J. Lynns Wunsch, Autorin zu werden, entstand schon in ihrer Schulzeit, als sie anfing, in den Mathestunden Kurzgeschichten zu schreiben. Heute ist sie eine bekannte Liebesroman-Autorin, die es mit ihren Romanen regelmäßig auf die New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Liste schafft. Unter ihrem Pseudonym Jennifer L. Armentrout schreibt sie sehr erfolgreich Young-Adult-Romane.
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Tempting Love – Spiel nicht mit dem Bodyguard
J. Lynns Wunsch, Autorin zu werden, entstand schon in ihrer Schulzeit, als sie anfing, in den Mathestunden Kurzgeschichten zu schreiben. Heute ist sie eine bekannte Liebesroman-Autorin, die es mit ihren Romanen regelmäßig auf die New-York-Times- und Spiegel-Bestseller-Liste schafft. Unter ihrem Pseudonym Jennifer L. Armentrout schreibt sie sehr erfolgreich Young-Adult-Romane.
Popular Reviews(1)
Tempting Love – Spiel nicht mit dem Bodyguard war ein Band, auf den ich nach Teil zwei wirklich neugierig war. Die Dynamik zwischen Alana und Chandler funktioniert von Anfang an gut: stur, kontrolliert, widersprüchlich – genau so, wie man sich eine Bodyguard-Romance wünscht. Der Humor sitzt, die Spannung ist da und der Schreibstil bleibt wie gewohnt leicht und schnell zu lesen. Was ich besonders mochte: Endlich gibt es ein bisschen mehr Backstory. Nicht nur zu Alana, sondern auch zu den Gamble-Brüdern. Das hat der Geschichte mehr Tiefe gegeben und der Reihe insgesamt gutgetan. Auch die Chemie stimmt: Die Spannung zwischen Alana und Chandler war deutlich spürbar und die Spice-Szenen intensiv. Fans des Tropes kommen hier definitiv auf ihre Kosten. Besonders schön fand ich außerdem Chandler – er hat echtes Bookboyfriend-Potenzial. Humorvoll, leidenschaftlich und emotional verfügbar. Er weiß, was er fühlt, und er steht dazu – ohne Drama, ohne Ego-Spielchen. Genau so einen Charakter wünscht man sich als Gegenpol in einer Romance. Trotz allem gab es auch Punkte, die mich gestört haben. Alanas Konflikt mit ihrer Mutter dreht sich lange im Kreis. Dann kommt der Wendepunkt plötzlich – und sie löst alles gefühlt mit einem einzigen Aha-Moment, ohne echte Unterstützung oder emotionale Entwicklung. Das wirkte für mich etwas zu schnell und zu glatt. Wie in den früheren Bänden ist das Erzähltempo insgesamt sehr hoch. Manches wird angedeutet, aber nicht wirklich ausgearbeitet. Emotionale Themen hätten an einigen Stellen mehr Raum verdient. Der Epilog dagegen war genau das, was ich mir gewünscht hatte: warm, soft, emotional und rund. Er hat mich wirklich versöhnt und mein Herz glücklich gemacht.