Er wollte nie heiraten. Schon gar nicht sie. Sie wollte nie seine Braut sein. Seit dem Mord an seinen Eltern führt Antonio Silvarno die sizilianische Mafia in New York. Eiskalt, unnahbar und mit einem brennenden Hass auf Frauen. Für ihn sind Gefühle Schwäche, Nähe ein Risiko, das er nie wieder eingehen wird. Luciana Caverno hingegen weiß, dass sie nur Teil eines Deals ist: Die letzte Hoffnung ihrer Familie, um das sinkende Imperium zu retten. Ohne Wahl reist sie nach New York, um einen Mann zu heiraten, der sie vom ersten Moment an wie eine Feindin behandelt. Aus dem kalten Geschäftsbund wird ein gefährliches Spiel aus Stolz, Macht und ungezähmter Anziehung, bei dem jeder Blick, jede Berührung ein Kampf ist. Doch in der Welt der Mafia ist nichts, wie es scheint und die Wahrheit über den Tod von Antonios Eltern könnte nicht nur ihr Schicksal besiegeln, sondern auch das, was niemals hätte entstehen dürfen. Eine Dark Romance voller verbotener Leidenschaft – Enemies to Lovers, Marriage of Convenience und Mafia-Geheimnisse, die alles zerstören könnten … sogar ihre Herzen.
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Reign me in Ruin – Liebe ist tödlich
von A. C. Nyra
Er wollte nie heiraten. Schon gar nicht sie. Sie wollte nie seine Braut sein. Seit dem Mord an seinen Eltern führt Antonio Silvarno die sizilianische Mafia in New York. Eiskalt, unnahbar und mit einem brennenden Hass auf Frauen. Für ihn sind Gefühle Schwäche, Nähe ein Risiko, das er nie wieder eingehen wird. Luciana Caverno hingegen weiß, dass sie nur Teil eines Deals ist: Die letzte Hoffnung ihrer Familie, um das sinkende Imperium zu retten. Ohne Wahl reist sie nach New York, um einen Mann zu heiraten, der sie vom ersten Moment an wie eine Feindin behandelt. Aus dem kalten Geschäftsbund wird ein gefährliches Spiel aus Stolz, Macht und ungezähmter Anziehung, bei dem jeder Blick, jede Berührung ein Kampf ist. Doch in der Welt der Mafia ist nichts, wie es scheint und die Wahrheit über den Tod von Antonios Eltern könnte nicht nur ihr Schicksal besiegeln, sondern auch das, was niemals hätte entstehen dürfen. Eine Dark Romance voller verbotener Leidenschaft – Enemies to Lovers, Marriage of Convenience und Mafia-Geheimnisse, die alles zerstören könnten … sogar ihre Herzen.
Aktuelle Rezensionen(26)
Eigentlich war ich sehr hyped auf das Buch, weil ich die Autorin einfach sympathisch fand. Da ich vorher noch nie Dark oder Mafia Romance gelesen habe, wollte ich dem Genre mit ihrem Debüt unbedingt eine Chance geben. Leider hat mich die Story dann aber doch etwas enttäuscht. Mir war von Anfang an klar, wie Toni über Frauen denkt, nachdem er von seiner Mutter verlassen wurde. Dazu wurde man bevor das Buch rauskam schon aufgeklärt. Aber nach der Hälfte des Buches war mir das einfach too much. Auf mich wirkte er weniger wie ein verletzter, verlassener Mann, sondern eher wie ein bockiges, beleidigtes und frauenverachtendes Kind, das keine Kontrolle über sich hat und zu keinem Zeitpunkt seriös rüberkommt. Mir ist schon klar, dass das bei dem Genre teilweise dazugehört, aber mir persönlich hat es einfach keinen Spaß mehr gemacht zu lesen. Zu sehr hasse ich fragile Männeregos 😭 Der Punkt, warum ich das Buch dann aber komplett abgebrochen habe – und ich habe bis jetzt nie ein Buch abgebrochen –, war der Schreibstil. Mir ist bewusst, dass es das erste Buch der Autorin ist, aber gerade als jemand, der extrem viel liest, haben mir hier einfach gute Beschreibungen von simplen Dingen gefehlt. Sei es die Kleidung der Personen, das Setting oder einfache Gedankengänge. Manchmal war der Satzbau auch super holprig, sodass es sich zwischendurch total abgehakt und runtergerattert angefühlt hat. Das hat mir den Lesespaß dann komplett geraubt. Total schade, weil ich die Grundidee eigentlich echt geliebt habe. Vor allem Lucy hätte mir mit ihrer rebellischen Art richtig ans Herz wachsen können, aber die Umsetzung war für mich leider nicht gelungen. Kleiner Nachtrag zur Autorin selbst: A.C. Nyra kam auf Social Media immer super sympathisch rüber, bis ich leider einige nicht so schöne Dinge über sie lesen musste. Jeder weiß, dass die BookTok-Community nicht immer so friedvoll ist, wie man es sich wünschen würde, aber niemand sollte aufgrund von Hass dazu gebracht werden, Bücher schlecht zu rezensieren. Genauso wenig sollte man sich aber auch einschüchtern lassen, was die eigene Meinung und den eigenen Lesegeschmack angeht – und zwar von niemandem, auch nicht von der Autorin selbst. Das hier ist ein Safeplace für alle Menschen, die einfach nur Spaß am Lesen haben wollen. Und darum sollte es auch immer gehen. Am Ende muss jede Person für sich selbst wissen, wen und was sie in Zukunft unterstützen möchte.
🛑🛑🛑EIN OFFENER BRIEF: LESER-FREIHEIT VS. SYSTEMATISCHE ÜBERWACHUNG 🚩🚩🚩 Ich schreibe diese Zeilen mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und absolutem Entsetzen. Ich war selbst im Live-Stream der Autorin dabei, fand sie menschlich echt sympathisch und bin ohne Vorurteile an den Hype rangegangen. Doch was ich hier erleben muss, ist die Endstufe einer toxischen Buch-Community, die ich so noch nie gesehen habe. Das ist eine systematische Jagd auf die freie Meinung! Es ist ein absoluter Skandal wie die Autorin ihre Reichweite im Live-Stream nutz, um eine Armee von Fans dazu aufzuhetzen Rezensionen zu melden und löschen zu lassen. Der Grund? Ganze DREI negative Bewertungen. Wegen 3 kritischen Stimmen wird das Schreckgespenst vom „organisierten Hate“ an die Wand gemalt, um ehrliche Leser mundtot zu machen. Wer Kritik mit Hass verwechselt, hat in einem öffentlichen Diskurs nichts verloren. Ich habe hier im Buddyread lediglich einen einzigen Gedanken geteilt, woraufhin mir sofort „Negativität“ vorgeworfen wurde. Das ungute Gefühl, unter Beobachtung zu stehen, bestätigte sich sofort denn die Autorin ist in diesem Buddyread selbst präsent und schreibt aktiv mit! Wir brauchen kein „betreutes Denken“! Dass eine Autorin Leserunden besetzt und kritische Kommentare quasi in Echtzeit scannt, ist eine Grenzüberschreitung sondergleichen. Buddyreads sind kein Kontrollorgan für Autoren-Egos! 🚩🚩🚩Reado, zieht die Reißleine! Reado, ihr steht hier in der Verantwortung! Lasst nicht zu, dass eure Plattform zum Werkzeug für gesteuerte Zensur-Aktionen instrumentalisiert wird! An alle Leser: Steht für euren Raum ein! Wenn wir akzeptieren, dass eine Autorin bestimmt, welche Meinung „erlaubt“ ist, verlieren wir unsere Stimme. Lasst euch nicht weder von Melde-Aufrufen noch von der Autorin-Aufsicht in euren privaten Runden einschüchtern! Lets go: ⚠️ TOXIC SPOILER WARNING ⚠️ Halt! Ab hier wird scharf geschossen. Ich nehme dieses Buch jetzt so richtig auseinander. Nicht Lesen wenn es euch gefallen hat oder ihr es noch selbst lesen wollt. Leute, ich bin offiziell bedient. Dieses Buch ist kein Mafia-Epos, sondern ein fiebertraumartiger Slalom durch ein New Yorker Penthouse, das anscheinend in einer Parallelwelt ohne Markennamen oder echte Kriminelle existiert. Ich bin traumatisiert von der schieren Menge an „Teigwaren“. Wir befinden uns angeblich im High-Society-NYC des organisierten Verbrechens, aber statt italienischem Flair, dicken Schlitten, Luxus-Labels oder wenigstens einer ordentlichen Knarre gibt es nur generische „Teilchen“, „Gebäck“ und „süße Stücke“. Wo ist das Imperium? Wo ist der Vibe? Es wirkt alles so steril und lieblos hingeklatscht. Wars wirklich so schwer fürs fiktive Luxus-Setting mal ein Prospekt von Gucci aufzuschlagen? Stattdessen tragen alle nur namenlose „nuttige Fummel“ oder „schwarze Hemden“. Und dann haben wir Toni. Oh Gott, Toni. 🤡 Er soll der gefährliche Don sein, aber eigentlich ist er nur ein bockiger Teenager mit massiven Aggressionsproblemen und einer Zockerecke aus Unizeiten. Sein strategisches Genie? Er plant Sexpartys im Büro, während seine Frau eine Etage tiefer sitzt, weil er „Druck“ hat. Sein einziger emotionaler Zustand?.... ach fragt einfach nicht. 🍆 Das ist kein Dark-Romance-Prickeln, das ist einfach nur peinlich. Die Charaktere benehmen sich generell, als hätten sie gerade erst die Pubertät überlebt. Lucy schreibt ernsthaft Listen für ihren Vater mit Dingen, die sie braucht, damit der Papa sie dann dem Toni gibt. Glaubt sie, sie fäht ins Ferienlager, anstatt eine Frau in einem Millionen-Konstrukt zu werden? Und natürlich verschwinden solche Plot-Elemente danach für immer im Nichts genau wie die Logik. Das Ganze wird gekrönt von einem Telling not Showing, das fast schon körperlich wehtut. Man wird durch die komplette Handlung mit Untertiteln getragen. Uns wird jede Sekunde erklärt, was wir gerade zu fühlen oder zu sehen haben, weil der Text es allein nicht schafft. Wenn Lucy nicht gerade mit ihrem Bruder Tagebücher verbrennt, als wären wir in einer schlechten Teenie-Serie von 2005, wechselt sie ihre Persönlichkeit schneller als ihre (natürlich unbenannten) High Heels. Im Bad plant sie noch die „diabolische Rebellion“ 😈, aber sobald Toni verschwitzt aus dem Gym kommt, mutiert ihr Gehirn zu Wackelpudding und sie wird „feucht“. Paar Kontinuitätsfehlern sind auch dabei. Mal trägt sie Shorts, dann wechselt die POV, Toni taucht auf und plötzlich trägt sie wie durch Zauberei ein Kleid. Hat das Penthouse Narnia-Portale in den Schränken? Man weiß es nicht. Auch die Zeitsprünge beim Perspektivwechsel sind ein absoluter Mindfuck sag ich euch. Mal springt die Story fünf Minuten zurück, mal rennt sie drei Stunden vor. Ey man braucht beim Lesen einen Kompass und einen Taschenrechner um herauszufinden, wann wer wen gerade wieder gegen eine Wand drückt. Eine leere Welt ohne Details, voller Fehler und inkonsistenter Charaktere. Bitteschön. Ich bin fertig mit diesen „Teilchen“.
Wunderbarer Debütroman. Spannend, spaßig zulegen, angenehmer Schreibstil.❤️
Das Buch konnte mich aus mehreren Gründen nicht überzeugen. Bereits der Schreibstil weist deutliche Schwächen in Stilistik und sprachlicher Umsetzung auf. Die grundlegende Regel des Schreibens – Show, don’t tell – wird hier mit Füßen getreten. Statt Inhalte durch Handlung und Szenen zu vermitteln, dominieren lange innere Monologe, in denen Ereignisse lediglich erzählt werden. Hinzu kommen umfangreiche Exposition, eine hohe Dichte an Wiederholungen sowie zahlreiche Erklärungen, die für das Verständnis nicht erforderlich sind. Viele Informationen werden auf einmal vermittelt und im weiteren Verlauf erneut aufgegriffen. Auffällig ist zudem die starke sprachliche Redundanz, etwa durch die häufige Verwendung bestimmter Wörter und Strukturen: Das Wort „vielleicht“ erscheint 182 Mal (in einem 377-seitigen E-Book), „als“-Konstruktionen etwa 800 Mal. Ergänzt wird dies durch eine ausgeprägte Häufung von Adjektiven. Auch inhaltlich ergeben sich Schwächen. Es treten Logikfehler auf, und einzelne Handlungen wirken wenig nachvollziehbar oder nicht ausreichend begründet. Die Charaktere konnten mich ebenfalls nicht überzeugen. Schwierigkeiten ergaben sich dabei nicht nur in Bezug auf Sympathie, sondern insbesondere durch ihr widersprüchliches Verhalten. Der erwartete Mafia-Aspekt bleibt weitgehend aus, insbesondere das typische Flair der italienischen Mafia. Auch die Handlung selbst wirkt insgesamt kaum ausgearbeitet und ist aus meiner Sicht nur schwach vorhanden. Der Cliffhanger am Ende war vorhersehbar und konnte die bestehenden Defizite nicht ausgleichen. Insgesamt ist das Buch für mich eine Entäuschung. Durchgehend langweilig und absolut nichtssagend. Eine Rohfassung, die eine gründliche Überarbeitung gebraucht hätte.
Naja…die Idee war gut, aber Umsetzung… den Figuren fehlt es an Tiefe, Handlung(en) teilweise nicht nachvollziehbar. Schreibfehler und zu viele Wiederholungen hemmen den Lesespaß enorm. Spice & Dark nicht wirklich vorhanden. Ende sehr vorhersehbar.