4.0

Vanille, Punsch und Winterzauber

von Stina Jensen

Format:Softcover

Immer diese Paare im siebten Himmel! Von der Liebe enttäuscht, gibt Antonia ihr Goldschmiedeatelier an der Nordsee auf. Zu sehr wird sie bei ihrer Arbeit mit frisch Verliebten konfrontiert. Um einen klaren Kopf zu bekommen, flüchtet sie vor Weihnachten zu Freunden nach Bayern. Der Kontrast könnte nicht stärker sein: Verschneite Gipfel statt herber Brise, kuscheliger Rückzug statt Gedankenkarusselle. Antonia ist in ihrem Element, weil sie bei den Vorbereitungen zur großen Renovierung ihrer Gastgeber mit anpacken muss. Dabei begegnet ihr Maler Conny, der sich als wahrer Lebenskünstler entpuppt. Die Freundschaft zwischen ihnen wächst, und Antonia könnte sie sich fast in ihn verlieben - doch leider ist der Allgäuer tabu. Und so verbirgt sie ihre wahren Gefühle unter einer Schicht so hoch wie die Schneedecke auf den Bergen. Dass das nicht lange gutgehen kann, hätte ihr eigentlich klar sein müssen ...

Gegenwarts- & Literarische Fiktion
310 SeitenSoftcover
Erschienen an: November 23, 2021

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Aktuelle Rezensionen(3)

4.0(10 ratings)
Kerstin HesemannRezension von Kerstin Hesemann

Das Buch war einfach zu lesen. Ich konnte mich wunderbar in die Personen hineinversetzen. Jeder von uns hatte schon einmal ähnliche Situationen, entweder durch Trennungen, Wohnungs- oder Arbeitswechsel. Wahnsinn einfach mit wie vielen Missverständnissen diese Geschichte geschrieben und wie sich einzelne Geschichten nach und nach erklären. Danke für dieses herrliche Buch.

CorrieRezension von Corrie

Das Buch war perfekt für die Vorweihnachtszeit. Cozy, schneeig, herzerwärmend. Allerdings auch sehr klischeehaft – insbesondere in Bezug auf Nordlichter und Bayer. Der fehlende Umgang mit ihrer Zwangsstörung empfand ich auch eher negativ, immerhin entsteht sowas aus psychischen Problemen, die verarbeitet werden sollten. Meiner Meinung nach hätte das stärker thematisiert werden müssen und nicht am Ende plakativ „Das kann auch eine Stärke sein und alles ist schön“. Natürlich soll sie von ihren Mitmenschen und von sich selbst gemocht werden und die Entwicklung war schon, aber trotzdem ist es eine Zwangsstörung.

AnniRezension von Anni

Nett für Zwischendurch.

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