3.6

The North Wind

By Alexandria Warwick

Format:Hardcover

Long before civilization, there were the gods. And before the gods, there was the earth, the celestial bodies, and air given flesh. They are the Anemoi—the Four Winds—and they have been banished to the four corners of the world.Wren of Edgewood is no stranger to suffering. Her parents are gone. Survival is all she knows. For three hundred years, the land known as the Gray has been encased in ice, surrounded by a great barrier called the Shade, which protects the townsfolk from the Deadlands beyond.But day by day, the Shade weakens.Only one thing can stop the Shade's fall: a mortal woman taken as prisoner across the barrier, bound in wedlock to the dark god who reigns over the Deadlands. He is the North Wind, the Frost King, an immortal whose heart is said to be as frigid as the land he rules.And the time has come for the Frost King to choose his bride.The North Wind is a standalone, enemies-to-lovers fantasy romance, the first in a series sprinkled with Greek lore. Perfect for fans of Jennifer L. Armentrout, Laura Thalassa, and Scarlett St. Clair.

Science Fiction & Fantasy
448 pages • Hardcover
First published 2024-05-09

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Popular Reviews(14)

3.6(77 ratings)
christinaReviewed by christina

Abbruch nach 14 % - was habe ich gelitten 😂 und all meine Eindrücke werden geteilt. Ich nehme mein Leseerlebnis mit dem Roman sehr humoristisch. Es war einfach nicht mein Geschmack. Die Prämisse ist eigentlich ziemlich reizvoll: Wren lebt in einem Land, das von einem ewigen Winter und einem magischen Schutzwall bedroht wird. Jenseits dieses Walls liegt das Totenreich, und nur die Verbindung zwischen einer sterblichen Frau und Boreas, dem unsterblichen Nordwind, kann den Schutz aufrechterhalten. Als Boreas ausgerechnet Wrens Schwester als Braut auswählt, nimmt Wren deren Platz ein. Das Worldbuilding klingt größer, als es tatsächlich erzählt wird. Die Welt hat interessante Elemente: die Graulande, das Totenreich, die Dunkelgänger, den Schattenwall, die vier Winde und die mythologische Grundlage, aber genau hier liegt für mich eine der größten Schwächen des Buches: Es gibt viele Begriffe und große Ideen, aber nicht genug Erklärung dahinter. Die Welt ist inkonsistent und die Autorin hat nicht zu Ende gedacht. Meines Erachtens ist der Roman auch kein "Enemies to Lovers", sondern die Verschiebung der Wahrnehmung: Wren sieht zunächst einen grausamen Tyrannen. Nordwind sieht in ihr eine widerspenstige und größenwahnsinnige Sterbliche. Beide haben Vorurteile übereinander. Und sie wahrscheinlich mehr über ihn als er über sie 🤡 Wren ist unglaublich primitiv, naiv, aufmüpfig, unsensibel und hat einen massiven und meiner Meinung nach unnötigen Opferungskomplex. Der Roman sagt uns permanent: Der Nordwind ist gefährlich. Er ist ein Gott. Er ist mächtig. Die Menschen fürchten ihn. Wren weiß das auch. Und dann: Wren: "Ich stelle mich diesem gefährlichen Gott jetzt einfach demonstrativ in den Weg." Warum? 🤡 Das ist für mich ein riesiger Unterschied zwischen einer mutigen und einer künstlich rebellischen Protagonistin. Eine mutige Figur kann Angst haben und sich trotzdem entscheiden, etwas zu riskieren, weil ihr ein bestimmter Wert wichtiger ist. Dann muss man die Entscheidung nicht gut finden, aber man versteht sie. Bei Wren wirkt es dagegen teilweise wie: "Ich weiß, dass du gefährlich bist. Ich weiß, dass du mich töten könntest. Ich weiß, dass du mächtig bist. Aber ich bin trotzdem frech zu dir, weil ich die Protagonistin bin." Und genau das ist dieses Romantasy-Muster, das ich nicht ertrage: Der männliche Charakter wird als unfassbar gefährlich aufgebaut, aber sobald die weibliche Hauptfigur vor ihm steht, verliert sie plötzlich jegliches Gespür für Selbstschutz. Nicht, weil sie einen wirklich nachvollziehbaren Plan hat, sondern weil die Geschichte offenbar demonstrieren möchte: SIE HAT KEINE ANGST VOR IHM 😌 sie ist halt was besonderes 🤡 nur ist "keine Angst haben" nicht automatisch Charakterstärke. Und dieser Opferungskomplex mit der Schwester?! 😭 Uff ... Wren opfert sich permanent für ihre Zwillingsschwester auf, obwohl diese kein kleines Kind ist. Und da frage ich mich: Was genau ist hier eigentlich der Plan? Sie haben kaum Nahrung. Sie leben in einem Dorf. Wren geht jagen. Wren sammelt Kräuter. Wren arbeitet bzw. verkauft sich für diese Kräuter. Was ist mit Geschlechtskrankheiten? Wurde sie je schwanger? Was ist mit Verhütung? Wren bringt das Essen nach Hause. Wren macht sich kaputt. Und was ist mit der Schwester? 🤡 Warum ist das automatisch Wrens Aufgabe? Noch schlimmer wird es, weil dadurch die gesamte Gesellschaft völlig merkwürdig konstruiert wirkt. Warum gehen die Menschen nicht gemeinsam jagen? Wenn die Nahrung so knapp ist, wäre gemeinschaftliches Jagen doch eine der naheliegendsten Überlebensstrategien. Warum gibt es keine: Vorratshaltung? gemeinsamen Jagdgruppen? Arbeitsteilung? gegenseitige Versorgung? Organisation innerhalb des Dorfes? Wenn die Situation wirklich so existenziell ist, müsste die Gesellschaft entsprechende Strukturen entwickelt haben. Stattdessen scheint die Lösung zu sein: Wren muss halt alles alleine machen 😵‍💫 Und dadurch entsteht der Eindruck, dass die Handlung ihre Lebensumstände künstlich so konstruiert, dass Wren möglichst viel leiden kann, damit sie anschließend als besonders aufopferungsvoll dargestellt werden kann. Das Elch-Fleisch war dann wirklich Comedy 😂 Sie erlegt einen Elch, was unter diesen Umständen eigentlich ein riesiger Erfolg sein müsste. Und dann vergisst sie das Fleisch in ihrer Tasche zu Hause, weil sie lieber: 🍾 zur Flasche greift 🎁 ihrer Schwester ein Geschenk überreicht 📖 über einen Liebesroman spricht & ich so: DU HAST GERADE EINEN ELCH ERLEGT & BIST MEILENLANG GEWANDERT !!! 😂😂😂 Wenn Nahrung angeblich so knapp ist, müsste dieses Fleisch praktisch Gold wert sein. Da kollidieren für mich Erzählung und Handlung massiv. Der Roman erzählt mir, dass die Menschen hungern. Die Handlung aber: Wren vergisst ihr Essen 🥲 Das Schlimme ist: der Leser weiß, dass Wren mit dem Nordwind mitgehen wird und die Schwester dann zurück lässt, die dank Wren nicht überlebensfähig ist 😂🤦🏻‍♀️ also irgendwie ist das doch doppelt gemoppelt? Und dann kommt die Brotmesser-Szene 😂😂😂 Das ist für mich sogar ein richtig gutes Beispiel für das konstante Problem in diesem Buch. Wren weiß, dass der Nordwind ein Gott ist. Sie weiß, dass er mächtig ist. Sie weiß, dass er gefährlich ist. Und ihre Lösung ist, dass sie ihm mit dem BROTMESSER in den Bauch sticht 😂😂😂 Und später erfahren wir dann von IHREN GEDANKEN, dass Götter nur mit einer gottgleichen Waffe getötet werden können. JA, ABER WARUM HAST DU DANN DAS BROTMESSER GENOMMEN?! 🤡🤡🤡🤡 Nächste Szene: „Ich erkläre dir den Krieg.“ 😂 Sie heiratet ihn und erklärt dem Nordwind in ihrem Gedanken den Krieg und ich so: Womit, Wren? Mit dem Brotmesser? 😂😂😂 Du bist doch nur ein Mensch 😂 und er ist der Nordwind. Sie wird anschließend im Kerker eingesperrt (als Strafe) und selbst da agiert sie größenwahnsinng, arrogant und lebensmüde 😂 und dann heult sie im Bett rum (nachdem er sie aus dem Kerker wieder raus ließ), wie gemein der Nordwind ist, weil er sie in den Kerker gesperrt hat 😂 das kann man sich nicht mal ausdenken 🤦🏻‍♀️ ach doch, hat die Autorin 😂 Der Frostkönig reagiert ziemlich passiv auf ihr kindisches Verhalten. Und sein einer Satz ist tatsächlich hervorragend 😂 "Du allein trägst die Verantwortung für dein Leid." Wie wahr das doch ist hahaha Der ist in diesem Kontext von schon 14 % Leseerlebnis fast schon unfreiwillig komisch, denn Wren ist für alles wirklich selbst verantwortlich 🤡 Denn Wren: "Ich hasse ihn! Er hat mein Leben zerstört!" Auch Wren: provoziert ihn stellt sich ihm in den Weg macht ihn auf sich aufmerksam erklärt ihm den Krieg widersetzt sich ihm bringt sich wiederholt selbst in gefährliche Situationen opfert sich unnötig für ihre ZWILLINGSSCHWESTER!! Alles ihre eigene Entscheidung 🤡 Und der Nordwind hat ihr sogar erklärt, dass ihre eigene Aufmerksamkeit überhaupt erst dazu geführt hat, dass er sich für ihre Schwester interessiert. Und dann kommt so ein Gedanke von ihr: "Der Nordwind wird den Tag verfluchen, an dem sich unsere Wege gekreuzt haben." ABER DU HAST IHN DOCH BEKLECKERT?! 😭😭😭 und dann warst DU so trotzig und arrogant zu ihm und provozierst auch noch hahahahaha Und das Dinner ist wirklich die Krönung 😂😂😂 geht die eiskalt besoffen zum Abendessen, anstatt mit klarem Verstand und dann hält sie ihm bei Tisch voller Köstlichkeiten einen Vortrag darüber, dass ihr Dorf am verhungern ist und sie darum nicht essen wird. Auch Wren ein Paar Gedanken später: "Na gut, ich nehme doch etwas von dem Essen." 🤡 & süffelt dann noch mehr🍷😂 Ich finde das sogar als Szene unfreiwillig ziemlich lustig, weil es genau das Problem des Buches zusammenfasst 😂😂 Der Roman möchte gleichzeitig, dass Wren rebellisch, unabhängig, moralisch überlegen ist und dass Wren aber auch impulsiv, selbstzerstörerisch, irrational ist und ständig die falsche Person provoziert. Das kann eine interessante Figur ergeben, aber dann müsste der Text diese Widersprüche bewusst als Charakterfehler behandeln und daraus eine Entwicklung entstehen lassen. Wenn die Geschichte dagegen ständig so tut, als wäre jedes impulsive Verhalten automatisch bewundernswerte Stärke, wird es irgendwann einfach nur noch anstrengend. Wren nervt mich nicht, weil sie rebellisch ist. Wren nervt mich, weil ihre Rebellion keinerlei taktische oder logische Grundlage besitzt. Das ist nach 14 % schon eine erstaunlich deutliche Charakterisierung. Ach ja: die Dialoge waren nicht gut 🥲 nicht wortgewandt, nicht interessant, einfach so Standardzeug, das man viel zu oft in anderen Büchern gelesen hat. Alles in allem: ich musste beim Lesen sehr viel Lachen 💖😂 Ich möchte mich bei Netgalley.de für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars bedanken 🌹

AimsReviewed by Aims

Mein erstes Buch von der Autorin und es lässt mich mit gemischten Gefphoeb zurück. Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen und ich hab die „Die Schöne und das Biest“ Vibes sehr schnell gespürt. Vielleicht waren meine Erwartungen deswegen auch so hoch, weil es mein Lieblingsmärchen ist. Ich fand die Geschichte wirklich gut, allerdings hat es mich nicht so gefesselt wie Fantasybücher das sonst bei mir tun. Im Großen und Ganzen aber eine spannende und gute Geschichte!

_book.ahontasReviewed by _book.ahontas

Ich hatte ziemlich hohe Erwartungen an The North Wind, vor allem weil es oft mit ACOTAR verglichen wird – und genau daran hat es mich auch direkt am Anfang erinnert. Der Einstieg und das Setting konnten mich echt abholen: diese kalte, düstere Atmosphäre und die Idee rund um den Nordwind haben richtig Spaß gemacht. Allerdings hat das Buch für mich mit der Zeit etwas nachgelassen, weil vieles vorhersehbar war und mich weder die Handlung noch die Romance komplett überraschen konnten. Die Enemies-to-Lovers Dynamik war solide, aber nichts, was wirklich heraussticht oder lange im Kopf bleibt. Insgesamt definitiv kein Flop, ich hatte eine gute Lesezeit – aber eben auch kein Highlight. Für Fans von ACOTAR oder ähnlicher Romantasy trotzdem einen Blick wert, wenn man genau diesen Vibe sucht.

Isabele GereviniReviewed by Isabele Gerevini

Ich fand ea RICHTIG GUT. Gerade weil die schöne und das biest mein lieblings Disney Film ist. Liebe die protagonisten und fand die Charakter entwicklung richtig gut. Die nebengeschichtwn von den anderen sind auch echt spannend gewessen und haben mir oft das herz zerrissen.

MalouReviewed by Malou

Ich finde das buch ganz spannend, leider habe ich mich jedoch dazu entschieden es abzubrechen, weil es mir einfach zu langweilig wurde

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