben wollen. Sie möchten das Bewusstsein für eine Bevölkerungsschicht in unserem Land schärfen, die immer größer wird, aber nicht das nötige Gehör in der Politik findet.Es geht in diesem Buch um Kinder und ihre Familien, die von staatlicher Unterstützung leben müssen und aus diesem Kreislauf nicht wieder herauskommen. Warum nicht? Weil sich nichts verändert. Im deutschen Bildungssystem nicht, in der Politik nicht und auch nicht in unseren Köpfen. Es gibt dennoch Hoffnung – Kinder, die sich dank dem Engagement der Arche entwickeln und die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben ergreifen. Veränderungen sind nötig.Die Arche ist eine offene Kinder- und Jugendeinrichtung, gegründet von Bernd Siggelkow und unterstützt unter anderem von Pressesprecher Wolfgang Büscher.