»Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.« Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden Liebe, die aus der zufälligen Begegnung zwischen dem einsamen Erzähler und der jungen Nastenka entsteht. In vier Nächten offenbaren sich die beiden ihre Ängste und Sehnsüchte. Doch Nastenkas Herz gehört einem anderen. Ebenso ergreifend wie einfühlsam erzählt Dostojewskis »empfindsamer Roman« von der unerfüllten Liebe.
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Weiße Nächte
»Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.« Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden Liebe, die aus der zufälligen Begegnung zwischen dem einsamen Erzähler und der jungen Nastenka entsteht. In vier Nächten offenbaren sich die beiden ihre Ängste und Sehnsüchte. Doch Nastenkas Herz gehört einem anderen. Ebenso ergreifend wie einfühlsam erzählt Dostojewskis »empfindsamer Roman« von der unerfüllten Liebe.
Aktuelle Rezensionen(32)
Ein tragisches Schicksal eines Träumers der mit der Realität konfrontiert wird, dies aber nur so kurz erkennt um umgehend wieder in die Beschönigung seines einsamen Lebens abzudriften.
Neue Schreibweise für mich, aber dennoch ein kleines süßes Buch :)
Mein erstes Buch von Dostojewski, die Sprach hat mir sehr gut gefallen. Obwohl es ein sehr kurzes Buch ist, konnte man mit den Personen schnell mitfühlen. Über das Träumen, über Ängste und Sehnsüchte. Nur der Altersunterschied und die schnellen Liebesbekundungen sind mir schwer wiederfallen (auch wenn mir bewusst ist, das dies der damaligen Zeit geschuldet ist)
Tolles Buch und so verdammt traurig. Dieses Buch zeigt wie einseitig eine zwischenmenschliche Beziehung sein kann. Ihr Name wird überall erwähnt. Seinen erfährt man nie.
"So empfinden wir, wenn wir selbst unglücklich sind, das Unglück anderer stärker als sonst: Unsere Empfindung ist dann nicht eine geteilte, sondern eine einheitliche ..."