Empfehlungen basierend auf "All About Me"

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von bell hooks

What’s Love Got to Do with It? – Warum Liebe(n) eine gesellschaftliche Notwendigkeit ist»Dieses Buch, das sich mit der aktuellen Bedeutung der Liebe im Leben der Schwarzen befasst und eine Vorlage für das Überleben und die Selbstbestimmung der Schwarzen bieten soll, führt uns kühn zum Kern der Sache. Uns selbst mit Liebe zu begegnen, unser Schwarzsein zu lieben, ermöglicht uns allen, zur wahren Bedeutung von Freiheit, Hoffnung und einem Leben voller Möglichkeiten zurückzufinden.«In »Selbstliebe« entwickelt bell hooks das Fundament für eine Gemeinschaft, in der Schwarze sowie alle anderen dem Schwarzsein voller Liebe begegnen. Welche Rolle spielt die Liebe für den politischen Widerstand? Wie konnte der Diskurs über Liebe im Zuge der Befreiungsbewegungen deren Wert für eine selbstbestimmte Schwarze Identität torpedieren? Wie kann die Entscheidung, zu lieben, wieder als Akt der Befreiung erfahrbar werden? Und wie können wir unsere Kultur der Lieblosigkeit überwinden?Ob es um das Erbe der Sklaverei, die Bedeutung von Ehe und Beziehung oder um den großen Einfluss der Kunst, Medien und Politik geht, bell hooks eröffnet uns einen klaren Blick auf das Machtgefüge, das bestimmt, wie wir uns selbst und andere lieben.»Wenn eine so wahrheitsliebende und umsichtige Autorin wie bell hooks ein Buch veröffentlicht, möchte ich draußen vor der Tür der Buchhandlung stehen, wenn sie öffnet.«Maya Angelou, Autorin des Bestsellers »Ich weiß, warum der gefangene Vogel singt«

von Lars Amend

Lars und die Suche nach der LiebeLars Amend führt ein Leben, um das ihn viele beneiden: Als erfolgreicher Autor und Life-Coach verhilft er dem Glück anderer auf die Sprünge, indem er Ehen rettet und bei ersten Dates undercover Tipps gibt. Doch als er sein eigenes Liebesleben unter die Lupe nimmt, gerät er ins Grübeln: Es langweilt ihn, immer nur kurze Affären zu haben. Wo ist in meinem Leben die Liebe?, fragt er sich und macht sich auf die Suche. Lars stellt sein Mindset infrage, erforscht, warum Liebe Selbstliebe voraussetzt und befragt Freunde nach dem Geheimnis ihrer langjährigen Beziehungen. Dann lernt er auf ungewöhnliche Weise eine besondere Frau kennen. Mit ihr muss er seine Feuertaufe bestehen. Er lässt sich auf das Abenteuer Liebe ein - und findet endlich Antworten auf all seine Fragen.

von Thich Nhat Hanh

von Katja Eichinger

»Das Schöne bei Eichinger ist, dass sie stets mit viel Empathie die guten und traurigen Seiten des Zwischenmenschlichen seziert. Die zeitgenössischen soziologischen Debatten samt Zitaten und Werke zum Thema hat die Kommunikationswissenschaftlerin parat, aber serviert sie so beiläufig und schreibt so amüsant und leichtfüßig, dass die Kapitel an einem vorbeiziehen wie ein fröhlicher Flirt.«

von Johannes Mario Simmel

Johannes Mario Simmel, 1924 in Wien geboren, gehörte mit seinen brillant erzählten zeit- und gesellschaftskritischen Romanen und Kinderbüchern zu den international erfolgreichsten Autoren der Gegenwart. Seine Bücher erscheinen in 40 Ländern, ihre Auflage nähert sich der 73-Millionen-Grenze. Der Träger des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst 1. Klasse wurde 1991 von den Vereinten Nationen mit dem Award of Excellence der Society of Writers ausgezeichnet. »Simmel hat wie kaum ein anderer zeitgenössischer Autor einen fabelhaften Blick für Themen, Probleme, Motive«, sagte Marcel Reich-Ranicki über den Schriftsteller. Johannes Mario Simmel verstarb am 1. Januar 2009 im Alter von 84 Jahren in der Schweiz.

von Amir Levine, Rachel S. F. Heller

Ein Partnerschaftskompass Mit Typenlehre Der Wunsch Nach Beziehung Ist Tief In Unseren Genen Verankert. Dennoch Sind Partnerschaften Eine Archetypische Spielwiese Für Missverständnisse Und Auseinandersetzungen. Was, Wenn Es Ein Psychologisch Fundiertes Beziehungshandbuch Gäbe, Das Uns Die Gesetzmäßigkeiten Von Partnerschaften Aufzeigt Und Das Wir Wie Einen Kompass Verwenden Können, Um Enttäuschungen Zu Vermeiden? Levine Und Heller Wenden Grundlegende Erkenntnisse Der Beziehungsforschung Erstmals Auf Den Gelebten Dating- Und Paaralltag An. Danach Gibt Es Drei Beziehungstypen: Der ängstliche Beziehungstyp Braucht Die Nähe Und Sorgt Sich, Ob Der Partner Ihn Genügend Liebt. Der Vermeidende Beziehungstyp Hingegen Setzt Intimität Schnell Mit Dem Verlust Von Unabhängigkeit Gleich. Der Sichere Beziehungstyp Ist In Der Lage, Stabile Partnerschaften Zu Führen, Kann Aber Auf Den ängstlichen Und Vermeidenden Beziehungstypen, Die Eine Starke Anziehungskraft Aufeinander Ausüben, Unattraktiv Wirken. Die Autoren Bringen Klarheit In Das Gefühlschaos Und Geben Die Entscheidenden Tipps, Damit Partnerschaften Wirklich Gelingen.

von Isabella Guanzini

"Was ist nur mit der Zärtlichkeit geschehen, dass aus ihr eine so peinliche Angelegenheit werden konnte." Isabella Guanzini Im Zeitalter der Coolness ist es schwierig geworden, über Zärtlichkeit zu sprechen, ohne sentimental oder kitschig zu klingen. "Zärtlichkeit ist zu einem Nahrungsergänzungsmittel des Privatlebens geworden", schreibt die junge Philosophin Isabella Guanzini. In ihrem engagierten kleinen Buch bricht sie eine Lanze für die sanfte Macht, die uns zunehmend fehlt, um menschlich zu bleiben - oder es überhaupt erst zu werden. Wir leben in einer bedrängten Welt, die uns immer mehr abverlangt, um mithalten zu können. Härte, Überreiztheit und Erschöpfung sind die Folge. Während alles Menschliche versteinert, wächst in uns die Sehnsucht nach einer neuen Luft zum Atmen. Wie aber können wir den Teufelskreis durchbrechen, in dem wir uns zu Tode steigern? Isabella Guanzini zeigt ganz ohne romantische Gefühlsduselei, dass jene sanfte Macht, die uns auf die Welt gebracht und am Leben erhalten hat, zu Unrecht unterschätzt wird. Denn Zärtlichkeit ist mehr als nur ein Wohlgefühl. Sie ist eine geistige Haltung, mit der wir sanft - und nicht durch Härte - das eigentliche Potenzial des menschlichen Lebens freisetzen und uns zugleich aus der zermürbenden mentalen Erschöpfung unserer Zeit befreien können.

von André Comte-Sponville

»Ein interessanteres Thema als die Liebe gibt es nicht«, sagt André Comte-Sponville und fächert ein Panorama von philosophischen Ideen auf, das hilft, das große Wort »Liebe« besser zu verstehen – in all seinen Facetten. Gedanken werden leicht, klug und humorvoll dargestellt, so dass der Leser auch Rat und Anregung für sein Leben findet.

von Alberto Angela

Wie liebten die alten Römer? Küssten die Leute damals genauso wie wir? Wie verführten Römer und Römerinnen einander vor 2000 Jahren? Und was passierte unter der Bettdecke, wenn zwei Menschen im Alten Rom verliebt waren? Gab es Verhütungsmittel? Reizwäsche? Und wie versuchte man, den Partner zu binden? Wie stand es um Treue und Betrug, akrobatische Stellungen und Liebesamulette? Welche Aphrodisiaka kamen zum Einsatz, um die „Performance“ zu steigern? Und wie waren Ehe und Scheidung geregelt? Alberto Angela entführt in das antike Reich von Lust und Liebe und zeigt, was zu Zeiten des römischen Kaisers Trajan das Karussell der Leidenschaften in Schwung hielt.Ausstattung: durchgehend s/w-Abb. + 16 S. Farbbildteil