3.3

Kalter Grund

von Eva Almstädt

Format:Softcover
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Drei Leichen auf einem abgelegenen Hof und ein tödliches Geheimnis ... Ein mysteriöser Dreifachmord auf einem Bauernhof versetzt die Bewohner eines holsteinischen Dorfes in Angst. Für Pia Korittki, neue Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, soll dieser Fall zur Bewährungsprobe werden. Als während der Ermittlungen ein sechzehnjähriges Mädchen spurlos verschwindet, wird die Zeit knapp. Und Pia erkennt, dass sich hinter der Fassade ländlicher Wohlanständigkeit abgrundtiefer Hass und verbotene Leidenschaften verbergen ... Der erste Band der erfolgreichen "Pia Korittki"-Krimi-Reihe von Bestsellerautorin Eva Almstädt!

Mystery, Thriller, Horror & Crime
Softcover
Erschienen an: June 13, 2014

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Aktuelle Rezensionen(1)

3.3(17 ratings)
LizaRezension von Liza

Ein Dorf, eine kleine Gemeinde und ein Mordfall mit mehreren Toten. Man kennt es. Was oder besser gesagt wen man natürlich nicht kennt, sind die Protagonisten. Obwohl ich nach diesem Buch auch nicht behaupten kann, dass ich sie näher kenne. Es wurde zwar ein wenig über die jeweiligen Personen erzählt, aber letztendlich war es nichts Richtiges und man kennt sie selbst nach ca. 250 Seiten nicht. Der Anfang der Geschichte hat mich persönlich nicht wirklich gepackt. Ich habe sehr lange gebraucht bis ich in das Buch “hineinkam” und generell fand ich, das im Buch leider zu wenig Spannung vorhanden war. Ungefähr in der Mitte kommt ein kurzer Spannungsteil, der dann aber ganz schnell wieder vorbei ist und später wurde es leider erst wieder gegen Ende des Buches etwas spannend. Insgesamt gab es für mich einfach zu viele Unstimmigkeiten im Buch, die es mir schwer machten gut in die Story zu kommen. Zuallererst kommen da die ganzen Klischees und veralteten Rollenbilder. Ätzend. Pia hat sich auch im Laufe des Buches nicht wirklich gegen ihre Kollegen behauptet, sondern teilweise eher alle Sticheleien und Co stillschweigend hingenommen und daher wird sie letztlich auch einfach nicht von ihren Kollegen wahrgenommen. Das ist dann auch der Grund, warum die Sache mit dem verschwundenen Mädchen viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen wird, genau wie viele andere Dinge. Von ihr kommen lediglich mal patzig/ freche Sprüche und das war es. Durch diese ganze Situation spielten Machtkämpfe eine sehr große Rolle in diesem Buch. <spoiler>Und dass sie dann noch mit ihrem Kollegen, den sie zwar ein wenig gutaussehend fand, aber charakterlich augenscheinlich überhaupt nicht mochte, in die Kiste gesprungen ist, obwohl sie ihm gegenüber auch mehrfach gesagt hat, dass er gehen soll, hat das Fass zum überlaufen gebracht. Ganz im Sinne von Nein ist doch gar nicht nein, sondern eher doch ein Ja. Ganz ganz super..*ironieoff*</spoiler> Durch viele Zusammenfassungen von stattgefundenen Gesprächen, die man aber selbst nicht direkt mitbekommen hat, ist die Handlung sehr gestört worden. Oft wurden mehr Nebensächlichkeiten erklärt als die eigentliche Aufklärung des Falles und das war sehr schade. Man hätte definitiv mehr aus diesem Buch machen können. Einen Pluspunkt gab es definitiv und zwar war mir der Mörder bis zum Ende hin nicht klar. Aufmerksame Lesende hätten es möglicherweise herauskriegen können, aber ich habe überhaupt nicht darauf geachtet und war am Ende daher sehr überrascht. Das Motiv scheint plump, ist aber mehr oder weniger nachvollziehbar. Der Rest war leider nicht überragend und daher gehört es leider zu den weniger gut bewerteten Büchern.

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