Empfehlungen basierend auf "Als Papa mir das Weltall zeigte"
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von Ken Follett
Ein Epos um Gut und Böse, Liebe und Hass - die Vorgeschichte zu Ken Folletts Weltbestseller "Die Säulen der Erde" England im Jahr 997. Im Morgengrauen wartet der junge Bootsbauer Edgar auf seine Geliebte. Deshalb ist er der Erste, der die Gefahr am Horizont entdeckt: Drachenboote. Jeder weiß: Die Wikinger bringen Tod und Verderben über Land und Leute. Edgar versucht alles, um die Bürger von Combe zu warnen. Doch er kommt zu spät. Die Stadt wird beinahe völlig zerstört. Viele Menschen sterben, auch Edgars Familie bleibt nicht verschont. Die Werft der Bootsbauer brennt nieder. Edgar bleibt nur ein Ausweg: ein verlassener Bauernhof in einem Weiler fern der Küste. Während Edgar ums Überleben kämpft, streiten andere um Reichtum und Macht in England. Unter ihnen: der gleichermaßen ehrgeizige wie skrupellose Bischof Wynstan, der idealistische Mönch Aldred und Ragna, die Tochter eines normannischen Grafen ... Edgar, Ragna, Wynstan, Aldred - ihre Schicksale sind untrennbar miteinander und mit ihrer Zeit verbunden. Ihr Land, das England der Angelsachsen, ist eine Gesellschaft voller Gewalt. Eine Gesellschaft, in der selbst der König es schwer hat, Recht und Gerechtigkeit durchzusetzen. Gemeinsam mit Edgar, Ragna, Wynstan und Aldred erleben wir den Übergang von dunklen Zeiten ins englische Mittelalter - und den Aufstieg eines unbedeutenden Weilers zum Ort Kingsbridge, den wir seit "Die Säulen der Erde" kennen und lieben.
von George R.R. Martin
Nach dem Tod seines Vaters ist es an dem erst fünfzehnjährigen Robb Stark, die Herrschaft über Winterfell und damit über den ganzen Norden von Westeros anzutreten. Robb kämpft noch um die Anerkennung und den Respekt seiner Untertanen, da bricht im Reich ein Bürgerkrieg aus. Für Robb stellt sich allerdings kaum die Frage, auf welcher Seite er kämpfen wird, denn der junge König Joffrey Baratheon hält seine Schwestern als Geisel. Und während das Reich zerbricht, wächst im eisigen Norden eine viel größere Gefahr heran …
von C. M. Spoerri
Davyan ist ein Nichts. Ein Niemand. Das hat er in den dreißig Jahren verinnerlicht, die er als Knecht auf dem Weingut seiner Stiefmutter Libella arbeitet. Missgeburt wird er genannt, da sein Äußeres viel langsamer altert als bei anderen Menschen. Libella und ihre beiden Söhne behandeln ihn wie Dreck, Prügel sind an der Tagesordnung. Und doch schafft er es nicht, ihnen den Rücken zu kehren. Denn sein Ziehvater ist seit Jahren bettlägerig und ohne Davyans seltsam magische Kräfte, von denen niemand wissen darf, wäre er längst nicht mehr am Leben. Als der junge Mann eines Tages in die Hauptstadt Fayl geschickt wird, um einen Heiler zu holen, eröffnet sich ihm allerdings eine Welt, wie er sie nie geglaubt hat, kennenzulernen. Nicht nur, dass ein mächtiger Magier ihm das Leben rettet – er trifft auch auf einen Menschen, der seinem Schicksal eine Wendung geben könnte, wie es nur in einem Märchen der Fall ist. Aber Märchen … sind nicht für Aschenprinzen bestimmt, oder?
von Terry Pratchett
Ein alter Magier übergibt seine Macht versehentlich einem (noch ungeborenen) Mädchen. Dies führt zu allerlei Turbulenzen, denn in der Scheibenwelt dürfen Mädchen die Zauberkunst eigentlich nicht ausüben ...
von Thomas A. Barron
Aus dem Samen, den Merlin einst in die Erde des untergehenden Fincayras setzte, wuchs ein mächtiger Baum und mit ihm eine neue Welt: das magische Avalon. In seinen sieben ausgedehnten Wurzelreichen leben die verschiedensten Geschöpfe in Frieden und Harmonie. Gäbe es da nicht die düstere Prophezeiung der Herrin vom See, nach der in einem sternenlosen Jahr ein Kind geboren werde, von dem 17 Jahre später große Gefahr für das ganze Reich ausgehe. Als sich die Anzeichen mehren, dass sich die Vorhersage erfüllen wird, machen sich drei ungewöhnliche Jugendliche auf die Suche nach dem Ursprung des Unglücks: die freiheitsliebende Elli, eine ehemalige Sklavin und nun angehende Priesterin, Tamwyn, ein heimatloser Waldläufer und Sohn eines Feuerwesens, sowie sein Ziehbruder Scree, der ein sonderbares Geheimnis mit sich zu tragen scheint. Avalons Zukunft liegt in ihren Händen – denn sie ahnen, dass einer von ihnen »das Kind der dunklen Prophezeiung« ist, ein anderer »der wahre Erbe Merlins« und damit Avalons einziger Hoffnungsträger …
von Brandon Sanderson
Der gewaltige Krieg um die Welt Roschar nimmt immer größere Dimensionen an. Die einst verschollen geglaubten Strahlenden Ritter stellen sich mit ihren magischen Kräften den Bringern der Leere entgegen. Der ehemalige Attentäter Szeth begibt sich zurück in sein Heimatland Schinovar, aus dem er einst verbannt wurde, um dort den Einfluss der dunklen Götter zurückzudrängen. Doch die Zeit drängt, denn auch unter den Göttern selbst schwelt ein uralter Konflikt.Der neue Originalband »Winds and Truth« erscheint im Deutschen in zwei Teilen, »Winde und Wahrheit« und »Der Kampf der Meister«.
von Luke Arnold
"Eine grandioser zweiter Band einer Reihe die das Herz jedes Terry Pratchett Fans höher schlagen lässt."
von Eric Ugland
Montana Coggeshall spürt den Druck und das nicht nur aufgrund seiner neuen Lederhose der Göttin Eona. Sein kleiner Zufluchtsort in der rücksichtslosen Welt von Vuldranni wird belagert. Von beiden Seiten. An der Spitze steht Lord Caticorix, ein erstklassiger kaiserlicher Lakai, wenn es je einen gab. Er ist eindeutig lächerlich, aber die Armee, die er mitgebracht hat, ist es vielleicht nicht. Außerdem wollen sie verhindern, dass Coggeshall Nahrung oder Vorräte von der Außenwelt bekommt. Und auf der Rückseite sitzen die Ursus, das überlebensgroße Bärenvolk, das seit jeher in diesem Tal zu Hause ist. Sie sind nicht gerade erfreut darüber, dass Montana ein paar Ursus-Flüchtlinge aufgenommen hat und möchten, dass er sie wieder aus seinem Heim schmeißt. Kämpfe bahnen sich an, und die ganze Stadt wird als Geisel gehalten. Und trotz all seiner Stärke und Fähigkeiten muss Montana ein ernsthaftes Training absolvieren, um Coggeshall aus dieser Lage zu befreien. Diesmal steht wirklich etwas auf dem Spiel Kinder könnten verhungern, seine Freunde sind verschwunden und Montana ist sich nicht sicher, ob er das Zeug dazu hat, alle zu retten. Diese Videospielwelt fühlt sich langsam zu sehr wie die Realität an.