Das Portfolio der Reihe "111 ..." ist sehr weit. Im vorliegenden Band werden Musikfreunde, namentlich Jazz-Hörer und -Kenner angesprochen. Allerdings ist das Buch keine Experten-Fachsimpelei. Vielmehr möchten die Autoren - Kulturjournalist Roland Spiegel und Regisseur und Drehbuch- und Romanautor Rainer Wittkamp - allen Interessierten das Genre in gut lesbaren, zugänglichen, anregenden kurzen Beschreibungen der herausragenden Aufnahmen nahebringen. Auf je einer Seite fassen sie das Besondere des vorgestellten Albums zusammen, ergänzt auf der gegenüberliegenden Seite durch das Cover mitsamt Zusatzinfos wie Aufnahmeort, Produzent und Besetzung. Die Auswahl ist nicht linear, also nicht sklavisch eine Platte für jedes Jahr von 1924 bis 2018. In den besonders kreativen Jahren zwischen 1954 und 1964 ist z.B. mit 45 sehr wichtigen Alben fast schon die Hälfte der Gesamtauswahl aufgeführt. Jazzlisten gibt es viele, diese kann sich durchaus sehen lassen (auch wenn bei den aktuellen Alben ein Name wie Kamasi Washington fehlt ...).
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111 Jazz-Alben, die man gehört haben muss
von Roland Spiegel, Rainer Wittkamp
Das Portfolio der Reihe "111 ..." ist sehr weit. Im vorliegenden Band werden Musikfreunde, namentlich Jazz-Hörer und -Kenner angesprochen. Allerdings ist das Buch keine Experten-Fachsimpelei. Vielmehr möchten die Autoren - Kulturjournalist Roland Spiegel und Regisseur und Drehbuch- und Romanautor Rainer Wittkamp - allen Interessierten das Genre in gut lesbaren, zugänglichen, anregenden kurzen Beschreibungen der herausragenden Aufnahmen nahebringen. Auf je einer Seite fassen sie das Besondere des vorgestellten Albums zusammen, ergänzt auf der gegenüberliegenden Seite durch das Cover mitsamt Zusatzinfos wie Aufnahmeort, Produzent und Besetzung. Die Auswahl ist nicht linear, also nicht sklavisch eine Platte für jedes Jahr von 1924 bis 2018. In den besonders kreativen Jahren zwischen 1954 und 1964 ist z.B. mit 45 sehr wichtigen Alben fast schon die Hälfte der Gesamtauswahl aufgeführt. Jazzlisten gibt es viele, diese kann sich durchaus sehen lassen (auch wenn bei den aktuellen Alben ein Name wie Kamasi Washington fehlt ...).
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