3.7

Tagebuch eines Killerbots

von Martha Wells

Format:Softcover
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In der fernen Zukunft hat sich die Menschheit in der gesamten Galaxis ausgebreitet. Interstellare Megakonzerne haben mithilfe von seelenlosen Kampfrobotern alles unter ihre Kontrolle gebracht. Einer dieser Bots wurde nun ausgemustert und soll ein Team von Wissenschaftlern auf ihren gefährlichen Missionen beschützen. Also ein denkbar schlechter Zeitpunkt für den Bot, um ein eigenes Bewusstsein zu erlangen und über die eigene Rolle im Universum nachzudenken …

Science Fiction & Fantasy
Softcover
Erschienen an: October 14, 2019

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Aktuelle Rezensionen(2)

3.7(12 ratings)
froschpapiRezension von froschpapi

Stellenweise war mir da etwas zu viel Technikgelaber (ja, ich weiß, das gehört bei SciFi mit dazu), alles andere war lustig, emotional und einfach wundervoll.

JuliaRezension von Julia

Killerbot ist Fun. Sie ist eine misanthropische, zynische Erzählstimme, die ihren Weg im neu gefundenen Freien Willen, im Individuum sein sucht - and don’t we all? Martha Wells, Hugo und Nebula Award Gewinnerin, imaginiert in ihren Geschichten eine tolle Sci-Fi Welt, die egalitäre Utopien mit kapitalistischen Distropien vergleicht. Mittendrin Killerbot, die sich, während sie sich mit Klienten über einen Auftrag unterhält oder Kampfstrategien plant, am liebsten zurückziehen möchte und ihre Serien schauen möchte (100% nachvollziehbar). Die einzelnen Geschichten sind zu Beginn etwas zäh, wenn die Handlung in Gang kommen muss und sich die Figuren vorstellen. Doch sobald die Action beginnt, ist Wells Schreibstil spitze. Atemlos trieb sie mich durch die Seiten, dem Kampfgeschehen gespannt folgend. Da stört es mich auch nicht, dass Killerbot scheinbar alle wichtigen Fähigkeiten aus dem Nichts beherrscht, um auch den aussichtslosesten Kampf irgendwie für sich zu entscheiden. „Ich gratulierte mir zu einer exzellenten Rettungsaktion (macht ja sonst niemand).“ „Wenn man gerade damit beschäftigt ist, Lastenbots auszuweichen und vor Projektilen wegzuspringen, fällt es schwer, mit einem anständigen Argument für den freien Willen rauszukommen. Ich bin mir nicht sicher, ob es bei mir vor dem Zwischenfall mit dem Massenmord funktioniert hätte. Ich hatte keine Ahnung, was ich wollte (habe ich bis heute nicht), und wenn dir in jeder Sekunde deiner Existenz gesagt wird, was du zu tun hast, löst Veränderu

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