Zodiac Love: Hope in Our Universe
von Andreas Dutter
Schon seit einiger Zeit hadert der pansexuelle Quinn mit dem Wunsch seines Vaters, dessen Geschäft für Herrenausstattung zu übernehmen. Heimlich träumt er von einem Studium am University College in Cork. Quinns Kollegin Nala und seine Freunde Owen und Felix bestärken ihn darin, seinem Herzen zu folgen. Doch erst die Begegnung mit Takeru, der am UCC Kreatives Schreiben studiert und als Astrologie-Kolumnist durchstartet, führt dazu, dass Quinn endlich zu sich steht. Die Kontakte seines Vaters reichen jedoch bis ans College ...
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Zodiac Love: Hope in Our Universe
von Andreas Dutter
Schon seit einiger Zeit hadert der pansexuelle Quinn mit dem Wunsch seines Vaters, dessen Geschäft für Herrenausstattung zu übernehmen. Heimlich träumt er von einem Studium am University College in Cork. Quinns Kollegin Nala und seine Freunde Owen und Felix bestärken ihn darin, seinem Herzen zu folgen. Doch erst die Begegnung mit Takeru, der am UCC Kreatives Schreiben studiert und als Astrologie-Kolumnist durchstartet, führt dazu, dass Quinn endlich zu sich steht. Die Kontakte seines Vaters reichen jedoch bis ans College ...
Aktuelle Rezensionen(2)
Hope in Our Universe lässt sich angenehm und leicht lesen und hat eine schöne, ruhige Grundstimmung. Die Geschichte ist gefühlvoll geschrieben und die Botschaft dahinter kommt gut rüber. An manchen Stellen hätte es für mich etwas mehr Spannung oder Tiefe geben dürfen, insgesamt aber ein gutes Buch für eine gemütliche Lesezeit ✨
„Es kann ein Fluch sein, wenn dein ganzes Leben damit verbunden ist, deiner Familie würdig sein zu müssen. Wie ein Gefängnis, dessen einziger Ausweg es ist, sich vom Wohlstand zu verabschieden.“ Takeru ist bekannt geworden durch seine Astrologie-Kolumne und hat keine Scheu davor, zu sagen, was er meint. Zum Beispiel, dass er ein Auge auf Quinn geworfen hat. Er macht Quinn ziemlich nervös und unsicher. Auf diese Weise kommen die beiden sich näher. Doch Takeru hat nicht alles über sich erzählt. Ist Quinn in Gefahr? In seinem zweiten Band erzählt Andreas Dutter den beiden zwei Protagonisten Quinn und Takeru. Den ersten Band mochte ich so sehr, dass ich mich auf Band 2 gefreut habe. Leider hat dieser mich nicht überzeugen können. Ich weiß nicht, ob es nur so auf mich wirkt, aber der erste Band war viel ‚flüssiger‘ geschrieben. Im Band 2 war mir das Konstruiert zu auffällig: Die Dialoge, die Handlung, das Setting. Es ändert nichts daran, dass der Autor gut schreiben kann und dass ich ihn gerne dazu ermutigen möchte, weitere queere Romane zu schreiben! Mich hat der Kitsch und die queere Liebe im ersten Band so gut gefallen, weil es ein gutes Mengenverhältnis zwischen Liebe, Kitsch, und Realität gab, trotz des Romance-Genres. Vielleicht beurteile ich das komplett falsch und habe das Genre nur nicht verstanden, weil ich normalerweise nicht in diese Richtung lese. Der erste Band hatte mich jedoch diesem Genre näher gebracht, sodass ich mich entschieden hatte, mehr in diese Richtung lesen zu wollen. Auf jeden Fall denke ich, dass ich Band 3 auch lesen werde, um die Reihe zu beenden. Vielleicht wird es besser. Trotz allem behandelt der Autor die queeren Identitäten sehr behutsam und geht respektvoll damit um. Macht viele wieder sichtbar, wie schon im ersten Band.