4.3

Writers in New York

By G.S. Lima

Format:Softcover

Er ist ein herzloser Autor, der plötzlich nur noch Worte schreibt, die an sie gewidmet sind. Sie ein Mädchen auf Durchreise, das ihr Herz an ihn verliert, obwohl sie weiß, dass sie ihn verlassen muss: Ein New Adult-Roman um zwei junge Menschen, die die Welt mit ihren Worten begeistern wollenAls India Thomson von Alabama nach New York zieht, begegnet sie bereits bei ihrer Ankunft ihrem Nachbarn Alec Carter: Alec, der jeden Tag eine andere Frau zu sich einlädt, Alec, der lieber Geschichten über fiktive Charaktere schreibt als seine eigene zu erleben. Alec, in dessen Augen India sich für immer verlieren könnte. Alec, der darauf besteht, dass India und er Freunde werden müssten. Alec, von dem India sich fernhalten sollte, weil sie weiß, dass sie ihr Herz an ihn und seine Worte verlieren könnte... »Ich bin deine Recherche, wenn du meine Illusion bist«, sagte sie und schaute mir fest in die Augen.« »Recherchieren wir für deinen Roman, indem wir jeden Zentimeter unserer Körper erkunden. Lass uns so tun, als wären wir zwei junge Erwachsene, deren Herzen nicht gebrochen sind. Seien wir zwei Personen, die verrückt sind, aber das nur nacheinander und sich dabei verlieben.« Fassungslos starrte ich sie an. Ich musterte ihr Gesicht, ihre geröteten Wangen, zählte beinah jede ihrer einzelnen Wimpern, bevor meine Augen an ihren Lippen verharrten. Ich schluckte und hätte niemals gedacht, dass ich das fragen würde, aber: »Und was ist, wenn sich jemand wirklich verliebt?« »Dann hören wir auf.« Und weil ich aus allem ein Spiel machte, sagte ich: »Wer sich verliebt, verliert.«

Romance
480 pagesSoftcover
First published March 1, 2019

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Popular Reviews(2)

4.3(10 ratings)
AylaReviewed by Ayla

~»Worte sind magisch. Hör nicht auf, magisch zu sein. Benutze deine Worte. Trau dich. Sei furchtlos. Sei mutig.«~ --- Bewertung Insgesamt: ⭐️⭐️⭐️⭐️ Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️,75 Schreibstil:⭐️⭐️⭐️⭐️,5 Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️,5 --- Ich habe angefangen zu lesen und ich fand alles einfach perfekt. Besonders das Schreib- und Lesethema hat mir extrem gut gefallen und es gab immer wieder Momente, in die ich mich echt gut reinfühlen konnte. Die Geschichte hat mich gefesselt und zum Lachen gebracht. Aber so weiter es auf den Hauptteil zuging, desto mehr hat mich die Geschichte verloren. Mir war es etwas zu dramatisch und das ewige Hin und Her ging mit unheimlich auf die Nerven. Nachher, nach dem Plottwist, ändert sich dann noch einmal alles und ab da mag ich es wieder. Vorher hat es sich für mich oft falsch angefühlt, dann nicht mehr. Ich fand besonders die Verknüpfung mit dem Schreiben auch hier wirklich sehr gut und auch, dass sehr auf die Beweggründe und das Umfeld der Protagonist*innen eingegangen wird. Für mich ist es so, dass India und Alec vielleicht immer zusammengehörten, aber erst am Ende waren sie auch beide wirklich bereit. Also, jetzt zu den Charakteren: India mag ich eigentlich wirklich gerne, gerade weil ich sie gut verstehen kann, genervt hat mich aber, dass sie Alec immer wieder sehr idealisiert hat. Alec, der sie echt scheiße behandelt hat, vor allem am Anfabg recht oberflächlich war und mich mit seiner überdramatischen, pick me Art sehr auf die Nerven geht. Gegen Ende hatten beide eine Charakterentwicklung, die für mich wirklich nötig war und dann konnte ich sie beide auch lieben. Gut finde ich auch, wie die Nebencharaktere in die Geschichte eingebaut wurden, was dieser Leben einhaucht und mir ein Wohlfühlgefühl gibt. Alle Nebencharaktere waren dabei gut ausgebaut und ich find gut, dass such sie alle ihre ganz eigene Geschichte haben und durchgehend eine wichtige Rolle spielen. Generell liebe ich Gabriellas Schreibstil einfach. Die Charaktertiefe, das Poetische und die humorvollen Elemente machen das Geschehen so viel realistischer. Dazu wählt sie auch noch interessante Stilmittel, die ich wirklich cool finde und die basics, also Zeitform und Perspektive gefallen mir normalerweise sehr, hier stört mich ein wenig, dass am Ende das Präsens gewählt wurde. Immer wieder waren manche Beschreibungen sehr ausschweifend, was mich zwar nicht so stark genervt hat, aber ich kann mir gut vorstellen, dass das bei anderen so ist. Ich finde daran sieht man aber auch die Entwicklung, die Gabriella Santos de Lima erlebt, denn das war ja auch ihr Debut. Am meisten liebe ich jedoch, wie man merkt, dass Gabriella ihr Herzblut in diese Geschichte gelegt hat und damit ein wesentlicher Teil ihrer selbst zu sehen ist, was mich so tief berührt und die Bücher der Autorin, die ich so sehr liebe, einzigartig machen. Generell kann ich nur sagen, dass ich Anfang und Ende wirklich gut fand, nur den Mittelteil nicht, weil ich Alecs Handeln so nicht unterstützen kann. Gabriellas Schreibstil ist schon in diesem Buch fantastisch, der einfach berührt, auch wenn sie sich bis jetzt noch verbessert hat. Charaktertiefe kann man hier auf jeden Fall auch finden und ich würde das Buch allen Gabriella Santos de Lima Fans auf jeden Fall empfehlen und generell allen, die das Lese- und Schreibthema in Bücher sehr mögen. --- Songs • So bad (Brandon Colbein) •100 letters (Halsey) --- ~Ayla

BiankaReviewed by Bianka

Inhalt In dem Debütroman von der lieben G.S. Lima geht es um die zwei leidenschaftlichen und angehenden Schriftsteller Alec Carter und Indiana Alabama (oder kurz India) Thomson. Der Klappentext verrät bereits, dass sich die beiden nicht aus dem Weg gehen können, denn irgendetwas verbindet sie. Doch der Klappentext verrät nur halb so viel. Denn in dieser Geschichte geht es nicht nur um eine simple Liebesgeschichte zwischen zwei junge Schriftsteller, sondern um Herzschmerz, Angst, Freiheit, Selbstfindung und so so so viele Emotionen! Ja in diesem Buch geht es um pure Leidenschaft! Meinung Die erste Seite dieses Buches beginnt mit der Playlist, die wirklich toll war. Ich habe sie zwar nicht während des Lesens gehört, aber immer mal zwischendurch. Danach folgt ein Zitat von Ernest Hemingway. Und dann war es um mich geschehen. Denn ich bin ein riesen Fan von Zitaten in Büchern und von Ernest Hemingway! Danach begann die Geschichte und somit auch ein neues Leben für mich, denn dieses Buch hat mich verändert – durch und durch! Der erste Satz „Indiana Thomson riss mich aus dem Schlaf, bevor ich…“ zog mich in einen Bann! Und wenn man das Buch beendet hat, dann weiß man auch, was an diesem Satz so besonders ist. Der Schreibstil von Gabi ist unglaublich. Ich kann es nicht anders ausdrücken als poetisch. Ich war Hin und Weg von ihrer Art zu Schreiben und kann damit echt nicht glauben, dass es ihr Debütroman ist. Die Zitate von Hemingway, Shakespeare, Thomas und Co. vor jedem Kapitel ließen mein Herz erwärmen. Und dann noch die vielen Verweise auf „After Passion“, „Harry Potter“, „Sturmhöhe“, „Modern Family“, den Schauspieler aus „Riverdale“ Cole Sprouse! Ich habe es so geliebt!!! Die Protagonisten waren perfekt. Dieses Wort wird in dieser Rezension wahrscheinlich öfter fallen, weil kein anderes Wort für dieses Buch angemessener wäre. Man konnte beim Lesen in beide Perspektiven schauen, sowohl in Alecs als auch in Indias. Beide Perspektiven wurden in der Ich-Form geschrieben, was ich ebenfalls sehr gut fand. Ich konnte mich sowohl mit Alec Carter, als auch mit India Thomson komplett identifizieren. Ich habe sogar dasselbe Zitat aus Hemingways „Der alte Mann und das Meer“ markiert, wie Alec. Ich fühlte mich mit ihnen verbunden - nicht nur, weil ich meinen Kaffee auch kalt bzw. lauwarm trinke, oder ich „Modern Family“ genau so liebe und mehrfach angeschaut habe, sondern besonders, weil ich ihre Gefühle, die Emotionen und alles Drum und Dran nachempfinden konnte. Ich habe geweint, wenn sie geweint haben. Ich habe gelacht, wenn sie gelacht haben. Ich habe geliebt, wenn sie geliebt haben. Ich hatte fast durchgehend eine Gänsehaut und mein Herz schlug höher. Dieses Gefühl hatte ich bis jetzt nur bei meiner geliebten „After“-Reihe! Ich muss zugeben, dass ich bisweilen nicht daran geglaubt habe, dass je ein Buch der „After“-Reihe das Wasser reichen könnte, aber dann kam WINY. Es ist für mich direkt darunter und mitunter jetzt schon ein Jahreshightlight. Alec Carter ist zwar nicht Hardin Scott, aber dennoch würdig als mein Book Boyfriend zu fungieren. Auch die anderen Charaktere, die eigentliche eine Nebenrolle darstellen sollten, waren für mich viel mehr als das! Jeden einzelnen konnte ich ins Herz schließen und jeder hatte seine eigene Geschichte. Nichts ist nämlich unbefriedigender als ein Nebencharakter, der nur das bleibt – nebensächlich. Nein, in diesem Buch hat alles Sinn ergeben, auf jede Frage in meinem Kopf gab es eine Antwort und jeder Charakter spielte eine Rolle, sowohl im Buch, als auch in meinem Herzen! Dies ist ein Buch, welches man nicht so schnell aus der Hand legen konnte. Bei welchem du immer wieder schmunzeln musst und dir die einzelnen Stellen und Zitate immer wieder in den Kopf kommen, obwohl du gerade an etwas ganz anderes denkst bzw. etwas ganz anderes machst. „Schreiben war sein Leben. Leben war sein Schreiben“ ist mir z.B. sehr oft im Kopf hängen geblieben. Besonders die kurzen Kapitel haben mir gefallen, denn ich bin einfach kein Fan von endlos langen Kapiteln. Außerdem gibt dieses Buch nicht nur eine Herzenswärme, sondern auch viele Einblicke in das Leben eines Schriftstellers. Ich bin nicht der Typ, der seinen Gefühle auf eine Word-Datei oder ein Blatt Papier schreibt. Ich behalte sie eher für mich, aber nach diesem Buch hatte ich echt das Verlangen auch ein Schriftsteller zu sein. Es war einfach toll mitzuerleben, wie die Finger von Alec kribbeln, wenn er mal nicht schreiben konnte. Und dann folgte der unglaubliche Plot Twist. Mit dem habe ich einfach nicht gerechnet und mein Herz blieb stehen. Dies war der Moment wo ich das Buch einfach gegen die Wand werfen wollte, um es danach gleich wieder an meine Brust zu drücken. Mein Herz war gebrochen und dann wieder zusammen gefügt worden, um es anschließen wieder zu brechen und am Ende (zum Glück) wieder zusammenzufügen. Ich war total verwirrt und habe geweint, gelacht, geschwärmt und das alles innerhalb weniger Seiten. Und das in Dauerschleife. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren!!! Zudem hatte ich das Gefühl hautnah in New York zu sein. Eigentlich war Paris immer meine Lieblingsstadt, in der ich auch schon zwei Mal war. In New York noch nie, aber jetzt will ich nirgendwo sonst hin! Und dennoch hab ich beim Lesen das Gefühl gehabt, ich sei schon dort. Ich habe alles vor mir gesehen und die Hektik und gleichzeitig die Freiheit in dieser Stadt spüren können. Ich hatte das Gefühl den Geruch zu riechen, die Menschenmengen zu beobachten und zu umgehen und alles einfach zu kennen. Es war fantastisch! Fazit Kennt ihr dieses Gefühl nach einem guten Buch? Du willst weinen, weil diese wunderbare Geschichte nun zu Ende ist und du wieder in die Realität zurückkehrst. Gleichzeitig möchtest du lachen, weil diese Geschichte dir so viel gegeben hat? Du empfindest Herzschmerz, als würde dich jemand verlassen haben und gleichzeitig tiefe Freude, weil du neue Freunde gefunden hast. Genau dieses Gefühl hatte ich nach dem Lesen. Es ist ein Meisterwerk in meinen Augen, anders kann ich dieses Buch nicht beschreiben: Perfekt und ein Meisterwerk. Es gibt nichts zu kritisieren, denn ich liebe liebe liebe liebe liebe liebe dieses Buch und werde es definitiv noch einmal lesen, vielleicht auch noch zehn Mal. Es ist einfach ein Herzensbuchgeworden, welches einen kleinen Platz in meinem Herzen voller Bücher gefunden hat und nie mehr gehen wird! Dieses Buch verdient einen Bestseller-Sticker, daher 5+/5 Sterne !!!

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