Thousand Autumns. Buch 1
von Meng Xi Shi
Yan Wushi, der Anführer der dämonischen Huanyue-Schule, ist ein Meister der Kultivierung, ein brillanter Stratege und ein unverbesserlicher Zyniker. Seiner Ansicht nach wird jedes menschliche Herz von Grausamkeit und Egoismus beherrscht. Wer das Gegenteil behauptet, ist entweder ein Lügner oder ein Narr.Shen Qiao, der Anführer der daoistischen Xuandu-Schule, ist bescheiden, gütig, wohltätig und genau die Art Weltverbesserer, die Yan Wushi zutiefst verachtet.Als Shen Qiao in einem Kampf eine folgenschwere Niederlage erfährt und fast seine gesamte magische Kraft verliert, entwickelt Yan Wushi einen teuflischen Plan, um Shen Qiao die Abgründe der Menschheit zu zeigen. Gegenüber dem nun blinden Shen Qiao gibt er sich als Meister aus und nimmt ihn unter seine Fittiche, um ihn auf den Pfad der dämonischen Künste zu locken … Doch kann ein reines Herz so leicht verdorben werden?
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Thousand Autumns. Buch 1
von Meng Xi Shi
Yan Wushi, der Anführer der dämonischen Huanyue-Schule, ist ein Meister der Kultivierung, ein brillanter Stratege und ein unverbesserlicher Zyniker. Seiner Ansicht nach wird jedes menschliche Herz von Grausamkeit und Egoismus beherrscht. Wer das Gegenteil behauptet, ist entweder ein Lügner oder ein Narr.Shen Qiao, der Anführer der daoistischen Xuandu-Schule, ist bescheiden, gütig, wohltätig und genau die Art Weltverbesserer, die Yan Wushi zutiefst verachtet.Als Shen Qiao in einem Kampf eine folgenschwere Niederlage erfährt und fast seine gesamte magische Kraft verliert, entwickelt Yan Wushi einen teuflischen Plan, um Shen Qiao die Abgründe der Menschheit zu zeigen. Gegenüber dem nun blinden Shen Qiao gibt er sich als Meister aus und nimmt ihn unter seine Fittiche, um ihn auf den Pfad der dämonischen Künste zu locken … Doch kann ein reines Herz so leicht verdorben werden?
Aktuelle Rezensionen(3)
Thousand Autumns von Meng Xi Shi, 1.Teil: sehr spannend, ein toller schreibstil bei dem man nur so durch die Seiten fliegt. Die einzelnen Charaktere sind sehr interessant, Yan Wushi, Shen Quao, etc. Man verfolgt die Geschichte mit Spannung, ist gescshockt oder grinst einfach nur so vor sich hin. Das Glossar ist ausführlich udn sehr Informativ und Lehrreich. Freu mich auf die weiteren Bände.
Die Geschichte spielt im alten China, die Schreibweise ist gewöhnungsbedürftig, da bei uns anders geredet wird. Wenn man aber drin ist, ist das Buch echt gut, mal was ganz anderes. Die ganzen Namen sind anfangs verwirrend, aber mit der Zeit kommt man rein. Wer alte Kung Fu Filme aus den 70ern mag ist bei dem Buch genau richtig. JEDER SCHURKE BRAUCHT EINEN HELDEN Yan Wushi, das Oberhaupt der dämonischen Huanyue-Schule, ist ein Meister der Kultivierung, ein brillanter Stratege und ein unverbesserlicher Zyniker. Seiner Ansicht nach wird jedes menschliche Herz von Grausamkeit und Egoismus beherrscht. Wer das Gegenteil behauptet, ist entweder ein Lügner oder ein Narr. Shen Qiao, der Anführer der Xuandu-Schule, ist bescheiden, gütig, wohltätig und genau die Art Weltverbesserer, die Yan Wushi zutiefst verachtet. Als Shen Qiao in einem Kampf eine folgenschwere Niederlage erleidet und fast seine gesamte magische Kraft verliert, entwickelt Yan Wushi einen teuflischen Plan, um Shen Qiao die Abgründe der Menschheit zu zeigen. Gegenüber dem nun blinden Shen Qiao gibt er sich als Meister aus und nimmt ihn unter seine Fittiche, um ihn auf den Pfad der dämonischen Künste zu locken ... Doch kann ein reines Herz so leicht verdorben werden? Bevor ich Band 2 lese brauche ich aber erstmal etwas leichteres zu lesen.
https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/03/31/thousand-autumns-qian-qiu-1-tiefer-fall/ Um ehrlich zu sein, habe ich gemischte Gefühle, was diesen Roman betrifft. Einerseits bin ich beeindruckt von der Komplexität der Geschichte, andererseits hatte ich manchmal das Gefühl, mich in der Vielzahl der Charaktere und politischen Intrigen zu verlieren. Thousand Autumns ist weit mehr als nur eine Geschichte über die Beziehung zwischen zwei gegensätzlichen Persönlichkeiten – es ist eine tiefgehende Erkundung von Moral, Macht und der Frage, ob ein reines Herz wirklich unerschütterlich bleiben kann. Die Handlung folgt Shen Qiao, einem tugendhaften und sanftmütigen Anführer, der nach einer verheerenden Niederlage nahezu alles verliert – seine Sehkraft, seine Kultivierung und sein bisheriges Leben. In diesem geschwächten Zustand begegnet er Yan Wushi, einem brillanten, aber zutiefst zynischen Meister der dämonischen Künste, der fest davon überzeugt ist, dass es keine wahren Altruisten gibt. Yan Wushi sieht in Shen Qiao ein faszinierendes Experiment: Kann er ihn in die Dunkelheit ziehen und seine unerschütterliche Güte brechen? Während die Grundprämisse stark und vielversprechend ist, habe ich dennoch einige Schwierigkeiten mit Yan Wushis Charakter gehabt. Ich verstehe, dass er als moralisch graue Figur konzipiert ist – jemand, der von Machtspielen, Manipulation und seinem eigenen Überlebensinstinkt geprägt wurde –, aber es fiel mir schwer, wirklich mit ihm mitzufühlen. Vielleicht hätte mir ein tieferer Einblick in seine Vergangenheit geholfen, um seine Handlungen besser nachvollziehen zu können. Seine Entwicklung im Laufe des Romans ist zwar subtil, aber ich hätte mir mehr greifbare Momente gewünscht, die zeigen, was in seinem Inneren vorgeht. Shen Qao hingegen habe ich von Anfang an ins Herz geschlossen. Trotz aller Prüfungen bleibt er sich selbst treu, was ihn zu einer unglaublich starken Figur macht – nicht auf eine übermenschliche Weise, sondern gerade durch seine Menschlichkeit. Seine innere Stärke, sein unbeugsamer Wille und seine Weigerung, sich von der Dunkelheit verschlingen zu lassen, machen ihn zu einem faszinierenden und bewundernswerten Protagonisten. Besonders beeindruckt haben mich die Actionszenen – Meng Xi Shi hat ein unglaubliches Talent dafür, Kampfszenen lebendig werden zu lassen. Jede Auseinandersetzung fühlte sich so dynamisch und atmosphärisch an, dass ich förmlich die Schwerter klingen hören konnte. Diese Szenen gehören definitiv zu den Highlights des Romans. Auch die Nebencharaktere sind hervorragend geschrieben. In einer Geschichte mit so vielen politischen Machenschaften und Intrigen besteht immer die Gefahr, dass Charaktere nur Mittel zum Zweck werden. Doch hier ist das nicht der Fall – jeder Nebencharakter hat eine eigene Persönlichkeit, eigene Motive und eine spürbare Präsenz, was die Welt noch lebendiger macht. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es Momente gab, in denen ich mir gewünscht hätte, dass die Handlung sich etwas mehr auf die persönliche Entwicklung der Charaktere konzentriert und weniger auf die komplexen politischen Ränkespiele. Diese sind zwar gut durchdacht und fügen sich nahtlos in die Welt ein, aber sie verlangsamten für mich manchmal den emotionalen Kern der Geschichte. Fazit: Thousand Autumns ist eine fesselnde Geschichte über Gegensätze, Ideologien und den Kampf zwischen Licht und Dunkelheit – nicht in einem klassischen Gut-gegen-Böse-Sinne, sondern in einem zutiefst menschlichen. Wer politische Intrigen, epische Kampfszenen und eine langsame, aber tiefgründige Charakterentwicklung liebt, wird diesen Roman sicherlich genießen. Doch man sollte sich darauf einstellen, dass es keine einfache Lektüre ist – die komplexen Beziehungen und moralischen Fragen fordern den Leser heraus. 3 von 5 Sternen!