Adalina - so hieß die Cousine Johannes Maculins, in die er sich mit sechzehn verliebte und die wenig später tragisch verunglückte. Als Johannes nun nach zwanzig Jahren in seine Heimatstadt Chur zurückkehrt, überwältigt ihn die Erinnerung an seine erste Liebe und die dramatische Geschichte einer uneingelösten Schuld wird offenbar. »Wann sind je einem Schweizer Autor so eindringliche, direkte und dennoch diskrete Liebesszenen gelungen?« Charles Linsmayer, Der Bund »Eine Kindheitsgeschichte, die den Vergleich mit den besten dieser Gattung in der Schweizer Literatur der letzten Jahrzehnte nicht scheuen muß.« Beatrice von Matt, Neue Zürcher Zeitung (amazon.de)
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Adalina
von Silvio Huonder
Adalina - so hieß die Cousine Johannes Maculins, in die er sich mit sechzehn verliebte und die wenig später tragisch verunglückte. Als Johannes nun nach zwanzig Jahren in seine Heimatstadt Chur zurückkehrt, überwältigt ihn die Erinnerung an seine erste Liebe und die dramatische Geschichte einer uneingelösten Schuld wird offenbar. »Wann sind je einem Schweizer Autor so eindringliche, direkte und dennoch diskrete Liebesszenen gelungen?« Charles Linsmayer, Der Bund »Eine Kindheitsgeschichte, die den Vergleich mit den besten dieser Gattung in der Schweizer Literatur der letzten Jahrzehnte nicht scheuen muß.« Beatrice von Matt, Neue Zürcher Zeitung (amazon.de)
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