In unserem Leben verbringen wir 87.000 Stunden bei der Arbeit. Doch 80 Prozent der Menschen sind unglücklich in ihrem Job, weil ihre Arbeit oft nichts mit ihren persönlichen Vorlieben zu tun hat. Als Ausgleich jagen sie in ihrer spärlichen Freizeit Konsumgütern hinterher, die sie aber eigentlich gar nicht glücklich machen. Robert Wringham zeigt uns, wie wir dieser Unglücksspirale entkommen. Humorvoll erzählt er, wie er sich selbst aus den Zwängen des Alltags befreite, und gibt praktikable Tipps, wie auch wir unser Leben endlich wieder nach unseren eigenen Ideen und Bedürfnissen ausrichten können.
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Ich bin raus
von Robert Wringham, Ronald Gutberlet
In unserem Leben verbringen wir 87.000 Stunden bei der Arbeit. Doch 80 Prozent der Menschen sind unglücklich in ihrem Job, weil ihre Arbeit oft nichts mit ihren persönlichen Vorlieben zu tun hat. Als Ausgleich jagen sie in ihrer spärlichen Freizeit Konsumgütern hinterher, die sie aber eigentlich gar nicht glücklich machen. Robert Wringham zeigt uns, wie wir dieser Unglücksspirale entkommen. Humorvoll erzählt er, wie er sich selbst aus den Zwängen des Alltags befreite, und gibt praktikable Tipps, wie auch wir unser Leben endlich wieder nach unseren eigenen Ideen und Bedürfnissen ausrichten können.
Aktuelle Rezensionen(1)
Ich bin raus habe ich inzwischen schon zweimal gelesen – das erste Mal vor vielen Jahren, und ich griff nun ein zweites Mal zu diesem Buch mit dem inneren Gefühl, dass ich aus dem System in dem wir leben (beruflich) ausbrechen will. Das Buch zeigt sehr klar, in was für einem System wir leben – mit Fakten, Statistiken und auch konkreten Ansätzen, wie man da rauskommt. Es ist unglaublich inspirierend, aber gleichzeitig auch ein bisschen ernüchternd… vielleicht sogar verbitternd. Weil man plötzlich sieht, wie vieles funktioniert. Für mich trotzdem extrem wertvoll – sonst hätte ich es nicht ein zweites Mal gelesen. Der einzige Haken: Den Mut, wirklich etwas zu verändern, muss man am Ende selbst aufbringen.