4.0

A Forgery of Fate

von Elizabeth Lim, Beate Brammertz, Ute Brammertz

Format:Softcover
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Tru Saigas wollte nie eine Betrügerin werden – doch seit ihr Vater verschollen ist, wird die Familie von Schuldeneintreibern verfolgt. Tru hat keine Wahl, sie muss ihr Talent als Kunstfälscherin zu Geld machen. Noch dazu hat sie eine einzigartige magische Fähigkeit: Sie kann die Zukunft malen! Aber nicht einmal ihre Magie reicht aus, um die Familie zu schützen. Als die Situation ausweglos wird, stimmt Tru einem Ehevertrag mit einem geheimnisvollen Drachenlord zu, der ihr einen Neuanfang verspricht. Tru muss zu ihm in seinen verlassenen Unterwasserpalast ziehen – und eine Zukunft malen, die so viel verrät, dass es sie beide das Leben kosten könnte ...

Science-Fiction & Fantasy
512 SeitenSoftcover
Erschienen an: September 1, 2025

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Aktuelle Rezensionen(4)

4.0(46 ratings)
Luisa AnaliesaRezension von Luisa Analiesa

Coole Drachendinge, zeichnende Protagonistin

E. von FalkenauRezension von E. von Falkenau

Absolut grandios. Es hat mich gefesselt und nicht mehr losgelassen.

JackyRezension von Jacky

4,5 ⭐️ - A retelling of Beauty and the Beast, a magical underwater world and heartbreak. Loved it! However, I still have a few questions about the world, its gods and the ending. Sometimes things were just mentioned and not further explained or talked about.

Jessi.x.eveRezension von Jessi.x.eve

Für zwischendurch war A Forgery of Fate ein gutes Buch, auch wenn es meine Erwartungen – gerade im Vergleich zu Ein Kleid aus Seide und Sternen, das ich vor einigen Jahren verschlungen habe – nicht ganz erfüllen konnte. Der Einstieg fiel mir persönlich etwas schwer, und ich kam anfangs nur schleppend voran. Trotzdem fand ich die Grundidee der Geschichte spannend, und auch die Plot-Twists waren gelungen, wenn auch nicht überwältigend. Besonders toll fand ich die beiden Schwestern der Protagonistin, die der Handlung viel Herzlichkeit verliehen haben. Der Schreibstil war insgesamt flüssig, und die bildhafte Sprache machte es leicht, sich die Umgebung vorzustellen. Einige Aspekte haben mich allerdings gestört. Manche Szenen wirkten auf mich unlogisch – etwa wie man Unterwasser Tee trinken oder mit Tinte malen kann. Natürlich hat das Ganze einen märchenhaften Charakter, aber an solchen Stellen bin ich doch kurz hängen geblieben. Auch die Mutter als Figur fand ich schwierig. Sie wirkte auf mich unsympathisch, und ihre Entwicklung war mir zu abrupt und wenig nachvollziehbar. Ab dem Moment, in dem wir uns im Unterwasserreich der Drachen befinden, wurde mir das Pacing außerdem zu schnell. Ereignis folgte auf Ereignis, ohne dass man wirklich durchatmen konnte. Während ich den gemächlicheren, detailreicheren Anfang mochte, hätte ich mir hier ebenfalls etwas mehr Ruhe gewünscht. Auch die Liebesgeschichte zwischen Erlang und Tru wirkte für mich zu überhastet. Dass sie plötzlich Gefühle für jemanden entwickelte, der sie zuvor meist schlecht behandelt hatte, konnte ich nicht ganz nachvollziehen. Zwar wird am Ende einiges aufgeklärt, doch ein leicht unbefriedigtes Gefühl blieb bei mir zurück. Insgesamt also ein solides, märchenhaftes Fantasybuch, das sich gut zwischendurch lesen lässt, aber für mich nicht an die Stärke von Elizabeth Lims früheren Werken heranreicht.

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