Anatomie für Fantasy-Zeichner vom Basiswissen zu perspektivisch richtigen Bewegungsabläufen in Schritt-für-Schritt-Bildern
von Glenn Fabry
2003 erschien in der informellen Reihe bereits ein allgemeiner Zeichenkurs für FantasyFiguren ("Intensivkurs FantasyFiguren zeichnen und malen": BA 6/04; Figuren, Beiwerk und Welten), der vorliegende Band beschäftigt sich speziell und intensiv mit Körperaufbau und Bewegungen. Die 1. Hälfte des großformatigen Buches ist dabei den grundlegenden anatomischen Gegebenheiten von FantasyFiguren vorbehalten (Skelett, Muskulatur, Extremitäten, Köpersprache u.v.m.), während der 2. Teil einzelne Typen (z.B. Barbar, Abenteurerin, Zauberer, Werwolf etc.) und ihre anatomischen Besonderheiten vorstellt. Wie gewohnt wird mit einer ausgewogenen Mischung von aussagekräftigen Texten und anschaulichen Bildern gearbeitet, ungewöhnlich ist jedoch die teilweise Verwendung von abfotografierten Posen und Bewegungsstudien menschlicher Modelle. Zwar läuft hier das Meiste auf der martialischen, monströsen oder unheimlichen Schiene, doch für die feineren Figuren ist z.B. "Elfen zeichnen und aquarellieren" (BA 6/05), für das Grundlegende der oben genannte Titel zuständig. Nach bzw. neben diesen empfohlen. (2)
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Anatomie für Fantasy-Zeichner vom Basiswissen zu perspektivisch richtigen Bewegungsabläufen in Schritt-für-Schritt-Bildern
von Glenn Fabry
2003 erschien in der informellen Reihe bereits ein allgemeiner Zeichenkurs für FantasyFiguren ("Intensivkurs FantasyFiguren zeichnen und malen": BA 6/04; Figuren, Beiwerk und Welten), der vorliegende Band beschäftigt sich speziell und intensiv mit Körperaufbau und Bewegungen. Die 1. Hälfte des großformatigen Buches ist dabei den grundlegenden anatomischen Gegebenheiten von FantasyFiguren vorbehalten (Skelett, Muskulatur, Extremitäten, Köpersprache u.v.m.), während der 2. Teil einzelne Typen (z.B. Barbar, Abenteurerin, Zauberer, Werwolf etc.) und ihre anatomischen Besonderheiten vorstellt. Wie gewohnt wird mit einer ausgewogenen Mischung von aussagekräftigen Texten und anschaulichen Bildern gearbeitet, ungewöhnlich ist jedoch die teilweise Verwendung von abfotografierten Posen und Bewegungsstudien menschlicher Modelle. Zwar läuft hier das Meiste auf der martialischen, monströsen oder unheimlichen Schiene, doch für die feineren Figuren ist z.B. "Elfen zeichnen und aquarellieren" (BA 6/05), für das Grundlegende der oben genannte Titel zuständig. Nach bzw. neben diesen empfohlen. (2)
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