4.1

The Perfect Son

von Freida McFadden

Format:Hardcover

"Erika Cass has a perfect family and a perfect life. Until, one quiet evening, two detectives show up at her front door. "Mrs. Cass, we were hoping your son could answer a few questions about the girl who disappeared last night..." A high school girl has vanished from Erika's quiet suburban neighborhood. The police suspect the worst--murder. And Erika's teenage son, Liam, was the last person to see the girl alive. Erika has always sensed something dark and disturbed in her seemingly perfect older child. She wants to believe he's innocent, but as the evidence mounts, she can't deny the truth--Liam may have done the unthinkable. Now she must ask herself: How far will she go to protect her son?"--

Mystery, Thriller, Horror & Crime
409 SeitenHardcover
Erschienen an: 2025-08-27

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Aktuelle Rezensionen(16)

4.1(100 ratings)
Thoma❤️Rezension von Thoma❤️

I don’t know what she put in there, but I’ve read this book so fast, literally faster than normal and there have been other books I loved. The plot twist, this ending I loved it.

BuchsuchtRezension von Buchsucht

Wenn dein eigener Sohn ein Monster ist Erika Cass führt das perfekte Leben in einer perfekten Vorstadt: zwei Kinder, erfolgreicher Ehemann, ehrenamtliches Engagement im Elternbeirat. Ihr 16-jähriger Sohn Liam ist charmant, klug, beliebt – der goldene Junge schlechthin. Bis eines Abends zwei Detectives an der Tür klingeln. Eine Mitschülerin von Liam ist verschwunden. Er war der Letzte, der sie lebend gesehen hat. Erika weiß etwas, das niemand sonst weiß: Liam hat seit seiner Kindheit Tendenzen, die nichts mit „normal“ zu tun haben. Sie hat es jahrelang versteckt, weggeredet, beschützt. Doch jetzt steht sie vor der Frage, vor der jede Mutter zerbricht: Wie weit gehst du, um dein eigenes Kind zu schützen – auch wenn du tief innen weißt, dass es ein Monster ist? Wichtig vorweg: Das Buch ist bisher nur auf Englisch erschienen, eine deutsche Übersetzung gibt es leider noch nicht. McFadden schreibt wie immer schnörkellos, klar und mit kurzen Kapiteln, die einen Seite für Seite weiterziehen. Was hier besonders auffällt: Sie spielt mit Pronomen wie eine Schachgroßmeisterin. Man denkt die ganze Zeit zu wissen, wer was tut, und am Ende steht man mit offenem Mund da, weil man eine entscheidende Information übersehen hat. Das englische Original liest sich angenehm zugänglich. Wer mit Schulenglisch oder B2-Niveau einen Thriller im Original lesen will, ist hier perfekt aufgehoben. Bonus: Die Polizeiverhöre als „transcript“-Einschübe lockern den Erzählrhythmus auf und liefern zusätzliche Spannung. Erika ist eine der spannendsten Hauptfiguren, die McFadden je geschrieben hat. Sie ist gleichzeitig liebende Mutter und stille Mitwisserin, sie ist verzweifelt und berechnend, sie schwankt zwischen blinder Loyalität und purer Angst vor ihrem eigenen Sohn. Diese moralische Grauzone macht das Buch so unbequem – und so gut. Liam ist der „perfekte Sohn“ und gleichzeitig die unheimlichste Figur des Buches, gerade weil McFadden ihn so beiläufig zeichnet. Seine Charme-Offensive, seine kontrollierten Reaktionen, die kleinen Risse, die Erika sieht und sein Vater nicht – all das funktioniert grandios. Auch die Perspektive der vermissten Olivia ist clever eingesetzt und erzeugt eine zusätzliche Ebene der Spannung. Beim Pacing punktet das Buch absolut. Der Wechsel zwischen Erikas Perspektive, Olivias Sicht und den Polizeiverhören sorgt für ein konstant hohes Tempo. Die roten Heringe sitzen, McFadden lockt einen auf jede mögliche falsche Fährte, und während man noch dabei ist, eine Theorie aufzubauen, schlägt sie schon den nächsten Haken. Ich habe die letzten 150 Seiten in einem Stück gelesen. Wenn ein Thriller das schafft, hat er seinen Job richtig gemacht. Der Twist sitzt. Anders als bei „Häftling“, wo das Ende für mich konstruiert wirkte, fühlt sich die Auflösung hier psychologisch glaubwürdig an. McFadden hat von Anfang an Hinweise gestreut, die man beim ersten Lesen übersieht und die im Nachhinein für ein wirklich befriedigendes „Ach so!“-Erlebnis sorgen. Was das Buch zusätzlich aufwertet: der Epilog. Er lässt eine Frage offen, die mir noch Tage nach dem Lesen im Kopf herumgegangen ist. Ich liebe es, wenn Bücher das schaffen. Was mich gestört hat: Erika trifft stellenweise sehr fragwürdige Entscheidungen, bei denen man sie kurz schütteln möchte, und einige Nebenfiguren bleiben blasse Stereotype. Aber das fällt im Gesamtbild kaum ins Gewicht. Mein Fazit: „The Perfect Son“ ist eines der besten Bücher von Freida McFadden, die ich bisher gelesen habe. Düster, atmosphärisch, mit einer Hauptfigur, deren moralische Zerrissenheit unter die Haut geht. Und mit einem Twist, der nicht aufgesetzt wirkt, sondern logisch in der Geschichte angelegt ist. Wer Psychothriller liebt, sollte sich an die englische Ausgabe trauen – das Vokabular ist machbar, der Sog ist enorm. Ich kann nur hoffen, dass eine deutsche Übersetzung noch kommt. Empfehlenswert für Fans von Freida McFadden, Liane Moriarty, B.A. Paris und Gillian Flynn. Auch ein perfekter Einstieg in englischsprachige Thriller – die Sprache ist zugänglich, und der Sog ist so stark, dass man sich kaum noch über Vokabeln Gedanken macht. Eher nichts für Leser:innen, die ausschließlich auf Deutsch lesen, oder die bei Themen wie Gewalt gegen Jugendliche, mütterlicher Verzweiflung oder dem Versagen elterlicher Liebe empfindlich reagieren.

Rebecca Rezension von Rebecca

Not her best but still a good read. I just totally saw it coming this time...

OnaRezension von Ona

Like all of the author’s books, it’s engaging and well-paced, which makes it easy to read and keeps you hooked. However, this time the development felt a bit repetitive, and the ending was quite predictable. It didn’t surprise me as much as her other books have.

𝓛𝓪𝓻𝓪(𝑔𝑖𝑟𝑙 𝑠𝑜 𝑖𝑛 𝑙𝑜𝑣𝑒)⸆⸉Rezension von 𝓛𝓪𝓻𝓪(𝑔𝑖𝑟𝑙 𝑠𝑜 𝑖𝑛 𝑙𝑜𝑣𝑒)⸆⸉

Das Buch hat mir überraschend gut gefallen. Ich habe mittlerweile schon ein paar Bücher von Freida McFadden gelesen und muss sagen, dass The Perfect Son eins der besseren ist. Ich hatte zwar eine Vermutung, was passieren könnte, doch so wie der Plottwist gekommen ist, habe ich ihn absolut nicht erwartet. Ich fand alle Charaktere so interessant und die meisten auch ziemlich sympathisch. Ich werde ganz sicher noch viele weitere Bücher von ihr lesen!!

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