Empfehlungen basierend auf "20 Schritte zum Glück"
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von Pema Chödrön
Eine der Grundaussagen des Buddhismus lautet, dass es für jeden Menschen Wege zu Zufriedenheit und dauerhaftem Glück gibt. Die buddhistische Nonne Pema Chödrön zeigt in ihrem Buch sehr pragmatische Möglichkeiten auf, wie man sich von seinem Leid befreien kann. Ihre Ratschläge sind mitunter von provokativer Direktheit und fordern den Leser auf, sich voller Neugier in das weite Feld seiner Schwierigkeiten vorzuwagen. Chödrön ermutigt ihn dabei durch die offenherzige Schilderung ihrer eigenen schmerzhaften Erfahrungen und die zuversichtliche Botschaft, dass Gelassenheit lernbar ist. Belohnt wird der mühsame Weg mit der Erkenntnis, dass Glück und Zufriedenheit der wahren Natur des Menschen entsprechen.
von Arno Gruen
»Der Mut zum eigenen Blick und zum eigenen Denken kann vertraute Problemfelder völlig neu beleuchten. Von solcher Art ist Gruens Buch.« Der Spiegel
von Tomas Sjödin
Vom Wiederfinden der Stille, die uns mit Gott verbindet! Beten. Für Tomas Sjödin ist das diese verbundene, innere Art, mit Gott durchs Leben zu gehen und die Dinge wahrzunehmen. Und dafür braucht es Orte, wo kein Lärm ist, der stört oder ablenkt. Orte der Stille. Sowohl innere Orte als auch äußere. "Stille ist mein Freund", sagt er, und lässt Sie teilhaben an dieser Lebensgewohnheit, Gott zu begegnen. So einfach und gleichzeitig so tief. Sie hat mit einem ungeteilten Leben zu tun. Es ist ein Umkehren zu dem, was uns lebendig hält, was uns erfrischt. Stille und Gebet gehen ineinander auf. So wie wir in unserem Gott.
von Mitch Albom
Eddie hat lange Jahre bescheiden, aber zuverlässig sein Arbeitsleben auf Ruby Pier, einem Rummelplatz in den USA, verbracht. An seinem 83. Geburtstag stirbt er bei einem Arbeitsunfall einen grausamen und tragischen Tod. Im Jenseits begegnet er nacheinander und mit zunehmender Bedeutung fünf Menschen, die eine wichtige Rolle in seinem Leben gespielt haben. Eddies einfaches, aber dennoch rührendes Leben mit all seinen Schmerzen, Schuldgefühlen und Rätseln wird dabei offenbart und geläutert. Abiturempfehlung zu den Themenbereichen Life and death und Religion
von Khalil Gibran
Spätestens seit den 1960er Jahren des letzten Jahrhunderts ist Der Prophet ein Kultbuch mit enormen Verkaufszahlen weltweit. Sein Autor wurde 1883 im Libanon geboren und emigrierte 1895 in die USA, wo er sein Hauptwerk nach langjähriger Arbeit 1923 auf Englisch veröffentlichte. Der Prophet Almustafa wartet, nachdem er zwölf Jahre in der Stadt Orphalese auf einer Insel verbracht hat, auf das Schiff, das ihn in seine Heimat zurückbringen soll. Vor der Abreise verkündet er in kurzen, prägnanten und poetischen Sätzen seine Lehren: über die Liebe, die Ehe, über Kinder, Freundschaft, Freiheit und über den Tod. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen.
von Tara Brach
Wie lernt man, sich so anzunehmen, wie man ist? Wie stärkt man sein Selbstwertgefühl? Tara Brach führt den Leser auf den Weg des inneren Friedens, der zeigt, wie man im eigenen Herzen Zuflucht finden kann. Die berühmte Lehrerin gibt genaue Anleitungen zu Meditation und Reflexion, so dass jeder zu einem positiven Verhältnis zu sich selbst finden kann.
von Friedrich Dönhoff
Jerry Rosenstein, 86, Ist Einer, Der Sich Nicht Unterkriegen Liess, Weder Als Jude In Europa Noch Als Homosexueller In Amerika. Er Hat Auschwitz überlebt -- Und Sich Später Finanzielle, Sexuelle Und Geistige Freiheit Erkämpft. Mit Dem 40 Jahre Jüngeren Friedrich Dönhoff Macht Er Eine Reise Auf Den Spuren Der Vergangenheit.
von undefined Seneca
Auch vor 2000 Jahren klagten die Menschen schon über die Kürze des Lebens – nicht anders als heute. Immer noch ist deshalb bedenkenswert, was Seneca diesen Klagen entgegenstellt: Entscheidend ist nicht die Zahl der Tage und Jahre, die zur Verfügung stehen, sondern der Gebrauch, den man von der Zeit macht.
von Johannes Braun
Ein gehaltvolles Buch, das unserer Sehnsucht nachgeht, endlich anzukommen: in unserer Berufung, nahe am Herzen Gottes. In unserer Leistungsgesellschaft passiert es schnell, dass wir vor allem etwas für Gott tun, statt mit ihm unterwegs zu sein. Doch geht es nicht vielmehr darum, jeden Schritt unseres Lebens wertzuschätzen, weil wir mit Gott gemeinsam unterwegs sind? Johannes Braun hat erkannt: Wir müssen diesen Druck der Selbstverwirklichung hinter uns lassen! Indem wir uns von ihm formen lassen - auch dann, wenn das bedeutet, unseren Ängsten ins Auge zu sehen -, finden wir uns selbst. Unsere Bestimmung. Und Gott.