Empfehlungen basierend auf "99 Ideen zur Wiederbelebung der politischen Utopie: Das kommunistische Manifest"

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von Thomas Piketty

Inhalt  Danksagung  Einleitung  ERSTER TEIL EINKOMMEN UND KAPITAL Kapitel 1. Einkommen und Produktion Kapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und Realität ZWEITER TEIL DIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSES Kapitel 3. Die Metamorphosen des Kapitals Kapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen Welt  Kapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- Verhältnis  Kapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit im 21. Jahrhundert DRITTER TEIL DIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEIT  Kapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste Anhaltspunkte Kapitel 8. Zwei Welten  Kapitel 9. Ungleichheit der Arbeitseinkommen  Kapitel 10. Ungleichheit des Kapitaleigentums  Kapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange Sicht  Kapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21. Jahrhundert  VIERTER TEIL DIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERT Kapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21. Jahrhundert  Kapitel 14. Die progressive Einkommensteuer überdenken  Kapitel 15. Eine globale Kapitalsteuer  Kapitel 16. Die Frage der Staatsschuld  Schlussbetrachtung  Inhaltsübersicht  Auflistung der Grafiken und Tabellen  Personenregister 

von Hans-Christoph Liess

Als einer der bekanntesten und umstrittensten Ökonomen aller Zeiten erkannte und beschrieb Karl Marx als erster, wie das kapitalistische Wirtschaftssystem funktioniert. Er prophezeite, dass dieses System zu einer immer extremeren Kluft zwischen Arm und Reich führen würde. Er sagte die Globalisierung und die Fusionen großer Unternehmen vorher. Wer war also dieser bürgerliche Gelehrte und welche Ideen entwickelte er? Friedrich Engels, seine Frau Jenny und andere Weggefährten erzählen anschaulich aus ihrem Leben mit Marx. Sachkapitel erläutern seine Theorien und ihre historischen Bedingungen. Eine leicht zu lesende, lebendige und fundierte Biografie zum 200-jährigen Jubiläum 2018, die bewusst macht, warum die Lehren von Karl Marx für junge wie erwachsene Leser heute noch von Bedeutung sind.

von Wladimir Lenin

Das Buch Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus schrieb Lenin im April und Mai 1920, den Nachtrag am 12. Mai 1920. Im Druck erschien es am 12. Juni 1920 in russischer Sprache und im Juli in deutscher, französischer und englischer Sprache. Lenin beaufsichtigte selbst Satz und Druck des Buches, damit es bereits vor Eröffnung des II. Kongresses der Kommunistischen Internationale erscheinen konnte. Es wurde an alle Delegierten des II. Kongresses verteilt. Die wichtigsten Thesen und Schlußfolgerungen dieses Buches bildeten die Grundlage für die Beschlüsse des II. Kongresses der Komintern.In der zweiten Hälfte des Jahres 1920 wurde das Buch deutsch in Leipzig, Berlin und Hamburg, französisch in Paris, englisch in London und New York, und italienisch in Mailand herausgegeben.Im Manuskript des Buches Der „linke Radikalismus“, die Kinderkrankheit im Kommunismus findet sich der Untertitel (Versuch einer populären Darstellung der marxistischen Strategie und Taktik). In allen Ausgaben zu Lebzeiten Lenins wurde dieser Untertitel weggelassen. Hier wird das Werk nach der ersten russischen Ausgabe veröffentlicht, deren Korrektur Lenin selbst besorgt hat.

von Ludwig Mises

1. Das Erfordernis völliger Wertgleichheit von Geld und Geldsurrogaten -- 2. Die Rückkehr der Umlaufsmittel zur Ausgabestelle wegen Mißtrauen der Inhaber -- 3. Die Forderung nach Unterdrückung der Umlaufsmittelausgabe -- 4. Der Einlösungsfonds -- 5. Die sogenannte bankmäßige Deckung der Umlaufsmittel -- 6. Die Bedeutung der bankmäßigen Deckung -- 7. Die Sicherheit der Anlagen der Umlaufsmittelbanken -- 8. Devisen als Bestandteil des Einlösungsfonds -- Fünftes Kapitel: Geld, Umlaufsmittel und Zins -- 1. Zur Problemstellung -- 2. Die Beziehungen zwischen den Veränderungen in dem Verhältnis von Geldvorrat und Geldbedarf und den Bewegungen der Zinshöhe -- 3. Die Beziehungen zwischen dem natürlichen Kapitalzins und dem Geldzins -- 4. Der Einfluß der Zinspolitik der Umlaufsmittelbanken auf die Produktionstätigkeit -- 5. Umlaufsmittelzirkulation und Wirtschaftskrisen -- Sechstes Kapitel: Probleme der Umlaufsmittelpolitik -- A. Vorbemerkung -- 1. Die Zwiespältigkeit der Umlaufsmittelpolitik -- B. Probleme der Umlaufsmittelpolitik in der Zeit vor dem Kriege -- 2. Die Peelsche Akte -- 3. Das Wesen der Diskontpolitik -- 4. Die Goldprämienpolitik -- 5. Der Goldprämienpolitik verwandte Systeme -- 6. Die Nichtbefriedigung des sogenannten "illegitimen" Goldbedarfs -- 7. Andere Maßnahmen zur Stärkung des Metallschatzes der Zentralnotenbanken -- 8. Die Förderung des Scheck- und Giroverkehres als Mittel zur Ermäßigung des Diskontsatzes -- C. Probleme der Umlaufsmittelpolitik in der Zeit nach dem Kriege -- 9. Die Goldkernwährung -- 10. Effektiver Goldumlauf im Inlande -- 11. Das Problem der Bankfreiheit -- 12. Fishers Vorschlag zur Schaffung einer Waren Währung -- 13. Die Grundfragen der künftigen Währungspolitik

von Friedrich Engels

Friedrich Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des StaatsEdition Holzinger. TaschenbuchBerliner Ausgabe, 2017, korrigierte 4. AuflageDurchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Michael HolzingerEntstanden März bis Mai 1884. Erstdruck: Hottingen/Zürich 1884. Der Text folgt der vierten erweiterten Auflage, Stuttgart (J. H. W. Dietz) 1892. Das Vorwort wurde zuerst unter dem Titel »Zur Urgeschichte der Familie (Bachofen, MacLennan, Morgan)« veröffentlicht, in: Die Neue Zeit (Berlin), 9. Jg., 1890-1891, 2. Band, S. 460-467.Textgrundlage ist die Ausgabe: Karl Marx, Friedrich Engels: Werke. Herausgegeben vom Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, 43 Bände, Band 21, Berlin: Dietz-Verlag, 1962.Herausgeber der Reihe: Michael HolzingerReihengestaltung: Viktor HarvionUmschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Friedrich Engels, Fotographie von 1888 von William Elliott Debenham (1839-1924)Gesetzt aus der Minion Pro, 10 pt.

von Søren Mau

Wie gelingt es dem Kapital, das gesellschaftliche Leben im Griff zu behalten? Wie ist es überhaupt möglich, dass eine Gesellschaftsordnung, die dermaßen krisenanfällig und lebensfeindlich ist, über Jahrhunderte hinweg bestehen konnte? Es besteht kein Zweifel, dass der Kapitalismus ohne die ständige Präsenz ideologischer und repressiver Macht unmöglich wäre. Aber zur Macht des Kapitals gehört mehr als das, nämlich eine Form der Macht, die genauso brutal, unerbittlich und rücksichtslos wirkt wie offene Gewalt: der »stumme Zwang« oder, wie Søren Mau sie nennt, die »ökonomische Macht«, eine unpersönliche, abstrakte und anonyme Form von Macht, die in den ökonomischen Prozessen selbst verankert ist, statt sie äußerlich zu ergänzen. Ausgehend von einer genauen Lektüre und einer kritischen Rekonstruktion der unvollendeten Kritik der politischen Ökonomie von Marx bürstet Søren Mau diverse Machttheorien gegen den Strich und veranschaulicht seine Thesen anhand konkreter historischer Entwicklungen.

von Thomas Piketty

Unusual book

von Stéphane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Panné

Das Schwarzbuch des Kommunismus - Unterdrückung, Verbrechen und Terror - bk1787; Piper Verlag; Stephane Courtois, Nicolas Werth, Jean-Louis Panné, u.a.; Paperback; 1999

von Heiner Müller

Ein Vierteljahrhundert nach dem Fall der Mauer ist es an der Zeit, die Texte Heiner Müllers neu zu lesen. Der Begriffsflitter der verflossenen Postmoderne konnte ihnen ebenso wenig etwas anhaben wie die ideologische Zensur der Open Society. Zu entdecken sind prophetische Analysen, die Elend und Schrecken des triumphierenden Kapitalismus im Voraus zur Sprache bringen. Der Band legt eine Auswahl bekannter und weniger bekannter Texte Heiner Müllers zum Kapitalismus vor. Die Gliederung orientiert sich an fünf grundlegenden Aspekten der Kritik, die das Gesamtwerk durchziehen: die Dialektik des Kapitals, der Affekt des Ekels, die Kritik der Sprache, die Frage der Religion, die Permanenz des Krieges. Eingeleitet werden die einzelnen Kapitel jeweils durch ein kurzes Vorwort, das einen möglichen Zugriff auf die Texte eröffnen soll. Es geht darum, der Chance, die Heiner Müller als Dialektiker noch in der völligen »Ratlosigkeit des Denkens« erkannt hat, einen Denkraum zu geben.

von Karl Marx, Friedrich Engels

Inhalt: Marx: Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie. Dritter Band. Buch III: Der Gesamtprozeß der kapitalistischen Produktion.