3.5

All of Us Villains (All of Us Villains, 1)

von Amanda Foody, C. L. Herman

Format:Hardcover

A NEW YORK TIMES BESTSELLERAn Indie Bestseller!An Indie Next Pick!The blockbuster co-writing debut of Amanda Foody and C. L. Herman, All of Us Villains begins a dark tale of ambition and magick...You Fell in Love with the Victors of the Hunger Games.Now Prepare to Meet the Villains of the Blood Veil.The Blood Moon rises. The Blood Veil falls. The Tournament begins.Every generation, at the coming of the Blood Moon, seven families in the remote city of Ilvernath each name a champion to compete in a tournament to the death.The prize? Exclusive control over a secret wellspring of high magick, the most powerful resource in the world―one thought long depleted.But this year a scandalous tell-all book has exposed the tournament and thrust the seven new champions into the worldwide spotlight. The book also granted them valuable information previous champions never had―insight into the other families’ strategies, secrets, and weaknesses. And most important, it gave them a choice: accept their fate or rewrite their legacy.Either way, this is a story that must be penned in blood.The All of Us Villains Duology:#1) All of Us Villains#2) All of Our Demise

Science-Fiction & Fantasy
400 SeitenHardcover
Erschienen an: 2021-11-09

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Aktuelle Rezensionen(3)

3.5(12 ratings)
marissa.writes.and.readsRezension von marissa.writes.and.reads

Ein Fluch, sieben Familien, sieben Champions und sechs Opfer. Das war erst mein zweites Buch auf Englisch und ich habe die Handlung, die Figuren und die Welt geliebt. Die Situation erscheint aussichtslos und das ist großartig. Eine Absolute Leseempfehlung!

SkyllenRezension von Skyllen

Enthält leichte Spoiler: >> Gefühl insgesamt: 1 << Der Grundaufbau der Geschichte hat schon etwas an The Hunger Games erinnert: Sieben Familien, die je einen Champion aufstellen, der für sie ins Spiel um Leben und Tod zieht. In manchen Familien kann man sich freiwillig melden, in anderen macht man Tests und der Stärkste geht, in anderen wird man einfach ausgesucht. Am Anfang war ich mir nicht sicher, wie das Buch wird. Es gab viele POVs und Hunger Games gemischt mit Magie … ich war skeptisch. Letztendlich war es dann doch ziemlich fesselnd. Zuerst dachte ich, es wird ein reines Buch über das Spiel und dass es einen Gewinner geben wird. So wie die Story sich gedreht hat, fand ich es aber auch sehr interessant, vor allem weil ein Gewinner die komplizierten Beziehungen zwischen den Teenagern ein für alle Mal zerstört hätte. So hat man hier die verschiedenen Perspektiven auf die Intrigen, Dilemmas und endgültigen Entscheidungen, vor die die Protagonisten vom Schicksal und ihren eigenen Familien gestellt werden - vor und während des Spiels. Das Buch ist eher nichts für Leute, die sich auf brutale Tode und Entertainment freuen. Hier wird zwar getötet, aber unfreiwillig und nicht des Gewinnens wegen. >> Protagonisten: 1 << Die Protagonisten hätten gleichzeitig nicht unterschiedlicher und identischer sein können: Sie alle wurden von ihren Familien darauf gedrillt, Champion sein zu wollen, mit verschiedensten Mitteln. Für manche ist es eine große Ehre, andere wollen eigentlich nichts damit zu tun haben. Und am Ende hat keiner von ihnen wirklich Lust zu gewinnen, zumindest nicht auf die traditionelle Art. Sie alle haben verschiedene Konflikte und Ängste, aber am Ende hat jeder von ihnen eigentlich nur semi Lust, ins Spiel zu gehen. Und doch tun sie alle nach außen so, als wären sie die besten, begabtesten Champions, oft um der Familie und Ehre willen. Am meisten haben mir Alistair und Isobel gefallen, ihre Hintergrundgeschichten haben mich am meisten berührt und auch die Romanze, die zwischen ihnen aufgeflammt ist. Ich bin sehr gespannt, wie sich ihre Geschichte in Band 2 entwickelt. Ich hoffe, dass der Fluch, der auf beiden lastet, irgendwie rückgängig gemacht werden kann. Top 3 ist Gavin. Seine Motive sind leicht nachzuvollziehen und er tut mir ein wenig leid. Dadurch dass er aus der „schlechtesten“ Familie kommt, muss er so viel riskieren und hat am meisten zu verlieren. Briony hat mich sehr oft einfach nur genervt. Sie hat zwar die richtigen Absichtigen, aber sie ist desillusioniert und kennt keine Moral beim Erreichen dieser. Sie ist egoistisch und arrogant und unterschätzt andere, weil man sie immer auf ein hohes Podest gestellt hat. Dabei durchdenkt sie ihre Pläne nicht mal bis zum Schluss und hat einfach nur Glück, dass es sich irgendwie für sie dreht. Was sie Isobel angetan hat macht sie hart unsympathisch. Und nach allem was sie getan hat, denkt sie fast bis zum Schluss, dass sie richtig gehandelt hat. Wie viel Selbstbewusstsein und wie wenig Realitätsbewusstsein muss man dafür haben? Elionor war auch unsympathisch, aber ihre Beweggründe sind verständlich. Sie will einfach nur gewinnen und ist aus guten Gründen allen gegenüber misstrauisch. Es geht schließlich um Leben und Tod. Trotzdem in der Geschichte ein Charakter, den schwer zu mögen ist. >> Plot & Worldbuilding: 0,5 << Das Worldbuilding hat mir ein bisschen gefehlt. Man hat über das Nötigste hinaus nichts über die Dynamik zwischen den sieben Familien untereinander und mit den Spellmakern erfahren. Auch wie es zu dem ersten Fluch über das Spiel gekommen ist, gibt es kaum Infos. Das hätte das Buch auf jeden Fall spannender gemacht. Auch die Zaubersprüche werden nur manchmal genauer erklärt, was es schwer machen kann, genau zu verstehen, was jetzt eigentlich passiert ist. Der Plot war an sich gut, aber auch nichts besonderes. Es geht eigentlich nur darum, dass Briony die ganze Zeit versucht, die anderen von ihrem Vorhaben zu überzeugen, aber sie ihr lange nicht glauben. Dazwischen ändern sich oft die Allianzen und paar sterben. >> Schreibstil: 1 << Die vier verschiedenen POVs haben mir sehr gut gefallen und war sehr originell. Wegen der verschiedenen Vorgeschichten, die alle irgendwie traurig und mitreißend auf ihre eigenen Arten sind, fühlt man mit jedem Champion irgendwie mit. Mit manchen mehr, mit anderen weniger. Denn man darf nicht vergessen, dass keiner von ihnen zu Helden erzogen wurde, sondern zu Schurken. Die Kapitel haben eine sehr schöne Länge, sodass man schnell aufhören und wieder anfangen kann zu lesen. Guter Read für zwischendurch also. >> Nochmal lesen?: 0,5 << Ob ich es nochmal lesen würde hängt auch etwas von Teil 2 ab. Mal schauen ob ich es dieses Jahr noch schaffe, ihn zu lesen. Aber grundsätzlich wäre ich dem nicht abgeneigt. Insgesamt: 4/5

Jasmin WernerRezension von Jasmin Werner

I was gonna give this 4 stars, but then the last 50 pages ruined it for me. I feel like a lot of that just wasn’t necessary and like it was a justification for making it a series, but it should’ve just been a standalone.

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