Empfehlungen basierend auf "„Alle Christen sind...“ 50 Fragen zum Christentum"
Based on your reading history, we think you will also enjoy the following books.
von C. S. Lewis
Dieser Longseller ist seit der deutschen Herausgabe vor 40 Jahren zu einem Klassiker zum Thema „Argumente für den Glauben“ geworden. Höchst logisch und mit kraftvoller Bildhaftigkeit begegnet der „Narnia“-Erfinder Lewis dem Vorurteil, man müsse den Verstand über Bord werfen, um heute noch Christ zu sein.
von Tobias Faix
Wie verliert man seinen Glauben? Warum geht es oft jungen Leuten so? Die Autoren lassen Menschen zu Wort kommen, die sich vom Glauben abgewandt haben, und forschen nach Gründen. Sie stoßen auf Erschütterndes genauso wie auf Unverständliches, auf Herausforderndes wie Bedauernswertes. Auch wenn jeder seine eigene Geschichte hat, lassen sich doch bestimmte Leitmotive ausmachen, die zu einer Abwendung vom Glauben beitragen. Ein erhellendes Buch für Pastoren, Jugendleiter etc.
von Malte Detje
Wenn Gott nicht hält, was er verspricht, muss dein Glaube nicht am Ende sein! Dieses Buch wirft einen Anker für dich aus, wenn du zweifelst, ob Gott überhaupt noch da ist. Wenn du versuchst, Kontakt aufzunehmen, es von Himmelsseite her aber verdächtig leer bleibt. Die unumstößliche Wahrheit ist: Gott hat ein Ja für uns. Er ist und bleibt uns in Liebe zugewandt. Auch wenn wir seine Gegenwart nicht spüren, ist diese Zusage tragfähig. Gerade jetzt, mitten in deinen Zweifeln, kannst du ihm aufs Neue begegnen.
von Martin Luther
Die Bibel in der Übersetzung nach Martin Luther: exklusive Schmuckausgabe Die Lutherbibel zählt bis heute zu den wichtigsten Bibelübersetzungen und wird weltweit von Protestanten verwendet. Die zum 500-jährigen Reformationsjubiläum erschienene Schmuckausgabe der Bibel enthält den komplett durchgesehenen Bi-beltext und 64 informative Sonderseiten zum Thema Martin Luther als Mensch, Re-formator und Bibelübersetzer. Ergänzt wird der Info-Teil durch die Vorreden Luthers zu den biblischen Büchern und die Hintergrundinformationen zu den Revisionen der Lutherübersetzung von 1546-2017. - Die komplette Bibel in der Übersetzung Martin Luthers: Altes und Neues Testa-ment mit Apokryphen - Großer Infoteil: Martin Luthers Wirken als Reformator und Bibelübersetzer - Mit zahlreichen farbigen Abbildungen und Landkarten am Buchende - Schön gestaltete Schmuckbibel: weißer Festeinband mit Lutherrose, Fadenhef-tung, Lesebändchen - ein hochwertiges Geschenk zur Taufe, Hochzeit oder zur Konfirmation Revision 2017: Was ist neu an der Lutherbibel? Verständlicher und näher an Martin Luthers kraftvoller Sprache: 500 Jahre nach der Reformation liegt die Lutherbibel in einer überarbeiteten Fassung vor, die die aktu-elle Bibelforschung genauso berücksichtigt wie die Besonderheiten der Sprache Martin Luthers. - Genau und präzise: die Treue gegenüber dem Ausgangstext ist ein zentrales An-liegen der Revision - Typisch Luther: Rückkehr zu den prägnanten Formulierungen Martin Luthers - Verständlich: nicht mehr gebräuchliche Begriffe wurden dem heutigen Sprach-gebrauch angepasst - Schärfung des theologischen Profils durch Vereinheitlichung zentraler Begriffe - grundlegende Überarbeitung der Apokryphen und Anpassung der Verszählung an andere Bibelübersetzungen Martin Luther – Leben und Wirken. Bibelausgabe mit großem Info-Teil. Inhaltsübersicht der Sonderseiten dieser exklusiven Bibel: Martin Luther: Leben und Glauben. Informationen zu seiner Jugendzeit, vom Be-ginn seines reformatorischen Schaffens, über den kaiserlichen und päpstlichen Prozess gegen ihn, über seine Rolle im Bauernkrieg bis zu seinem Wirken bei der Formierung des reformatorischen Lagers sowie zu seinen letzten Lebensjahren Luthers Vorreden zur Bibel, u. a. zu den fünf Bücher Mose, Buch Hiob, Psalmen, Briefe des Paulus, Briefe des Petrus und die Offenbarung des Johannes Dem Volk aufs Maul gesehen – Martin Luther als Bibelübersetzer: von seiner Über-setzung des Neuen Testaments auf der Wartburg, über seine Sprach-Kompetenz, über seine Übersetzungsmethode, über seine späteren Bibelübersetzungen bis zu Luthers Bedeutung für die Geschichte der deutschen Sprache
von Markus Spieker
Sieben Jahre hat Markus Spieker an seinem monumentalen Jesus-Buch gearbeitet. Nun legt er eine Christus-Biografie vor, wie es noch keine gab. Auf über 1.000 Seiten erzählt er die Geschichte von Jesus als welthistorisches Epos: von den Anfängen der Zivilisation bis hin zur Corona-Krise. Den Schwerpunkt der Darstellung bildet das Leben des Messias bis zur Passion und Auferstehung sowie die Ausbreitung des Evangeliums im 1. Jahrhundert. Markus Spieker berücksichtigt nicht nur die aktuellste Fachliteratur, er bettet die Ereignisse in Judäa und Galiläa auch ein in ihren antiken Kontext von Ägypten bis Persien, von den germanischen Wäldern bis zum arabischen Meer. Dabei wirft er ein ganz neues Licht auf viele biblische Berichte. Einen breiten Raum nimmt der historische Vorlauf ein. Spieker spannt den Bogen von Gilgamesch bis zu Cicero, von Abraham bis zu den Makkabäern. Schließlich wird detailliert beschrieben, welche Auswirkungen das Leben von Jesus auf die Weltgeschichte hatte, auf die sozialen Verhältnisse, auf Kunst und Wissenschaft. Es werden aber auch die Gegenkräfte geschildert: von der Verfolgung durch Nero, über das Aufkommen des Islam und die Selbstzerfleischung in den Konfessionskriegen bis hin zur schleichenden Entchristlichung des Abendlandes im 21. Jahrhundert. Am Ende aber überwiegt das Staunen über Jesus, sein Erlösungswerk und sein Vermächtnis. Wer den Schatz des christlichen Glaubens neu entdecken will, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Markus Spieker ist promovierter Historiker, Journalist und Autor zahlreicher Bücher, zuletzt «Übermorgenland: Eine Weltvorhersage». Von 2015 bis 2018 leitete er das ARD-Studio Südasien. Heute arbeitet er als Chefreporter beim Mitteldeutschen Rundfunk.
von Simon Wiebe
Wie kann man mit einer Predigt Menschen mitreißen und für Gott begeistern? Wie muss eine Predigt dafür aufgebaut sein und vorbereitet werden? Und welche Stolpersteine sollten dabei umgangen werden? Simon Wiebe ist Prediger aus Leidenschaft und Seminarleiter für Predigtkurse. Er weiß genau, welche Hürden am Anfang unüberwindbar scheinen und welche Fehler es zu vermeiden gilt. Dabei meißelt er aber keine fertigen Antworten in Stein, sondern lädt mit praxistauglichen Tipps dazu ein, einen eigenen Predigtstil zu entwickeln. Ein Grundlagenbuch zur Vorbereitung von Predigten und Andachten – für Hauptberufliche und Ehrenamtler, für Pastoren wie für Laien.
von Thorsten Dietz
Blind! Hart! Süchtig! Selbstlos! Reich! Sicher! Träge! Ist das wirklich alles Sünde? Der Begriff ist sperrig und unbequem. Über Sünde kann man nicht am grünen Tisch diskutieren. Sie betrifft jeden und trotzdem fällt es schwer, zu erklären, was genau sie ist. Thorsten Dietz gibt eine Antwort für Menschen von heute. Er zieht Bilanz, wie Sünde in der Vergangenheit erklärt wurde, und lädt zu einer Entdeckungsreise ein. Anhand von sieben Schlagwörtern zeigt er, was uns heute von Gott trennt.
von Thorsten Dietz
Große Krise, große Hoffnung? Die Geschichte der evangelikalen Bewegung ist vielfältig und umfangreich. Thorsten Dietz reagiert auf das Bedürfnis, die eigene Geschichte und Entwicklung nachzuvollziehen. Er erklärt fundiert und sehr persönlich, wie der Aufbruch der Evangelikalen zum Ausgangspunkt für zahlreiche Bewegungen wurde. Er greift aktuelle Krisenaspekte auf und beschreibt Zukunftsperspektiven, die Hoffnung wecken. Denn die Zukunft ist offen. Die Frage ist: Sind wir bereit für den nächsten Aufbruch?
von Navid Kermani
Das "Buch der Leiden" des klassischen persischen Dichters Attar ist die vielleicht schwärzeste Dichtung, die je von einem Menschen geschrieben worden ist. Navid Kermani nimmt es zum Ausgangspunkt, um die Geschichte jener Religiosität zu erzählen, die Gott kennt, aber Ihm zürnt: Eine Gegen-Theologie, die lange vor Hiob einsetzt und mit Georg Büchner noch längst nicht zu Ende ist. Sie zieht sich durch viele Religionen, vor allem aber verbindet sie auf hintergründige Weise das Judentum, den Islam und die europäische Moderne - das Alte Testament, den Sufismus und die deutsche Literatur, wo sie am dunkelsten ist, Navid Kermani zieht den Leser mit fast magischer Kraft in den Bann eines Glaubens jenseits der Rechtgläubigkeit. Die offene Ratlosigkeit, zu der sich diese häretische Frömmigkeit bekennt, dürfte der Welt, wie sie sich auch in unserer Zeit durch Krieg und Hunger, Erdbeben und Tsunamis zeigt, eher gemäß sein als die Antworten der Freitags- und Sonntagspredigten.
von Karl Barth
Der erste und grundlegende Akt theologischer Arbeit. ist das Gebet", so hat es Karl Barth in seiner letzten Vorlesung "Einfuhrung in die evangelische Theologie" formuliert. In welchem Geist und mit welchen Worten Barth selber seine offentlichen Gebete formuliert und gesprochen hat, ist in dieser Sammlung von 50 Gebeten nachzulesen. Barth hatte, wie er schreibt, von Jugend an eine Abneigung "gegen alle kultische Feierlichkeit" und gegen alles Gesalbte. Die Nuchternheit und die schlichte Sprache seiner Gebete sind noch 50 Jahre spater eindrucklich. Und ihr nicht geringer Vorzug liegt auch in der Kurze; Barth hat sich namlich an seine eigene Maxime gehalten, dass "die Wurze in allen Stucken an aller geistlichen und theologischen Gesprachigkeit vorbei auch in der Kurze" zu bestehen habe. Geordnet sind die Gebete zuerst dem Kirchenjahr entlang und dann in einer lo-ckeren thematischen Zusammenstellung. Karl Barth (1886-1968) studierte Theologie in Bern, Berlin, Tubingen, Marburg und war von 1909 bis 1921 Pfarrer in Genf und Safenwil. Mit seiner Auslegung des Romerbriefes (1919, 1922) begann eine neue Epoche der evangelischen Theologie. Dieses radikale Buch trug ihm einen Ruf als Honorarprofessor nach Gottingen ein, spater wurde er Ordinarius in Munster und Bonn. Er war Mitherausgeber von Zwischen den Zeiten (1923-1933), der Zeitschrift der Dialektischen Theologie. Karl Barth war der Autor der Barmer Theologischen Erklarung und Kopf des Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirchen durch den Nationalsozialismus. 1935 wurde Barth von der Bonner Universitat wegen Verweigerung des bedingungslosen Fuhrereids entlassen. Er bekam sofort eine Professur in Basel, blieb aber mit der Bekennenden Kirche in enger Verbindung. Sein Hauptwerk, Die Kirchliche Dogmatik, ist die bedeutendste systematisch-theologische Leistung des 20. Jahrhunderts.