Eine exzentrische Detektivin und ihr leidgeprüfter Assistent entwirren ein Netz aus Magie, Betrug und Mord in dieser funkelnden Fantasy-Neuinterpretation des klassischen Kriminalromans.Ein eigenartiges Verbrechen. Ein brillanter Ermittler. Ein Mysterium von epischen Ausmaßen.In einer opulenten Villa an der Grenze des Imperiums wird ein hoher Offizier tot aufgefunden – getötet durch einen Baum, der spontan seinem Körper entwuchs. Selbst hier, wo es viele Ansteckungen gibt und das Blut der Leviathane seltsame magische Veränderungen bewirkt, ist es ein Tod, der gleichzeitig schrecklich und eigentlich unmöglich ist.Zur Aufklärung des Verbrechens wird Ana Dolabra hinzugezogen, eine Ermittlerin, deren brillanter Ruf nur durch ihre Exzentrik übertroffen wird. An ihrer Seite steht ihr neuer Assistent Dinios Kol, ein Graveur, der auf magische Weise so verändert wurde, dass er ein perfektes Gedächtnis besitzt.Bald führt der Mord zu einem Plan, der die Sicherheit des Imperiums selbst bedroht. Für Ana ergibt all dies ein wunderbar stacheliges Puzzle - endlich etwas, das ihre Aufmerksamkeit wirklich fesselt. Und Din? Er muss einfach durchhalten.
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The Tainted Cup
By Robert Jackson Bennett, Karla Schmidt, Jakob Schmidt
Eine exzentrische Detektivin und ihr leidgeprüfter Assistent entwirren ein Netz aus Magie, Betrug und Mord in dieser funkelnden Fantasy-Neuinterpretation des klassischen Kriminalromans.Ein eigenartiges Verbrechen. Ein brillanter Ermittler. Ein Mysterium von epischen Ausmaßen.In einer opulenten Villa an der Grenze des Imperiums wird ein hoher Offizier tot aufgefunden – getötet durch einen Baum, der spontan seinem Körper entwuchs. Selbst hier, wo es viele Ansteckungen gibt und das Blut der Leviathane seltsame magische Veränderungen bewirkt, ist es ein Tod, der gleichzeitig schrecklich und eigentlich unmöglich ist.Zur Aufklärung des Verbrechens wird Ana Dolabra hinzugezogen, eine Ermittlerin, deren brillanter Ruf nur durch ihre Exzentrik übertroffen wird. An ihrer Seite steht ihr neuer Assistent Dinios Kol, ein Graveur, der auf magische Weise so verändert wurde, dass er ein perfektes Gedächtnis besitzt.Bald führt der Mord zu einem Plan, der die Sicherheit des Imperiums selbst bedroht. Für Ana ergibt all dies ein wunderbar stacheliges Puzzle - endlich etwas, das ihre Aufmerksamkeit wirklich fesselt. Und Din? Er muss einfach durchhalten.
Popular Reviews(22)
The Tainted Cup war für mich eine dieser Geschichten, bei denen ich nach den ersten Kapiteln schon dachte: Okay, das ist mal etwas komplett anderes. Das Buch verbindet Fantasy, Biopunk und Krimi auf eine Art, die ich so bisher noch nicht gelesen habe. Besonders das Worldbuilding hat mich komplett abgeholt. Eine Welt, die von riesigen Leviathanen bedroht wird, eine gewaltige Seemauer, die das Reich vom Meer abschirmt, und Menschen, deren Körper durch sogenannte Anpassungen beziehungsweise Implantate mit pflanzlichen, pilzartigen und anderen biologischen Eigenschaften verändert werden können – das klingt erstmal ziemlich wild, funktioniert hier aber erstaunlich gut. Gerade die Leviathane und die Seemauer haben mir dabei ein bisschen Attack on Titan-Feeling gegeben. Diese Vorstellung, dass außerhalb der geschützten Gebiete etwas Riesiges und Gefährliches lauert, während die Menschen innerhalb ihrer Mauern ihr eigenes Leben führen, fand ich einfach richtig cool. Was mir besonders gefallen hat, ist, wie das Worldbuilding vermittelt wird. Man bekommt nicht direkt am Anfang 100 Seiten Erklärung darüber, wie diese Welt funktioniert. Stattdessen setzt sich alles nach und nach zusammen. Auch die Karte im Buch fand ich richtig hilfreich und schön gemacht, weil man dadurch tatsächlich ein Gefühl für die Entfernungen und die verschiedenen Orte bekommt. Auch die beiden Hauptfiguren haben mir ausgesprochen gut gefallen. Besonders Din ist mir sehr ans Herz gewachsen. Seine Art und vor allem seine Entwicklung haben ihn für mich zu einem richtig sympathischen Charakter gemacht. Auch die Dynamik zwischen ihm und Ana hat mir sehr gut gefallen. Ana fand ich als Ermittlerin ebenfalls großartig. Sie ist unglaublich geheimnisvoll, und ich habe mich während des gesamten Buches immer wieder gefragt, was eigentlich hinter ihrer Figur steckt. Gleichzeitig sind ihre Schlussfolgerungen und ihre Art, aus kleinsten Details Zusammenhänge herzustellen, einfach faszinierend. Und damit kommen wir zum Krimi-Aspekt: Ich hatte bis ziemlich weit zum Ende keine Ahnung, worauf das Ganze eigentlich hinausläuft. Immer wieder bekommt man Hinweise, aber sie ergeben erst im Nachhinein wirklich Sinn. Genau das wünsche ich mir von einem guten Krimi. Ich möchte miträtseln können, aber nicht nach 100 Seiten schon wissen, wer der Täter ist und was dahintersteckt. The Tainted Cup hat das für mich richtig gut geschafft. Auch das „Magiesystem“ beziehungsweise die biologischen Anpassungen fand ich extrem interessant. Es ist eben keine klassische Magie, sondern basiert auf der Anpassung des menschlichen Körpers mithilfe von Pflanzen, Pilzen und anderen biologischen Komponenten. Das ist so ungewöhnlich und gleichzeitig so konsequent in die Welt eingebaut, dass ich wirklich neugierig auf weitere Bücher aus diesem Universum geworden bin. Ein kleines Manko hatte das Buch für mich allerdings: Ich habe verhältnismäßig viele kleine Schreibfehler gefunden. Mal waren Buchstaben vertauscht, mal stand beispielsweise „wie“ statt „wir“. Es waren jetzt keine Unmengen und haben meinen Lesefluss nicht massiv gestört, aber bei einem ansonsten so großartigen Buch fällt so etwas eben doch auf. Besonders irritiert hat mich außerdem die Kapitelnummerierung meiner Ausgabe: die 16 gab es zweimal und die 18 dafür gar nicht. Da war ich beim Lesen erstmal kurz verwirrt und habe tatsächlich nachgeschaut, ob ich versehentlich ein Kapitel übersprungen hatte. 😅 Abgesehen davon war The Tainted Cup für mich aber wirklich ein Highlight. Eine unglaublich kreative Welt, ein spannender Kriminalfall, interessante Charaktere und ein Worldbuilding, das mich von Anfang bis Ende neugierig gemacht hat. Fazit: Ein außergewöhnlicher Fantasy-Krimi mit Biopunk-Elementen, einem faszinierenden Worldbuilding und einer Geschichte, bei der ich bis zum Schluss mitgerätselt habe. Ich möchte definitiv mehr von dieser Welt lesen.
The Tainted Cup hatte für mich eine spannende Grundidee und eine Welt, die ich grundsätzlich mochte. Besonders toll fand ich, wie selbstverständlich queere Charaktere Teil dieser Welt sind. Das wirkt angenehm natürlich und hat mir sehr gut gefallen. Das Worldbuilding fand ich allerdings teilweise viel zu kompliziert. Es gibt so viele Begriffe und Zusammenhänge, dass ich irgendwann das Gefühl hatte, mehr verstehen und merken zu müssen, als mir lieb war. Mein größtes Problem war aber das Tempo. Mal passiert über lange Zeit kaum etwas und ich langweile mich, dann überschlagen sich plötzlich die Ereignisse und danach wird es wieder zäh. Dieses ungleichmäßige Tempo hat mich beim Lesen ziemlich genervt. Auch die Charaktere blieben mir leider zu flach. Ana und Din haben interessante Ansätze, aber mir fehlte die emotionale Tiefe, um wirklich mit ihnen mitzufiebern. Insgesamt hatte das Buch viele gute Ideen, aber die Umsetzung hat mich leider nicht überzeugt. Die Welt und die queere Selbstverständlichkeit mochte ich sehr, trotzdem war das Lesen für mich über weite Strecken eher anstrengend als spannend.
Dieses Buch war wirklich eine große Überraschung für mich. Ich hatte noch nie etwas von der Reihe gehört und sie dann spontan entdeckt und ich muss sagen: es hat sich total gelohnt! Die gelungene Mischung aus Krimi und Fantasy und das sympathische Ermittlerduo hat die Geschichte zu einer ganz besonderen gemacht. Ana als etwas durchgeknallte Ermittlerin und Din, ein regelkonformer und anständiger junger Mann, der doch auch mehr Geheimnisse hat, als auf den ersten Blick vermuten ließen, waren sehr schön zu begleiten. Auch der Wechsel zwischen den bekannteren Teilen ermittlerischer Arbeit und einer vollkommen neuen Welt, in die der Kriminalfall gebettet war und die immer wieder größere und kleinere Rollen gespielt hat, hat mir sehr gut gefallen! Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil und kann das Buch allen Fans von Krimis und Fantasy nur empfehlen!
Das Buch habe ich durch ein „Book Blind Date“ bekommen und bin deshalb komplett ohne Erwartungen in die Geschichte reingegangen. Eine absolute Überraschung für mich! ✨ Das Buch ist eine Mischung aus Fantasy und Krimi und hat irgendwie auch einen Touch von Attack on Titan. Die Welt ist faszinierend, magisch, aber auch etwas abgedreht. Gebäude bestehen aus verschiedenen Pflanzen und die Menschen werden je nach Beruf und Nutzen genetisch verändert, um spezielle Kräfte zu entwickeln. 🌿💪🏻💭 Das Buch beginnt mit einem mysteriösen Mordfall, bei dem aus dem Körper eines hochrangigen Offiziers ein riesiger Baum gewachsen ist. Die Ermittlerin Ana und ihr Assistent Din sollen herausfinden, was dahinter steckt. Dabei stoßen sie auf viele Fragen, Intrigen und Machtspiele. Schnell wird klar, dass es sich nicht um ein normales Verbrechen handelt. 🌳💥 Besonders gefallen hat mir das Ermittlerduo. Ana ist exzentrisch, klug und chaotisch und sagt immer frei heraus, was sie denkt. Din dagegen ist eher rational, regelkonform und nimmt jedes kleine Detail aus seiner Umgebung auf. Die Dynamik zwischen den beiden ist sehr unterhaltsam, gerade weil sie so unterschiedlich sind. Trotzdem haben sie sich perfekt ergänzt. Ich hab das Buch geliebt. Der Genre-Mix war toll, das Worldbuilding einzigartig. Ich kann es absolut weiterempfehlen! ❤️
Positiv: Sehr spannende Haupt- wie Nebencharaktere. Sehr interessante Welt. Hatte Spass bei den Interaktionen. Negativ/Positiv: diese wirklich komplizierten Namen, die zu merken, wenn man paar Tage später weiter gelesen hatte, war eine Herausforderung. Aber das passt schon so zur Atmosphäre der Welt.