Empfehlungen basierend auf "Alles ist erleuchtet"
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von John Irving
Bis ich dich finde ist die Geschichte des Schauspielers Jack Burns. Seine Mutter ist Tätowiererin, sein Vater ein Organist, der verschwunden ist. Ein Roman über Obsessionen und Freundschaften; über fehlende Väter und (zu) starke Mütter; über Kirchenorgeln, Ringen und Tattoos; über gestohlene Kindheit, trügerische Erinnerungen und über die Suche nach der einen Person, die unserem Leben endlich einen Sinn gibt.
von Fran Ross
Was war ich beeindruckt und überwältigt, als ich ›Oreo‹ zum ersten Mal fertig gelesen habe!
von Mirna Funk
Mit unverfälschter Sprache und unbestechlichem Blick arbeitet sie sich tief ins Innere ihrer beiden Figuren vor.
von Sarah Kuttner
Aus Sarah Kuttner, berühmt geworden als TV-Rampensau mit Kodderschnauze, ist eine ernsthafte Bestsellerautorin geworden.
von undefined undefined
LasTesis beweisen in ihrem Manifest eindrücklich, dass feministische Kämpfe und soziale Gerechtigkeit gemeinsam gedacht werden müssen, nicht in Konkurrenz zueinander.
von Robert Schneider
»Das ist die Geschichte des Musikers Johannes Elias Alder, der zweiundzwanzigjährig sein Leben zu Tode brachte, nachdem er beschlossen hatte, nicht mehr zu schlafen.« So beginnt der Debütroman von Robert Schneider, mit dem ihm vor 30 Jahren ein literarischer Welterfolg gelang. Der Auftaktsatz nimmt die Geschichte über das Leben eines Genies in der Enge eines österreichischen Bergdorfs vorweg: Schon als Kind ist der 1803 geborene Elias Außenseiter, sein außergewöhnlich scharfes Gehör und sein musikalisches Talent sorgen bei den Dorfbewohnern für Aufsehen und Argwohn. Die unerfüllte Liebe zu seiner Cousine Elsbeth quält ihn im Laufe der Jahre, und sie treibt ihn an. Bei einem Orgelwettbewerb in Feldberg improvisiert Elias über den Bach-Choral »Komm, o Tod, du Schlafes Bruder« und entfacht eine ungeahnt starke Wirkung auf sein Publikum und sich selbst. Der Roman wurde in Dutzende Sprachen übersetzt, erfolgreich verfilmt und ist einer der großen Klassiker der Gegenwart.
von Milan Kundera
Vier alte Freunde flanieren durch Paris, plaudern, philosophieren und treffen sich auf einer Cocktailparty. Alain reflektiert noch immer über seine Mutter, die ihn als Kind verlassen hat. Charles organisiert Feste und erzählt Anekdoten über Stalin, während seine Mutter im Sterben liegt. Auf diesen Festen wiederum verdient der arbeitslose Schauspieler Caliban sein Geld als Kellner und gibt vor, kein Wort Französisch zu verstehen. Roman denkt darüber nach, eine Chagall-Ausstellung zu besuchen, und über die Bedeutungslosigkeit des menschlichen Seins.