Das Leben der angehenden Journalistin Pamina Candela gerät völlig aus den Fugen, nachdem sie in der U-Bahn mit einem jungen Mann zusammenstößt. Wer ist dieser Typ? Und warum verfolgt er sie? Doch das ist nur der Beginn eines Abenteuers, von dem sie nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Fabelwesen sind real und sie muss sich schnell damit arrangieren, denn das Schicksal der Welt könnte davon abhängen.
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Animalis – Die Legende des ersten Drachen
von Nicole Knoblauch
Das Leben der angehenden Journalistin Pamina Candela gerät völlig aus den Fugen, nachdem sie in der U-Bahn mit einem jungen Mann zusammenstößt. Wer ist dieser Typ? Und warum verfolgt er sie? Doch das ist nur der Beginn eines Abenteuers, von dem sie nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Fabelwesen sind real und sie muss sich schnell damit arrangieren, denn das Schicksal der Welt könnte davon abhängen.
Aktuelle Rezensionen(2)
Eine Geschichte für zwischendurch Ich weiß nicht Recht, wo ich diese Geschichte einordnen soll, denn für mich war sie in erster Linie eine Liebesgeschichte mit Fantasy Effekten die in einer parallelen Spiegelwelt in der sich Menschen in Fabelwesen verwandeln können spielt, auch wenn die Geschichte hauptsächlich mitten in Deutschland spielt. Allerdings wurde ich mit Pamina von Anfang an nicht ganz warm, auch wenn ich teils über ihre Gedanken schmunzeln musste. Sie wirkte erst vorlaut und naiv, entpuppte sich dann aber doch zu einem starken Charakter. Aber so richtig leiden konnte ich sie dennoch nicht. Es fiel mir von Anfang an schwer, mich in ihre Gefühle reinzuversetzen, bei Robin viel mir das viel leichter. Im Vordergrund steht die Anziehungskraft der beiden und nicht unbedingt der Fantasyanteil. Eigentlich stört mich das auch nicht, aber hier bekam ich etwas zu wenig von der Spiegelwelt geboten. Warum Pamina der Zutritt zu dieser Welt als Kind verboten war, fand ich schon interessant, aber es reichte nicht um mich zu fangen. Ich fand es eher unterhaltsam als spannend und die Liebesgeschichte wäre spannender gewesen, wenn ich mich besser auf die Protas hätte einlassen können. Trotzdem war die Geschichte interessant für mich, leider aber eher was für zwischendurch. Ich hatte mir mehr Spannung und mehr Einblick in die Spiegelwelt gewünscht, als das Verlangen der Protas zueinander. Aber selbst dieses konnte ich nicht richtig nachempfinden, obwohl die Autorin einen flüssigen Schreibstil hatte, der sich gut lesen ließ. Leider hat die Geschichte mich nicht ganz erreicht, weshalb ich 3,5 von 5 Sternen vergebe.
Eine Geschichte für zwischendurch Ich weiß nicht Recht, wo ich diese Geschichte einordnen soll, denn für mich war sie in erster Linie eine Liebesgeschichte mit Fantasy Effekten die in einer parallelen Spiegelwelt in der sich Menschen in Fabelwesen verwandeln können spielt, auch wenn die Geschichte hauptsächlich mitten in Deutschland spielt. Allerdings wurde ich mit Pamina von Anfang an nicht ganz warm, auch wenn ich teils über ihre Gedanken schmunzeln musste. Sie wirkte erst vorlaut und naiv, entpuppte sich dann aber doch zu einem starken Charakter. Aber so richtig leiden konnte ich sie dennoch nicht. Es fiel mir von Anfang an schwer, mich in ihre Gefühle reinzuversetzen, bei Robin viel mir das viel leichter. Im Vordergrund steht die Anziehungskraft der beiden und nicht unbedingt der Fantasyanteil. Eigentlich stört mich das auch nicht, aber hier bekam ich etwas zu wenig von der Spiegelwelt geboten. Warum Pamina der Zutritt zu dieser Welt als Kind verboten war, fand ich schon interessant, aber es reichte nicht um mich zu fangen. Ich fand es eher unterhaltsam als spannend und die Liebesgeschichte wäre spannender gewesen, wenn ich mich besser auf die Protas hätte einlassen können. Trotzdem war die Geschichte interessant für mich, leider aber eher was für zwischendurch. Ich hatte mir mehr Spannung und mehr Einblick in die Spiegelwelt gewünscht, als das Verlangen der Protas zueinander. Aber selbst dieses konnte ich nicht richtig nachempfinden, obwohl die Autorin einen flüssigen Schreibstil hatte, der sich gut lesen ließ. Leider hat die Geschichte mich nicht ganz erreicht, weshalb ich 3,5 von 5 Sternen vergebe.