4.2

Golden Hope: Phoenix & Hayden (Virginia Kings 3)

von Kate Corell

Format:Softcover
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Nachdem Jolee Stanford den Rücken gekehrt hat, will sie nur eins: In Ruhe ihren Abschluss an der University of Virginia absolvieren. Allerdings hat sie die Rechnung ohne ihren Bruder Nick gemacht, der sie dazu verdonnert, seinem Mitbewohner unter die Arme zu greifen. Ausgerechnet Kyle Blackmoore, Captain des Fußballteams und Hottie der UVa.

Romance
Softcover
Erschienen an: March 24, 2023

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Aktuelle Rezensionen(1)

4.2(7 ratings)
annielemieRezension von annielemie

Golden Hope war für mich ein Band, an den ich mit vorsichtigen Erwartungen herangegangen bin – und der mich dann überraschend positiv abgeholt hat. Phoenix hatte ja schon in den vorherigen Teilen eine starke Präsenz, deshalb habe ich mich sehr gefreut, dass nun endlich seine Geschichte erzählt wird. Und ich muss ehrlich sagen: Ich habe diesen Band wirklich sehr gemocht. Hier hat sich für mich vieles einfach stimmig angefühlt: die Spannung zwischen Phoenix und Hayden, die Entwicklung ihrer Beziehung und das Zusammenspiel aus Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit. Der Fake-Relationship-Trope ist zwar nichts Neues, aber hier war er extrem gut umgesetzt. Der Übergang von „gespielt“ zu „echt“ war ein absoluter Chef’s Kiss-Moment. Vor allem, weil die beiden tatsächlich miteinander kommunizieren. Das war so wohltuend zu lesen. Beide arbeiten an ihren Problemen – gemeinsam, unterstützend und auf Augenhöhe. Es gibt keine unnötigen Missverständnisse, die künstlich in die Länge gezogen werden. Stattdessen entsteht Nähe durch Gespräche, gegenseitiges Verständnis und kleine Schritte. Gleichzeitig mangelt es dem Buch nicht an Humor. Es gibt viele lustige Momente, auch im Zusammenspiel mit den anderen Figuren, die der Geschichte Leichtigkeit geben. Das College- und Sportsetting spielt hier keine besonders dominante Rolle, was ich angenehm fand. Es ist da, aber nicht der Kern der Geschichte. Schön war auch, welche Rolle Nick in diesem Band einnimmt, und River etwas näher kennenzulernen, hat mir ebenfalls gut gefallen. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich dennoch: Einige Charakterzüge von Phoenix, die in den ersten Bänden angedeutet oder aufgebaut wurden, werden hier leider nicht weiter aufgegriffen. Das hat mich ein wenig irritiert, weil ich mir an dieser Stelle mehr Kontinuität gewünscht hätte.

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