Empfehlungen basierend auf "101 Dinge, damit dir unterwegs nie wieder langweilig ist"

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von Sam Heughan

Geboren und aufgewachsen in Schottland, fühlt sich Outlander-Schauspieler Sam Heughan schon immer tief verbunden mit dem rauen Sehnsuchtsland. Eine Reise auf dem West Highland Way, dem berühmtesten Fernwanderweg Schottlands, bildet den Hintergrund für seine Autobiografie: In den Weiten des schottischen Hochlands begibt er sich auf eine Selbstfindungsreise, um sich mit seiner Herkunft auseinanderzusetzen und über die persönlichen Wegpunkte nachzudenken, die ihn geprägt haben. Sein Weg durch atemberaubende Wildnis führt ihn selbst und die Leser*innen zu seinen Ansichten über Träume und Ehrgeiz, Familie, Freundschaften und Liebe. Eine zutiefst persönliche Reise in der Nachfolge von Clanlands, die den Leser*innen einen einzigartigen Einblick in die (schottische) Welt durch Sam Heughans Augen ermöglicht.

von Bettina Tietjen

Egal ob auf Korsika oder in schwedischen Wäldern - Bettina Tietjen parkt seit vielen Jahren ihr Wohnmobil glückselig vorwärts, rückwärts und seitwärts ein. Mit ihrer Familie genießt sie das Leben ohne Dresscode oder festes Ziel. Und ist das Wetter einmal schlecht, fährt man einfach an einen anderen Ort. Diese Buch ist ihre persönliche Liebeserklärung an das Campen. Es handelt von der Freiheit unterm Sternenhimmel, von der Suche nach dem besten Platz für Van und Hängematte und erzählt von brünftigen Zeltnachbarn, tierischen Besuchern und jeder Menge kurioser Begegnungen.

von Christo Foerster

»Ich habe so viel entdeckt da draußen, aber auch in mir selbst, dass ich diese Wochen zwischen Zugspitze und Sylt für immer in meinem Herzen tragen werde.«Was passiert, wenn wir unsere Heimat zu einem echten Abenteuer herausfordern? Christo Foerster nimmt uns mit auf eine außergewöhnliche Expedition von den Alpen bis an die Nordsee. Acht Wochen lang war er unterwegs, um sich auf dem Wasser und an Land einmal längs durch die Republik zu schlagen. Er erzählt von Draußennächten in der Hängematte, von wilden Flüssen, skurrilen Begegnungen und den atemberaubenden Landschaften vor unserer Haustür. Eindrücklich schildert er, was passiert, wenn wir dem Wahnsinn des Alltags den Rücken kehren und uns aus unserer Komfortzone wagen. Ein bewegender Erfahrungsbericht, der Mut macht, selbst loszuziehen und Deutschland mit neuen Augen zu sehen.»Mit hoher Wahrscheinlichkeit bin ich der Erste, der mit einem Stand-up-Paddleboard auf dem Gipfel der Zugspitze steht. Das ist einerseits völlig belanglos, weil sicher kaum jemand das für erstrebenswert oder sinnstiftend hält, andererseits verstärkt es mein Gefühl, einen völlig neuen Weg zu gehen. Hätte ich die Alpen überqueren oder auf dem Jakobsweg pilgern wollen – es hätte immer Routen gegeben, die sich einfach recherchieren und planen lassen, weil sie schon von vielen gegangen wurden. Für mein Vorhaben gibt es keine Blaupause. Eins ist aber sicher: Von hier an geht es bergab.«

von Alexander Huber

In einer überhängenden Wand, die Finger in kleinen Griffen, darunter Hunderte Meter Luft. Kein Klettergurt, kein Seil – nichts, was den freien Fall aufhalten würde: Free-Solo-Klettern, die große Leidenschaft von Alexander Huber. Er schildert seine nervenzerreißenden Alleingänge und setzt zugleich 100 Jahren Freiklettern ein Denkmal – von den frühen Visionären wie Paul Preuß über die großen Begehungen von Wolfgang Güllich bis zu den jüngsten Spitzenleistungen eines Hansjörg Auer. Gastbeiträge und fulminantes Bildmaterial runden diesen opulenten Band ab.

von Tommy Krappweis

»Jeden Sommer brachen wir mit dem VW-Bus auf von München, Neuperlach in Richtung Süden, ins Jugoskorsikalawienland oder irgendwo anders hin, wo es düstere Felsen, düsteres Meer und düstere Ortschaften mit düsteren Menschen gab. Was es dort nicht gab, war so etwas wie ein Klo oder eine Dusche. Denn meine Eltern waren nicht einfach nur Camper. Nein, sie waren überzeugte Wildcamper. Riesenspinnen auf dem Rücksitz, Schlangen in der Trinkwasserzisterne, gigantische Müllberge und sinkende Schlauchboote – es war alles dabei, was Camping in den 70ern so außergewöhnlich machte. Zumindest wenn man mit meinen Eltern unterwegs war.«

von Nono Konopka

Das Buch zur bekannten Biking Borders ReiseWas will ich wirklich? Wie finde ich heraus; welcher Lebensweg der richtige für mich ist? Was soll ich aus meinem Leben machen?Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen fasst Nono Konopka einen folgenschweren Entschluss: Statt ins Berufsleben einzusteigen, startet er völlig untrainiert mit seinem besten Freund Max eine Radreise von Berlin nach Peking, um Spenden für den Bau einer Grundschule in Guatemala zu sammeln. Der Trip, auf den sogar Ashton Kutcher aufmerksam wird, führt durch sengende Wüsten und Schneemassen, zu Begegnungen mit Braunbären und Geheimagenten. Mehr noch als diese Abenteuer erlebt Nono die endlosen Kilometer auf dem Rad als lehrreiche Lektionen, die er nie in einer Vorlesung hätte lernen können. Etappe für Etappe erlangt er Einsichten über den Umgang mit Selbstzweifeln oder die Motivation in ausweglosen Situationen. Seine wichtigste Botschaft: Selbst große Ziele kann man erreichen, wenn man die eigene Komfortzone verlässt.Ausstattung: 4c, mit Fotos

von Alex Rühle

Ein großer, erkenntnisreicher Spaß!

von Harald Lesch, Jörn Müller

Kosmologie für Fußgänger - Eine Reise durch das Universum - bk1374; Goldmann Verlag; Harald Lesch & Jörn Müller; pocket_book; 2001

von Rüdiger Nehberg

Rüdiger Nehberg, Deutschlands Survival-Experte Nr. 1, präsentiert sein komplettes faszinierende Überlebenstricks aus der Praxis, die zeigen, dass Gefahren kalkulierbar und zu meistern sind. Eine Bibel für Alleinreisende, Abenteurer, Einzelkämpfer und Großstadt-Survivors, ob Mann oder Frau, Jung oder Alt. Das Standardwerk mit konkreten Trainingsbeispielen, 200 Zeichnungen und Fotos, aus dem die ganze Erfahrung eines erfüllten und spannenden Lebens spricht – informativ, packend und mit oft tiefschwarzem Humor.

von Reinhold Messner

»Was mich jung hielt, waren die Ideen, die ich in die Zukunft projizierte.« Einer der letzten großen Abenteurer unserer Zeit erzählt von seinem Werdegang. Vom ersten Dreitausender in den heimischen Dolomiten im Jahre 1949 führten Reinhold Messners Touren ins Eis der Westalpen, in die Anden und schließlich zu den grandiosen Achttausendern des Himalaja. Nach seiner Zeit als Felskletterer und Höhenbergsteiger marschierte er zum Nord- und Südpol und durch die großen Wüsten. In einem Wechselspiel zwischen bergsteigerischer Extrem- und persönlicher Selbsterfahrung schildert Messner Begehung für Begehung, Idee für Idee seinen Lebensweg als selbstbestimmter Grenzgänger.