Um die letzte Prüfung zu bestehen und Anführerin aller Clans zu werden, muss sich Yrsa mit ihrem Rivalen Kier auf ein Schiff begeben und eine Reise ins Unbekannte antreten. Dass dort, wo Schätze liegen, auch tödliche Gefahren lauern, weiß sie. Darauf, sich die Dunkle Herrin der Unterwelt zum Feind zu machen, ist allerdings keiner von ihnen vorbereitet ...  Derweil wird die Anziehung zwischen Kier und Yrsa immer stärker. Eine Anziehung, die nicht sein darf und doch unvermeidbar scheint. Bis Yrsa von Kiers Vergangenheit erfährt – und von dem Fluch, der sein Leben fordern soll. 
Was ist bookie?
- Gratis Lieferung in Deutschland
- Finde Bücher die zu dir passen
- Tracke dein Leseverhalten und setze dir Ziele
- Connecte dich mit anderen Leser*innen
Nordic Clans 2: Dein Kuss, so wild und verflucht
von Asuka Lionera
Um die letzte Prüfung zu bestehen und Anführerin aller Clans zu werden, muss sich Yrsa mit ihrem Rivalen Kier auf ein Schiff begeben und eine Reise ins Unbekannte antreten. Dass dort, wo Schätze liegen, auch tödliche Gefahren lauern, weiß sie. Darauf, sich die Dunkle Herrin der Unterwelt zum Feind zu machen, ist allerdings keiner von ihnen vorbereitet ...  Derweil wird die Anziehung zwischen Kier und Yrsa immer stärker. Eine Anziehung, die nicht sein darf und doch unvermeidbar scheint. Bis Yrsa von Kiers Vergangenheit erfährt – und von dem Fluch, der sein Leben fordern soll. 
Aktuelle Rezensionen(6)
Genauso spannend wie Teil 1. Die Diologie ist sehr zu empfehlen.
https://viciousbooknerd.wordpress.com/2025/05/26/nordic-clans-2-dein-kuss-so-wild-und-verflucht/ Mit „Dein Kuss, so wild und verflucht“ geht die Nordic Clans-Dilogie zu Ende – und obwohl mich auch der zweite Band nicht vollständig überzeugen konnte, empfand ich ihn als deutliche Steigerung im Vergleich zum Auftakt. Die Geschichte bringt mehr Spannung, mehr emotionale Tiefe und wagt sich endlich in die Richtung, die der erste Teil oft nur angedeutet hat. Dennoch bleiben einige grundlegende Schwächen bestehen, die das Leseerlebnis auch hier trüben. Die Handlung setzt direkt an den ersten Band an: Yrsa steht vor ihrer letzten Prüfung – eine gefährliche Reise auf dem Meer, gemeinsam mit ihrem Rivalen Kier. Was zunächst als klassische Finalmission beginnt, entwickelt sich zunehmend in eine übernatürliche Richtung, als die beiden der Dunklen Herrin der Unterwelt begegnen. Diese Wendung bringt frischen Wind und verleiht der Geschichte einen düsteren, mythologischen Anstrich, der grundsätzlich gut zum nordischen Setting passt. Allerdings fehlt es der Geschichte immer noch an erzählerischer Balance. Die ersten zwei Drittel des Romans ziehen sich stellenweise sehr, da die Figuren oft in Wiederholungen und inneren Monologen verharren. Die Handlung tritt längere Zeit auf der Stelle, und es fehlt an echten Fortschritten oder packenden Wendungen. Gerade in einer so kurzen Reihe hätte man hier auf mehr Dynamik setzen müssen. Im Kontrast dazu wirkt das letzte Drittel geradezu überladen: Plötzlich überschlagen sich die Ereignisse, Geheimnisse werden enthüllt, Bedrohungen eskalieren und Entscheidungen müssen binnen weniger Seiten getroffen werden. Diese Verdichtung auf den letzten 100 Seiten hätte mehr Wirkung entfalten können, wenn sie sich besser über die gesamte Erzählung verteilt hätte. Die Beziehung zwischen Yrsa und Kier bleibt weiterhin ein zentrales Element – und auch wenn sie sich emotional etwas glaubwürdiger entwickelt als noch im ersten Band, fehlt es auch hier an echter Tiefe und Konfliktspannung. Die Dynamik zwischen ihnen bleibt vorhersehbar, und Kiers großes Geheimnis kommt letztlich zu spät und wird zu schnell abgehandelt, um wirklich mitzureißen. Das emotionale Gewicht, das die Geschichte hier zu tragen versucht, kommt nicht ganz an. Sprachlich gibt es leider erneut Stolpersteine. Besonders auffällig waren wiederkehrende Phrasen wie „schier unmöglich“ oder „schier nicht zu glauben“, die in ihrer Häufung den Lesefluss deutlich stören. Wortwiederholungen dieser Art ziehen sich durch beide Bände und hätten durch ein sorgfältigeres Lektorat leicht vermieden werden können. Auch die Dialoge wirken stellenweise hölzern oder zu modern für das Setting, was das Gefühl von Immersion abschwächt. Was das Worldbuilding betrifft, bleibt vieles erneut oberflächlich. Die Unterwelt und die Figur der Dunklen Herrin hätten großes Potenzial geboten, um der Geschichte mehr Tiefe, Magie und Atmosphäre zu verleihen – stattdessen bleibt vieles vage und wird nur angedeutet. Es fehlt an greifbaren Details, historischen und kulturellen Eigenheiten oder einem tieferen Verständnis der magischen Welt, in der die Figuren agieren. Fazit: „Dein Kuss, so wild und verflucht“ ist ein etwas gelungenerer Abschluss einer insgesamt eher enttäuschenden Dilogie. Während das Finale mehr Spannung und emotionale Konflikte liefert, leidet die Geschichte weiterhin unter schwacher Figurenzeichnung, stilistischen Schwächen und einem unausgewogenen Erzählrhythmus. Die Reihe hat viele interessante Ansätze – nordische Mythologie, eine Protagonistin zwischen Macht und Emotion, ein düster-magisches Setting – aber leider fehlt die Tiefe und Konsequenz, um diese Elemente wirklich stark zur Geltung zu bringen. 3 von 5 Sternen!
Die Haupt-Geschichte und die Idee an sich fand ich gut. Nur die Umsetzung hat mir leider gar nicht zugesagt und ich habe mehrere Dinge vermisst bzw. mich haben mehrere Dinge gestört. So bin ich einfach mit den Hauptprotagonisten nicht warm geworden. Ich habe auch sehr einen gewissen Witz beim Lesen vermisst. Ich fand, es war sehr ernst geschrieben. Es gab sehr wenige Stellen, an denen ich gelacht oder geschmunzelt habe. Und ich finde, das ganze Buch hat ich sehr gezogen, weil es soooo viele Neben-Geschehnisse gab.
Ich habe die Geschichte bis zu letzt geliebt! Mitgefiebert und Mitgefühl bis zum Ende..
Besser als Band 1, aber mit einigen Längen Zur Story: Yrsa und Kier segeln durch die Nebel und finden tatsächlich neues Land. Allerdings läuft dort nichts wie geplant und ein neuer Feind tritt auf den Plan und Verrat in den eigenen Reihen macht sich breit. Schaffen es Yrsa und Kier lebend wieder zurück? Wird einer von Ihnen Than der Thane werden? Wie sieht es mit den Gefühlen der beiden füreinander aus? Fragen über Fragen… Meine Meinung: Das Setting hat mir wieder sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist gut, allerdings stören mich persönlich diese Wiederholungen. Wenn ich ein Buch lese, brauche ich keine Mini-Rückblenden in Form von Erklärungen des POVs, von Dingen, die einige Seiten vorher passiert sind. Das sind für mich verzichtbare Seitenfüller. Die Story an sich ist für leider nach wie vor recht vorhersehbar gewesen. Aber trotzdem eine schöne Story. Das ganze World Building und Glaubenssystem wird einfach so gut rüber gebracht, dass es dem Leser gut gelingt Yrsa und Kier auf ihren Abenteuern zu folgen. Daher gibt es 4 ⭐️ von mir.