Geheime Organisationen Und Eine Verbotene Liebe: Packende Romantasy Vom Feinsten! Ari Hält Sich Für Ein Ganz Normales Scheidungskind: Sie Lebt Bei Ihrer Labilen Mutter, Verabscheut Ihren Reichen Vater Und Jobbt Neben Der Schule, Um Sich Ein Auto Leisten Zu Können. Doch All Ihre Durchschnittlichen Sorgen Rücken Schlagartig In Den Hintergrund, Als übernatürliche Wesen Versuchen, Sie Zu Töten. Einer Von Ihnen Ist Lucian, Für Den Ari Als Tochter Seines Erzfeindes Ganz Weit Oben Auf Der Abschussliste Steht. Als Er Jedoch Erkennt, Wie Sehr Er Sich Getäuscht Hat, Begeben Sich Die Beiden Auf Die Gefährliche Suche Nach Antworten. Vor Ihnen Tut Sich Ein Abgrund Aus Intrigen, Verrat Und Den Machtspielen Einer Verborgenen Gesellschaft Auf, In Der Ari Ihren Platz Finden Und Vor Allem überleben Muss.
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Izara 1: Das Ewige Feuer
von Julia Dippel
Geheime Organisationen Und Eine Verbotene Liebe: Packende Romantasy Vom Feinsten! Ari Hält Sich Für Ein Ganz Normales Scheidungskind: Sie Lebt Bei Ihrer Labilen Mutter, Verabscheut Ihren Reichen Vater Und Jobbt Neben Der Schule, Um Sich Ein Auto Leisten Zu Können. Doch All Ihre Durchschnittlichen Sorgen Rücken Schlagartig In Den Hintergrund, Als übernatürliche Wesen Versuchen, Sie Zu Töten. Einer Von Ihnen Ist Lucian, Für Den Ari Als Tochter Seines Erzfeindes Ganz Weit Oben Auf Der Abschussliste Steht. Als Er Jedoch Erkennt, Wie Sehr Er Sich Getäuscht Hat, Begeben Sich Die Beiden Auf Die Gefährliche Suche Nach Antworten. Vor Ihnen Tut Sich Ein Abgrund Aus Intrigen, Verrat Und Den Machtspielen Einer Verborgenen Gesellschaft Auf, In Der Ari Ihren Platz Finden Und Vor Allem überleben Muss.
Aktuelle Rezensionen(12)
3,5 Sterne Wurde gegen Ende spannender, was mich neugierig auf Band 2 macht :) Definitiv noch Luft nach oben, aber ich bin zuversichtlich, dass das Potential noch genutzt wird :)
Bewertung Insgesamt:⭐️⭐️⭐️ Inhalt (Storyline & Charaktere):⭐️⭐️⭐️ Schreibstil: ⭐️⭐️⭐️ — — — Was ich besonders mag:
Was soll ich sagen? Es hat mir nicht gefallen. Vorab muss ich zugeben, dass ich das als Hörbuch gehört habe und nicht an jeder Stelle 100 % aufmerksam war. Daher kann ich auch nichts zum Schreibstil sagen, weil der im Gesprochenen einfach weniger Beachtung von mir findet. Der Anfang hatte mich zunächst positiv überrascht, nur damit ich wenig später gemerkt habe, dass es mir überhaupt nicht gefällt und das hat sich fast bis zum Ende gehalten. Am Ende gab es exakt eine Sache die mich sehr überrascht hat und das war angenehm. Die Charaktere haben es mir leider alle überhaupt nicht angetan. Ihre Beziehungen noch weniger und der plot war eigentlich nicht wirklich vorhanden. Die meiste Zeit war ariana auf dream-dates oder hat trainiert. <spoiler> Ich fand Ariana als Charakter zwar anfangs recht charmant, da sie die Enthüllungen so gefasst aufgenommen hat, im Laufe des Buches wurde sie mir dann aber immer unsympathischer. Insgesamt geht sie einfach nicht besonders in die Tiefe und an ihr ist nichts besonderes. Sie ist aber auch nicht grässlich, nur eben eine Standard Protagonistin. Vieles an ihr wird leider überhaupt nicht oder unzureichend erklärt. Z.b. wird anfangs immer wieder angedeutet, etwas sei mit ihrem Ex passiert und es dauert viel zu lang bis dies endlich enthüllt wird. Das wirkt sich aber nicht besonders auf ihren Charakter aus, überhaupt nicht. Im Grunde genommen ist es nur dafür da, damit sie etwas trauriges erzählen kann - was ihr passiert ist, ist schließlich wirklich schrecklich. Mir hat da aber eben einfach die Bedeutung gefehlt. Das war sehr konsequenzlos und hat weder für die Chataktere noch die Geschichte eine Rolle gespielt. Nervig waren vor allem ihre Zweifel an Lucien, die überhaupt nicht erklärt oder ausgeführt wurden. Aber dazu später mehr. Auch ihre Beziehung mit ihrem Vater bleibt bis zum Ende ein ziemliches Mysterium. Gleich im ersten Kapitel stellt sie klar, dass sie ihren Vater abgrundtief hasst. Der Leser bekommt aber nie erklärt warum eigentlich. Es gibt ein paar kurze Einschnitte darin wie fordernd und streng er war und wie der Scheidungsprozess verlaufen ist, abgesehen davon aber eigentlich nichts. Ariana hasst ihn einfach. Ich habe mich bereits am Anfang darüber geärgert, weil ich einfach nicht mitfühlen konnte was genau ihr Problem ist, aber dachte das würde vielleicht noch kommen. Tat es leider nicht. Und Arianas Hass ist wirklich immens. Das konnte ich ihr nicht abkaufen. Ihr Vater war gewiss ein schlechter Vater (abgesehen von den späteren Enthüllungen) aber ein solcher Hass muss schon begründet sein. Die Beziehung hat außerdem keinerlei Nuance, das einzige Gefühl ist Hass. Lucien hingegen mochte ich von Anfang an nicht. Seine Badboy Nummer war absolut unnötig und nervig. Er hat zwar ein wenig backstory aber auch sein Charakter geht nicht in die Tiefe. Zudem ist er natürlich ein unsterblichen Krieger und jahrhundertealt bla bla. Ich wurde nie wirklich aus ihm schlau. Die ganze Zeit dachte ich er würde Ariana irgendwie verraten oder sich negativ entwickeln und Ariana jemand anderes finden. Da sie mit ihm dieses Band hat, wird das wohl kaum passieren. Seine Beweggründe für irgendwas sind extrem unterentwickelt. Zuerst will er Ariana töten, dann doch nicht, dann liebt er sie. Auch die Enthüllung am Ende lässt ihn irgendwie völlig kalt. Vielleicht wird das im nächsten Buch aber auch weiter ausgeführt. Die Nebencharaktere fallen leider auch ins Wasser. Ich habe mich sehr bemüht mich mit Lizzy anzufreunden aber dafür dass sie bereits 18 sein soll ist sie mir viel zu quietschig und nervig gewesen. Gideon hat mich hier noch am meisten interessiert, daher dachte ich auch er würde Arianas potentieller Neuer werden. Der Tod seiner verlobten ist jedenfalls eine Hintergrundgeschichte die schön hätte ausgeführt werden können.... was aber nie geschieht.. Die meisten anderen Charaktere sind reine Randfiguren die mir piepsegal waren. Z.b. jimmy der absolut stereotypisch nur der nerd ist und sonst NICHTS. Auch der Bösewicht der Geschichte, Aris Vater, geht leer aus. Motivation? Keine Ahnung. Er ist auch nicht besonders eindrucksvoll oder so. Ein weiterer Charakter, der bei mir sauer aufgestoßen ist, ist Octavian. Er wird wie DAS Stereotyp des "predatory gay man" dargestellt. Er ist äußerst feminin, auf sein Äußeres und Inneneinrichtung gepolt. Soweit, so unproblematisch. Ob man solche Stereotype befürworten kann, naja. Ich möchte feminine schwule Männer hier nicht schlecht machen. Das Stereotyp wird durch einige Kommentare ins lächerliche ausgereizt, so dass es nicht mehr akzeptabel ist. . Problematisch ist das aber auf jeden Fall gepaart mit der sexuellen Belästigung die er gegenüber Lucien an den Tag legt. Es war einfach nur widerlich, zu hören wie er dessen Hintern komplimentiert. Nun zu Ariana und Luciens Liebesbeziehung. Wie bereits angedeutet, hatte ich nicht gedacht, dass die wirklich am Ende noch ein Paar sein würden und vor allem nicht, dass das für immer sein würde (mit dem Band und so). Mir ging das alles einfach nur zu schnell und ich konnte die Gefühle absolut nicht nachvollziehen. Lucien nennt Ariana durchgehend "Kleines" (kotz) und ist viel älter als sie. Zu Beginn sagt er dies selbst, dass sie ihm zu jung sei. Im Nachhinein beteuert er aber, es sei Liebe auf den ersten Blick gewesen (?????). Dazu kommt auch eine problematische Szene in der Lucien Ariana auszieht, während sie stockbesoffen ist. Dabei wurde mehrmals AUCH IHM GEGENÜBER angedeutet, sie sei sexuell missbraucht worden. Zu dem Zeitpunkt war das auch noch gar nicht aufgedeckt worden und ich habe mich nur unglaublich unwohl gefühlt. Ariana in der Szene selbst allerdings such ein wenig. Dies wird aber NIE WIEDER angesprochen. Bis zum Ende verstehe ich überhaupt nicht was die beiden aneinander finden. Die Interaktionen der beiden waren einfach nur langweilig und augenroll-erzeugend. Dann kommt noch der gewaltige Altersunterschied dazu und die Tatsache, dass ihr leiblicher Vater sein bester Freund war!!! Ich fand das einfach widerwärtig. Ariana hat ihre ganze Liebelei hindurch gigantische Zweifel an Lucien, die keinerlei Substanz haben. Egal was er tut, sie behauptet grundlos er meine es nicht ernst mit ihr usw. Wenn dies wenigstens einen Grund hätte, eine Geschichte oder so, oder wenn diese Gefühle gut erklärt wären!!! Es gibt einige Momente in denen es so offensichtlich war, was Lucien von ihr wollte, dass ich einfach nur geschockt war, wenn sie schon wieder an seinen Absichten gezweifelt hat. Ich dachte es wäre geklärt! Aber nein, Ariana glaubt sie wäre nur eine Vergnügung für ihn. Selbst nachdem die beiden miteinander geschlafen haben und er immer und immer wieder betont hat, dass er es nicht überstürzen möchte und wie wichtig das alles sei bla bla denkt sie das wäre nur Spaß mit ihr. Und dann zweifelt sie noch an dieser blöden Verbindung und bezieht es auf sich selbst, macht sich Vorwürfe!!!! Es war schrecklich. Ich fand es außerdem wirklich langweilig, wie die beiden sich in seinem Geist getroffen und dort gegessen haben bzw ein Date hatten. Dadurch hat sich die Entwicklung der Beziehung nur umso weniger echt angefühlt. Nun zum Worldbuilding. Dazu gibt es tatsächlich nicht besonders viel zu sagen. Es war nicht besonders gut, nicht besonders schwach. Das heißt es hatte keine Lücken aber wirklich solide war es auch nicht. Mögen tu ich es auch nicht besonders, aber das ist nur eine Geschmackssache. Anders als viele hier hatte ich keine Probleme mit den Begriffen, da bin ich recht schnell durchgekommen, aber diese ewige fragerei wie z.b. als lucien und Ariana dieses trinkspiel gespielt haben, war einfach langweilig. Der plot war... naja. Den Großteil des Buches passiert schlicht und ergreifend nichts. Damit habe ich normalerweise auch kein Problem, wenn es wenigstens Spaß macht. Hier war das aber nicht so. Von so 20-80 % passiert nichts und es ist nur langweilig. Dass der Überfall am Ende schiefgehen würde war keine Überraschung, so läuft das schließlich immer. Trotzdem war es sehr frustrierend, da es doch recht offensichtlich war. Sowieso ist die Phalanx ein Pack von Idioten, wie kommt es, dass kein einziger auch nur auf die Idee gekommen ist, Aris Mutter in Sicherheit zu bringen? Das war sooo bescheuert. Eigentlich hatte ich damit sogar noch viel früher gerechnet, dass jemand sie entführen würde. Was mich dann doch sehr positiv überrascht hat, war die Enthüllung, dass ihr Vater eben doch ihr leiblicher Vater war. Das hatte ich nicht erwartet, aber es passt dennoch sehr gut. Bis darauf war das Ende aber trotzdem öd. </spoiler>
Ich mochte es beim ersten Mal definitiv mehr Ich finds trotzdem gut, vor allem die Handlung, aber die Romanze ist seeeeeeeehr fragwürdig (it's giving Twilight) Lucian ist wahrscheinlich mehrere hundert Jahre alt aber er verliebt sich in einen Teenager (DER AUCH NOCH ULTRA LANGWEILIG IST), like I'm sorry aber du kannst mir nicht erzählen, dass jemand mit so viel Lebenserfahrung gerade Ari interessant findet (Ari ist ein typischer I'm-not-like-other-girls-Stereotyp) Und aus irgendeinem Grund steht sie auch voll auf ihn? Obwohl er sie umbringen wollte??? BUT HEY Green eyes, locks and smelling like a thunderstorm amiright??? PRIORITIES
3,5/5 Sterne Einerseits fand ich die Geschichte echt gut. Ich mochte den Plot und den Aufbau der Welt. Andererseits ging mir Ari stellenweise ziemlich auf den Wecker