Empfehlungen basierend auf "Als Gott den lieben Mond erschuf - Die schönsten Gedichte"

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von Dóri Varga

Ihre ersten Gedichte schrieb DÓRI VARGA in der Zeit, als sie sich vom Vater ihres Sohnes trennte, gewissermaßen als Therapie. 2019 hat sie Watching with Closed Eyes. A Collection of Poems on Love and Grief veröffentlicht. 2014 gründete sie Heroine Journal, eine Online-Plattform und -Community für Women Empowerment, die inzwischen über 270 000 Mitglieder hat. Dóri Varga lebt irgendwo zwischen Budapest und San Diego, sie sammelt Kunst und ist permanent auf der Suche nach neuen Wegen, sich mit dem Meer und dem Mond zu verbinden. Ihre Zigaretten dreht sie selbst.

von E. E. Cummings

"Cummings ist ein Verführer, dem man sich weder entziehen mag noch soll." Thomas Ballhausen, Falter Dieser Band enthält 45 ausgewählte Gedichte des amerikanischen Lyrikers und Malers E.E. Cummings (1894-1962), sowohl formal eher traditionelle als auch experimentelle, die das ganze Spektrum von Cummings' bildstarker und sprachspielerischer Lyrik zeigen. Sinnlich und klug, lustvoll und zart nutzen diese Gedichte das ganze sprachliche Material, Buchstaben und Zeichen, Gestalt und Fläche, um die ewigen Themen der Lyrik, Liebe und Tod, auf eine ganze neue Weise behandeln zu können. Überraschend und bezaubernd, verspielt und einladend öffnen Cummings' Gedichte Augen und Herz für einen neuen Blick auf das Leben und die Sprache.

von Kay Borowsky

Diese zweisprachige Auswahl stellt 76 Poetinnen und Poeten mit je einem Gedicht vor – im Original und in einer textnahen Nachdichtung durch Kay Borowsky. Der Bogen spannt sich dabei vom 18. Jahrhundert bis in die allerneueste Zeit. Gezeigt wird exemplarisch die Vielfalt einer Lyrik, die in ihrer Formenfülle zu den reichsten in Europa zählt. Die kleine Anthologie enthält die vielen großen und berühmten Namen – wie Puškin, Tjutčev, Blok, Achmatova, Mandel’štam, Brodskij –, will aber auch die Neugier auf manche weniger bekannte Dichter und Dichterinnen wecken.

von Johann Wolfgang Goethe

Ob »Edel sei der Mensch, Hülfreich und gut!«, »Füllest wieder Busch und Tal / Still mit Nebelglanz« oder »Zum Sehen geboren, / Zum Schauen bestellt« – unzählige Verse aus Goethes lyrischem Werk sind auch heute noch gern verwendete Bonmots. Mehr als dreitausend Gedichte schrieb Goethe, in unterschiedlichsten Formen, Traditionen und zu den verschiedensten Themen. Mit diesem an Umfang und Bedeutung außergewöhnlichen Werk hat er das deutschsprachige Gedicht der Neuzeit erst eigentlich ermöglicht: »Prometheus«, »Erlkönig« oder die Sammlung »West-östlicher Divan« sind Klassiker im besten Sinne des Wortes. Die 50 schönsten und bekanntesten Gedichte des Dichterfürsten laden dazu ein, sein großes lyrisches Werk (wieder) zu entdecken! – Mit einer kompakten Biographie des Autors.

von Else Lasker-Schüler

Else Lasker-Schülers Gedichte betören durch ihre fremdartige Schönheit und überbordende Phantasie. Diese repräsentative Auswahl von 100 Gedichten aus dem Gesamtwerk der expressionistischen Lyrikerin bietet einen Überblick über all ihre poetischen Ausdrucksformen: von den bekannten Liebesgedichten über die Dichtung, in der sich Lasker-Schüler mit der jüdisch-mystischen Tradition auseinandersetzt, bis zur späten Lyrik aus dem Schweizer und Jerusalemer Exil. Mit Nachwort, Anmerkungen und Literaturhinweisen von Gabriele Sander, Lasker-Schüler-Spezialistin an der Universität Wuppertal. E-Book mit Seitenzählung der gedruckten Ausgabe: Buch und E-Book können parallel benutzt werden.

von Erich Kästner

Die Klassiker der deutschen und weltweiten Literatur in einer einzigartigen Reihe. Lesen Sie die besten Werke großer Schriftsteller und Autoren auf Ihrem Kindle Reader. Digital überarbeitet und in allerbester Qualität.Eine Sammlung der schönsten Gedichte des bekannten deutschen Dichters.

von Rainer Maria Rilke

Rainer Maria Rilke, geborenam 4. Dezember 1875 in Prag. Nach dem Besuch der Piaristen-Schule in Prag, der Kadettenschule in St. Pölten, der Militäroberrealschule in Mährisch-Weißkirchen und der Handelsakademie in Linz Studium in Prag und München; 1897 Übersiedlung nach Berlin. 1900 Anschluss an die Worpsweder Malerkolonie und Heirat mit der Bildhauerin Clara Westhoff. Fortsetzung seiner ausgedehnten Reisen u. a. nach Paris, Rom, Capri, Tunis und Spanien sowie Aufenthalt auf Schloss Duino als Gast der Fürstin Marie von Thurn und Taxis. Während des Ersten Weltkriegs lebte Rilke vor allem in München und ab 1919 in der Schweiz, wo ihm Freunde den Turm des Schlosses Muzot als Wohnung zur Verfügung stellten. Er starb am 29. Dezember 1926 in einem Sanatorium in Valmont bei Montreux. Ulrich Häussermann, geboren 1928, langjährige Tätigkeit in der Lehrerausbildung des Goethe-Instituts, zahlreiche Fachpublikationen und Lehrbücher zur deutschen Sprache und Literatur. Daneben Veröffentlichungen auf literaturgeschichtlichem und kunstwissenschaftlichem Gebiet. Im Aufbau-Verlag erschien 2000 der von ihm herausgegebene Band "Rainer Maria Rilke: Hundert Gedichte".

von Wolfgang Frühwald