Lord Ashford ist berühmt, reich und gut aussehend – jede Frau in England will ihn heiraten. Schade nur, dass er Miss Lydia Hanworth einen Heiratsantrag gemacht hat, der einzigen Frau, die ihn nicht haben will. Lydia, die von ihrer Familie unter Druck gesetzt wurde, Ashfords Antrag anzunehmen, ist fest entschlossen, sich aus dieser mit Sicherheit lieblosen Ehe zu befreien – denn sie könnte niemals jemanden lieben, der so furchtbar arrogant und verklemmt ist wie Ashford. Auf der berüchtigtsten Hausparty des Jahres treffen sie aufeinander, und zehn Tage vor der Bekanntgabe der Verlobung will Lydia alles tun, um Ashford ein für alle Mal loszuwerden. Selbst wenn das bedeutet: schlecht erzogen, schrecklich gekleidet, hohlköpfig und so unglaublich irritierend zu sein, dass Ashford den Tag bereuen wird, an dem er sie jemals zu Gesicht bekommen hat.Eigentlich kann nichts schiefgehen. Außer natürlich, sich zu verlieben ...
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How to Lose a Lord in 10 Days
By Sophie Irwin, Hannah Brosch, Kristina Koblischke
Lord Ashford ist berühmt, reich und gut aussehend – jede Frau in England will ihn heiraten. Schade nur, dass er Miss Lydia Hanworth einen Heiratsantrag gemacht hat, der einzigen Frau, die ihn nicht haben will. Lydia, die von ihrer Familie unter Druck gesetzt wurde, Ashfords Antrag anzunehmen, ist fest entschlossen, sich aus dieser mit Sicherheit lieblosen Ehe zu befreien – denn sie könnte niemals jemanden lieben, der so furchtbar arrogant und verklemmt ist wie Ashford. Auf der berüchtigtsten Hausparty des Jahres treffen sie aufeinander, und zehn Tage vor der Bekanntgabe der Verlobung will Lydia alles tun, um Ashford ein für alle Mal loszuwerden. Selbst wenn das bedeutet: schlecht erzogen, schrecklich gekleidet, hohlköpfig und so unglaublich irritierend zu sein, dass Ashford den Tag bereuen wird, an dem er sie jemals zu Gesicht bekommen hat.Eigentlich kann nichts schiefgehen. Außer natürlich, sich zu verlieben ...
Popular Reviews(6)
"Ihr seid einfach in mein wohlgeordnetes Leben hineingeplatzt, albern und dramatisch und schamlos und brillant." ⋆.𐙚 ̊ Dieses Buch zu lesen, war wahrscheinlich eine der besten Entscheidungen, die ich dieses Jahr getroffen habe, denn es hat einfach alles: eine Slow-Burn-Liebesgeschichte, unglaublich viel Humor, liebenswerte Charaktere und einen tollen Revenge Plot. Und wenn ich sage Rache, dann meine ich nicht, dass Lydia und Ashford versuchen, sich gegenseitig umzubringen (meistens jedenfalls). Lydia will ihn unter keinen Umständen heiraten und versucht deshalb, ihn mit allen Mitteln zu vergraulen, um dem gesellschaftlichen Ruin zu entkommen. Stattdessen spielen die beiden sich Streiche bis zum Umfallen. Ich habe selten während des Lesens so viel gelacht wie bei diesem Buch. "How to Lose a Lord in Ten Days" spielt im England der Regency-Zeit und ist - wie der Titel schon vermuten lässt - eine Art Regency-Version von "How to Lose a Guy in 10 Days". Wenn ihr diese Epoche und den Film genauso gerne mögt wie ich, könnte dieses Buch definitiv ein Match für euch sein. Ich war fasziniert von der Dynamik zwischen Lydia und Ashford. Sie haben sich angefaucht und gezankt wie zwei Kinder. Doch ebenso konnten sie irgendwann nicht mehr die Augen voneinander lassen. Nicht zuletzt konnte mich jedoch auch der Schreibstil der Autorin begeistern. Gleichzeitig hat es mich geärgert, darauf zurückblicken zu müssen, wie wenig man als Frau zu dieser Zeit selbstständig tun durfte und wie wenig uns Frauen zugetraut wurde. Umso erfrischender war es, dass Lydia sich eigentlich so gar nicht dafür interessiert, was sich für eine Dame schickt und was nicht. Stattdessen benutzt sie genau das sogar als Waffe gegen Ashford, was er - sehr zu seinem Leidwesen - wohl nicht so schlimm findet, wie er gerne würde. Eine große Leseempfehlung meinerseits. Danke an den Verlag für das Rezensionsexemplar.
Ich persönlich fand echt langweilig. Überhaupt nicht mein Genre bzw Geschichte.
Das Cover so wie der Titel haben mich direkt angesprochen und auch der Schreibstil konnte mich direkt überzeugen. Die Geschichte wurde richtig gut umgesetzt. Ich habe diese - teils kindischen - Streiche geliebt und wie sie sich dadurch immer mehr angenähert haben. Auch die Dialoge waren einfach so gut. Man wurde richtig unterhalten. An Lord Ashford mochte ich seine Sicht und wie er sich um seine Cousine sorgte. Bei Lydia schätzte ich ihre Schlagfertigkeit sowie die Tatsache, dass ihr die Meinung anderer gleichgültig war. Hauptsache sie wird den Lord irgendwie los. 😅 Zwischendurch gab es dieses geheimnisvolle - quasi RomCom meets Krimi. ✨ Und zum Ende hin eine kleine Überraschung - kam total unerwartet für mich. Was beides für Spannung sorgte. Auch das Setting und die Nebencharaktere ( die man entweder geliebt oder gehasst hat) wurden grandios beschrieben. Diese waren auch wichtige Bestandteile der Geschichte. 𝖪𝗅𝖾𝗂𝗇𝖾𝗋 𝖪𝗋𝗂𝗍𝗂𝗄𝗉𝗎𝗇𝗄𝗍:Was für mich gelegentlich verwirrend war, war die Tatsache, dass es zwei PoVs (liebe ich) gab, deren Wechsel jedoch nicht mitgeteilt wurde. Somit habe ich erst nach 2-3 Sätzen gemerkt, dass ich jetzt die andere Sicht Lese. 𝖥𝖺𝗓𝗂𝗍: Sophie Irwin hat mich mit dieser RomCom überzeugen können und daher möchte ich unbedingt weitere Werke von ihr lesen. Somit eine große Empfehlung! 💞
Wenn eine Debütantin ihren Verlobten unbedingt loswerden will Ein reicher Lord will heiraten. Eine junge Frau will alles außer heiraten. Zehn Tage, in denen sie ihn dazu bringen muss, sie zu verlassen, ohne ihren Ruf zu ruinieren. Willkommen in Sophie Irwins herrlich witzigem Regency-Twist auf „How to Lose a Guy in 10 Days“, nur diesmal mit Ballkleidern statt Yoga-Hosen. Lord Ashford ist der begehrenswerteste Junggeselle der Ton. Reich, gutaussehend, titeltragend, jede junge Dame Englands träumt davon, seine Frau zu werden. Jede außer einer: Miss Lydia Hanworth, Enkelin eines Wollhändlers. Und ausgerechnet Lydia ist die einzige Frau, die er will. Als er ihr einen Antrag macht, sagt Lydia Ja. Nicht aus Liebe, sondern weil ihre Tante und ihr Onkel klargestellt haben, dass sie sonst zu ihrer schrecklichen Tante Mildred verbannt wird. Lydias Ziel: nur aus Liebe heiraten wie ihre Großeltern. Ihr Plan: sich in den zehn Tagen bis zur offiziellen Bekanntgabe so peinlich und unerträglich zu benehmen, dass Ashford die Verlobung von sich aus löst. Zwischen einem gestohlenen Familienschmuck, den kriminalistischen Nebenermittlungen ihres Bruders Pip und immer intensiveren Blicken beginnt sie sich allerdings zu fragen, ob sie ihn wirklich noch loswerden will. Sophie Irwin schreibt Enemies-to-Lovers wie eine Meisterin. Besonders clever ist die Asymmetrie: Lydia denkt, sie hasst Ashford, während er längst verliebt ist und einfach nicht versteht, warum sie sich plötzlich so unerträglich benimmt. Wir Leser:innen sehen beide Perspektiven und leiden mit beiden, was zu einem echten Rom-Com-Genuss wird. Lydias Blödelei-Aktionen sind dabei Comedy-Gold. Irwin überlegt sich brillant, welche Verhaltensweisen im Regency-England besonders skandalös gewesen wären, und lässt Lydia genau diese aufführen. Manche Szenen sind so witzig, dass ich das Buch kurz weglegen musste. Das ikonische gelbe Kleid als Hommage an den Original-Film mit Kate Hudson und Matthew McConaughey fehlt natürlich auch nicht. Was mir besonders gefällt: Beide Hauptfiguren sind mehr als Klischees. Lydia ist klug, eigenwillig und bodenständig, mit einem klaren inneren Kompass, aber auch impulsiv und manchmal über das Ziel hinausschießend. Ashford wiederum bricht bewusst mit dem Klischee des arroganten Regency-Bad-Boys. Er ist bereits ein guter Mensch, kein Projekt, das man reparieren muss. Diese Konstellation ist erfrischend anders, und man will als Leser:in unbedingt, dass Lydia endlich sieht, wen sie da vor sich hat. Sophie Irwin lässt einen darauf lange warten, umso befriedigender ist die Auflösung. Die Mystery-Nebenhandlung um den gestohlenen Familienschmuck ist klug integriert. Sie schafft eine zusätzliche Spannungsebene und bietet Lydia und Ashford die Gelegenheit, gemeinsam zu ermitteln, was ihre Beziehung ganz natürlich vorantreibt. Auch die Nebenfiguren, allen voran Ashfords Cousine Sophie und Bruder Pip, bekommen genug Raum. Sophie Irwin hat übrigens einen Doktortitel in historischer Fiktion, und diese wissenschaftliche Tiefe merkt man dem Regency-Setting deutlich an. Sie kombiniert die klassische Eleganz einer Jane Austen oder Georgette Heyer mit dem Witz einer Emily Henry, und das ist ein wirklich seltener Mix. Wer die Bridgerton-Serie liebt und Season 4 kaum erwarten kann, findet hier die perfekte Überbrückung.
4 🌟 🌟 🌟 🌟 Für mich war es ein Spaßglas-Buch. Es gab zwar nicht viel Tiefgang oder so,das habe ich aber auch nicht erwartet. Ich habe das Buch an einem Sommertag durchgelesen und hatte viel Spaß dabei.