3.6

Seasons of Chaos (Seasons of the Storm, 2)

von Elle Cosimano

Format:Hardcover

Perfect for fans of Holly Black and Victoria Schwab, this is the stunning conclusion to a lush, high-stakes fantasy duology, the first book of which New York Times bestselling author Jennifer Armentrout called “flawless and addictive.”As immortal Seasons, Jack and Fleur wielded powerful magic in their roles as a Winter and a Spring. Yet there wasn’t magic strong enough to keep them apart, and they risked everything for their love, for the freedom to live their lives as they choose—together.That choice came at a cost, and Jack had to sacrifice his Winter magic—and his immortality. Although he’d do anything for Fleur, he can’t deny the emptiness he’s felt since.And the world they thought they left behind is still dealing with the fallout of the battle. With Professor Lyon as the new Chronos, Seasons are free to do as they please. But not everyone is happy with the change in leadership. When an old enemy seeks revenge, immense magic runs wild and unchecked, creating chaos everywhere.Thrust into the middle of a new war, Jack and Fleur are again forced to choose between their freedom and saving the world from the storm.

Science Fiction & Fantasy
Hardcover
Erschienen an: 2021-06-08

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.6(2 ratings)
AylaRezension von Ayla

~»Du kannst nichts in Ordnung bringen, wenn du nicht zugeben kannst, dass es kaputt ist. Bevor du Schmerz heilen kannst, musst du bereit sein, ihn zu spüren, ob es deiner ist oder der von jemand anderem.«~ — — — Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️,75 Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️,75 Schreibstil:⭐️⭐️,75 Cover & Design: ⭐️⭐️⭐️,5 — — — Der Einstieg war für mich persönlich schlimm. Denn ich wusste nichtmal mehr, wer Doug war, sodass ich überaus verwirrt war. Besser wäre es gewesen, mit Fleur oder Jack zu starten. Aber okay, irgendwie kam ich dann doch rein. Zumindest so halb. Ich fabd cool, dass auch Beziehungsprobleme etc Betont wurden, also nicht alles happy-ever-after war. Und als es dann noch Lyons Rätseln losging war ich schob gespannt. Eigentlich hatte allein die Grundidee ja such echt potential. Das wurde aber nicht richtig ausgeschöpft. Immer, wenn Spannung aufkam, wurde sie viel zu schnell fallen gelassen, die Plots waren okay, aber haben mich nicht umgehauen. Ich war nicht gefesselt. Und was icv echt sonderbar fand, war, wie die Charaktere Annahmen hatten, die extrem weit hergeholt waren und für diese dann alles riskierten. Aber okay, okay. Den Ausgang fabd ich persöblich zufrieden stellend. Mit den Protas hatte ich so meine Probleme. Also nicht mit Fleur, denn sie handelt rational, denkt an andere und ist herzensgut. Ich fühle schon mit ihr. Jack allerdings ist kontrollierend, beschützerisch, seit dem Anfang und hat dazu nich extrem viel Selbstmitleid. Er lässt sich von seinen Impulsen leiten und will ein Held sein. Bringt aber damit alle in Gefahr. Super, Jack. Doug find ich natürlich alles andere als sympathisch, lange konnte ich ihn null verstehen, aber irgendwann dann doch ein bisschen. Und das sehe Ich positiv , denn dass macht alles realistischer. Schließlich hat jeder mehrere Seiten. Wen ich extrem cool finde, ist zum einen Kai, die Charaktergröße beweist. Sie ist schlau und kann verzeihen. Abschließen. Ich bewundere sie. So auch Lyon, denn sein Plan war ja mal mehr als genial. Die anderen kommen so wenig vor, dass ich schlichtweg nichts wirkliches über sie sage. Kann. Interaktion gibt es auch nicht so wirklich. Am meisten da noch zischen Lyon und Jack, was absurd ist, da sie nur schreiben. Ich wünschte, Jack würde mehr kooperieren, oder vertrauen. Immerhin lernt er am Ende dazu. Der Schreibstil unterstützt meinen Gesamteindruck. Wir gesagt, schon die Perspektiven finde ich nicht ganz so schlau gewählt. Vor allem bezogen auf das Timing. Gerade am Anfang bin ich bei Dougs Teilen abgeschweift, aber auch später driftete ich noch viel ab. Vieles nahm ich gar nicht auf. Auch das Präsens mag ich nicht so. Leider konnte weder die Story mich in ihren Bann ziehen, noch die Charaktere, denen ich mich absolut nicht nah fühle. Die Geschichte hatte gerade durch die Welt, so viel Potenzial, aber die Spannung wurde abgebaut, sobald sie aufgebaut wurde. Ehrlich gesagt kann ich nicht mal behaupten, ich wäre enttäuscht, denn ich mochte schon den ersten Teil nicht so. Aber dennoch finde ich es sehr traurig, dass das vorhanden Potenzial einfach nicht genutzt wurde, gerade, da ich die Welt nachvollziehen konnte. Es hätte so verdammt cool sein können. Leider ist es aber so, dass die Spannung eher weniger präsent ist, so auch tolle Nebencharaktere. Ein persönliches Problem ist halt zudem noch, dass ich viele Charaktere, selbst Protas, nicht mag und die Grundlagen des Schreibstils nicht so richtig passen. Empfehlen kann ich es, auch wenn es manches gab, was mir Spaß bereitete, nicht umbedingt empfehlen. — — — Songs •She used to be mine (Sara Bareilles) •Jar of hearts (Christina Perri) — — — ~Ayla

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