Der junge Calder ist seit über 500 Jahren ein Seelenhüter, ein Wesen, das den Menschen die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Eines Tages soll er einem todkranken Jungen das letzte Geleit geben, doch als Calder das Zimmer betritt, passiert das Unglaubliche: Er verliebt sich auf den ersten Blick in das trauernde Kindermädchen und ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Calder bringt es nicht übers Herz, dem jungen Mädchen weh zu tun und gibt dem Jungen das Leben zurück. Von nun an kann er ihre Schönheit nicht vergessen und setzt alles daran, sie wiederzusehen – mit fatalen Folgen.
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Seelenhüter
Der junge Calder ist seit über 500 Jahren ein Seelenhüter, ein Wesen, das den Menschen die Tür in das Leben nach dem Tod öffnet. Eines Tages soll er einem todkranken Jungen das letzte Geleit geben, doch als Calder das Zimmer betritt, passiert das Unglaubliche: Er verliebt sich auf den ersten Blick in das trauernde Kindermädchen und ist überzeugt: Sie ist seine Seelenverwandte! Calder bringt es nicht übers Herz, dem jungen Mädchen weh zu tun und gibt dem Jungen das Leben zurück. Von nun an kann er ihre Schönheit nicht vergessen und setzt alles daran, sie wiederzusehen – mit fatalen Folgen.
Popular Reviews(1)
Leider kam der zweite Roman "Seelenhüter" von Laura Whitcomb nicht annäherend an ihren Debutroman [b:A Certain Slant of Light|289601|A Certain Slant of Light|Laura Whitcomb|http://photo.goodreads.com/books/1173449788s/289601.jpg|2596896] (Silberlicht) heran. Wo Silberlicht rührend und nachdenklich war, ist Seelenhüter langatmig und ohne interessanten Plot. Die Grundidee ist sicherlich nicht schlecht und der Schreibstil gefällt mir auch immer noch. Dennoch geht einem das Buch nicht so sehr unter die Haut oder bleibt einem im Gedächtnis. Schade, denn ich hätte viel mehr davon erwartet. UND: Das Ende passt zur Geschichte, gefällt mir trotzdem nicht.