Too Late: Roman
von Colleen Hoover
Die Hölle – nichts anderes ist die Beziehung von Sloan zu dem Drogenboss Asa Jackson. Gäbe es nicht ihren kranken Bruder, den Asa finanziell unterstützt, wäre sie von heute auf morgen auf und davon. Für Asa wiederum ist Sloan das Beste, das ihm jemals passiert ist: Sloan ist seine einzige Liebe, eine wahre Obsession, seine allergrößte Leidenschaft, und er ist davon überzeugt, dass es sich umgekehrt genauso verhält.Doch dann taucht der Undercover Cop Carter auf.…
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Too Late: Roman
von Colleen Hoover
Die Hölle – nichts anderes ist die Beziehung von Sloan zu dem Drogenboss Asa Jackson. Gäbe es nicht ihren kranken Bruder, den Asa finanziell unterstützt, wäre sie von heute auf morgen auf und davon. Für Asa wiederum ist Sloan das Beste, das ihm jemals passiert ist: Sloan ist seine einzige Liebe, eine wahre Obsession, seine allergrößte Leidenschaft, und er ist davon überzeugt, dass es sich umgekehrt genauso verhält.Doch dann taucht der Undercover Cop Carter auf.…
Aktuelle Rezensionen(2)
OVER THE TOP.
3,5 Sterne: „Too late“ von Colleen Hoover ist für mich ein klassisches Beispiel für eine Geschichte, bei der weniger einfach mehr gewesen wäre. Die ersten zwei Drittel waren geprägt von einem klasse Schreibstil, einer spannenden und packenden Handlung und gut ausgearbeiteten Charakteren. Ich fand es toll die Geschichte aus den drei unterschiedlichen Perspektiven zu lesen und somit immer noch ein bisschen mehr über die Charaktere zu erfahren. Auch die Unterschiede zwischen Sloan und Asas Wahrnehmung haben diese Geschichte wirklich interessant gestaltet. Zwar fand ich die Sprache, die vor allem Asa verwendet hat teilweise etwas heftig, aber irgendwie hat es auch einfach so gut zu den Charakteren gepasst, dass ich darüber hinwegsehen konnte. Dem ersten beiden Dritteln hätte ich ohne zu zögern 5 Sterne gegeben. Nach dem ersten Ende auf Seite 298 war ich erst einmal verwirrt. Schließlich hatte ich noch ca. 200 Seiten vom Buch übrig. Ich dachte mir aber, dass ein bisschen mehr Geschichte bestimmt nicht schaden konnte. Schließlich hatte ich mich wirklich in die Geschichte und die Charaktere verliebt. Ich nahm an auch restlos begeistert vom Rest der Geschichte zu sein. Leider war eher das Gegenteil der Fall. Schon der Aufbau hat mir überhaupt nicht gefallen. Zwar wird die Intention dahinter in der Danksagung erklärt, aber persönlich hat mich diese Unruhe und dieses ständige Nachdenken, in welcher Timeline ich mich eigentlich gerade befinde, ausgelaugt und zum Ende hin musste ich mich schon fast zum Weiterlesen zwingen. Dieser unkonventionelle Aufbau war einfach nicht mein Ding. Leider fand ich, dass sich im letzten Drittel auch die Charaktere negativ entwickelt haben. Luke und Sloan haben mich einfach nicht mehr gepackt und schienen mir irgendwie auf der Stelle zu treten. Der einzige, der mich noch unterhalten hat war Asa. Und das hatte ich wirklich nicht gedacht. Auch fand ich es sehr schade, dass Sloans Bruder so wenig vorkam. Da er ja eigentlich einen großen Teil in ihrem Leben spielt hätte ich mir gehofft ihn mehr als einmal zu treffen. Die beiden Epiloge waren mir einfach too much. Den Prolog hingegen fand ich wirklich interessant und unterhaltsam. Es war spannend zu sehen, wie unterschiedlich die verschiedenen Charaktere gewisse Situationen wahrnehmen konnten. Wegen dem schwachen letzten Drittel musste ich leider Sterne abziehen, obwohl ich glaube, dass die Geschichte und auch die Charaktere so viel mehr Potential gehabt hätten!