The Outsiders
von S. E. Hinton
When it was first published in 1967, The Outsiders defied convention with its immediate, deeply sympathetic portrayal of Ponyboy and his struggle to find a place for himself in a difficult world. Thirty years later, it speaks to teenagers as powerfully as ever.
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The Outsiders
von S. E. Hinton
When it was first published in 1967, The Outsiders defied convention with its immediate, deeply sympathetic portrayal of Ponyboy and his struggle to find a place for himself in a difficult world. Thirty years later, it speaks to teenagers as powerfully as ever.
Aktuelle Rezensionen(11)
Ich habe zuerst den Film gesehen und fand ihn so toll, dass ich das Buch gelesen habe. Das Buch ist noch besser! Die Erscheinungsbilder der Charaktere werden im Buch zwar anders beschrieben als sie im Film aussehen aber das Buch beschreibt die Geschehnisse, die Emotionen und die individuellen Charaktere viel genauer.
A great book for educational purposes and private reading
Genuinely the best book I’ve ever read. I can’t get over it since months, I’ve watched the movie over God knows how many times and I can’t wait to reread it. (S.E Hinton in general, love her🫶🏼) I don’t know how Susan always manages to make you fall in love with every single character.
Crying Johnny and Dally... "Stay gold, Ponyboy, stay gold..." "Tell Dally..." 1960 leben in einer Kleinstadt in den USA Ponyboy Curtis, seine zwei Brüder Soda und Darrel und seine "Gang" , die Greasers genannt werden. Es ist eigentlich keine Gang , sondern nur ein paar Freunde, die mittlerweile schon Familie geworden sind und sich für einander einsetzen, wenn die Socs sie attackieren. In dieser kleinen Stadt ist die Jugend in zwei geteilt. Es gibt die Socs "Socials", die Söhne recht bürgerlicher Familien sind und somit sehr wohlhabend sind. Dann gibt es noch die Greasers, das sind die, die in der Hood leben. Beide Gruppen sind verfeindet, weil die Socs es lieben die Greasers zu terrorisieren. Es kommt sehr öfters zu Kämpferein zwischen den beiden, bis eines Tages ein Junge bei einem diese Prügelschlachten erstochen wird. Das Buch spricht von Freundschaft, Bruderschaft und Zugehörigkeit. Das Buch ist sehr gut geschrieben. Die einzelnen Kapitel sehr so mittig lang, also nicht zu kurz aber auch nicht zu lang. Und das Buch ist so ein Buch, dass einem wirklich festnimmt. Als ich begonnen habe es zu lesen war ich so aufgeregt. Ich hatte sehr hohe Erwartungen für dieses Buch. Der Titel und generell worum es geht hat mich so sehr angesprochen. Der Anfang war so wow. Die Charaktere waren alle so toll und wunderbar. Jeder war einfach so interessant auf seiner eigenen Weise. Dann so mittig des Buches wusste ich gar nicht mehr wohin dieses Buch mich eigentlich hinführen wollte und was es eigentlich erreichen will, weil alles so schnell und plötzlich gekommen ist. ABER fast am Ende wurde es interessant und schmerzhaft. Ich habe es mit echt schwerem Herzen fertig gelesen. Mir hat dieses Buch sehr gefallen, wirklich. Die einzelnen Beziehungen. Die Denkweise, die Realität die dadrinnen steckt. Es betrifft mich zwar nicht aber es gibt so viele Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in solchen Hood Viertel aufgewachsen sind und eigentlich nicht dadrinnen sein wollen. Leute bei denen Hoffnung auf ein normales tolles Leben schon vergangen ist. Menschen die niemand haben, um ihnen diese verlorene Hoffnung wieder zu schenken. Menschen die aufgehört haben zu träumen und zu hoffen. Es gibt so viele. Johnnys Brief an Ponyboy und Ponyboys Gedanken so wunderschön und schmerzhaft. Wow. Ich kann es gerade einfach nicht. All diese jungen Menschen die nicht wissen wo sie dazugehören, die aufgehört haben zu Hoffen. Es ist so traurig. Was mir an dem Buch sehr gefallen hat ist diese Freundschaft zwischen all den Jungs und dann noch untereinander. Es ist so schön. Die drei Curtis Brüder! Ich liebe sie so sehr. Vorallem die Beziehung von Ponyboy und Darry. Dally und Philly. Two-bits und Ponyboy. Einfach alle. So schöne Beziehungen die dann auch noch gewachsen und gestärkt worden sind. Die Autorin stellt dass so gut dar. Das hat sie wirklich toll gemacht. Es gibt eine Verfilmung dazu, aber ich weiß nicht ob ich mich dazu bringen kann es anzuschauen wirklich. Ps: Die Autorin war 15 als sie dieses Buch geschrieben hat. SO TALENTIERT!!! Pss: Das ist eins dieser Bücher über das ich alle paar Wochen nachdenken werde und dazu noch traurig werde
Ich dachte, dass das Buch eher langweilig sein wird, da es ein älteres Buch ist, doch ich habe mich gewaltig getäuscht! Dieses Buch ist ein Amerikanischer Klassiker und ich habe mir vorgenommen mehr davon zu lesen. Das Buch ist ein revolutionärer Jugendroman aus dem Jahr 1967, geschrieben von einer 15- jährigen Schülerin, und berührt selbst noch jetzt viele Menschen. Ich habe vor allem an den Tagen nach dem beenden des Buches einfach konstant an das Buch gedacht und es bringt mich selbst jetzt noch zum nachdenken. Mein Lieblingsteil des Buches war, wie die Charaktere im Buch beschreiben wurden. Ich konnte sie fast schon vor mir sehen!