Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis
von Irene Solà
Alle Frauen, die in dem abgelegenen Bauernhaus in den Pyrenäen jemals geboren wurden oder gestorben sind, versammeln sich am Todestag der uralten Bernadeta zu einem Fest. Auf dem Herd schmort ein Zicklein, Wölfe heulen ums Haus, der Teufel ist nicht weit. Und man erinnert sich an einen Schwur: Nie wieder wird ein Mann dieses Haus betreten. – Irene Solà übertritt alle Grenzen des Erzählens und verbindet Legenden der Pyrenäen, Szenen aus dem Bürgerkrieg und katalanische Märchen zu einem sinn-lichen Totentanz.
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Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis
von Irene Solà
Alle Frauen, die in dem abgelegenen Bauernhaus in den Pyrenäen jemals geboren wurden oder gestorben sind, versammeln sich am Todestag der uralten Bernadeta zu einem Fest. Auf dem Herd schmort ein Zicklein, Wölfe heulen ums Haus, der Teufel ist nicht weit. Und man erinnert sich an einen Schwur: Nie wieder wird ein Mann dieses Haus betreten. – Irene Solà übertritt alle Grenzen des Erzählens und verbindet Legenden der Pyrenäen, Szenen aus dem Bürgerkrieg und katalanische Märchen zu einem sinn-lichen Totentanz.
Aktuelle Rezensionen(2)
Solàs Sprache atmet Mythos und Glauben. Sie erzählt von Frauen, deren Schicksale über sieben Generationen hinweg miteinander verwoben sind – poetisch, unbarmherzig, wunderschön. Ein Buch, das man nicht einfach liest, sondern fühlt.
Dieses Buch hat mir so viel Spaß gemacht. Ein fantastisches Buch für die dunklen Monate. Bildgewaltige Beschreibungen, sodass man das Gefühl man, stünde mit am Bett von Bernadeta und würde mit ihr dem Knarren des Hauses und den Erzählungen der alten Frauen lauschen, die vor uns in diesem Haus gelebt haben.