Friends, Lovers and the Big Terrible Thing
von Matthew Perry, Nina Restemeier, Wiebke Pilz, Thomas Gilbert
Durch sein Mitwirken in der US-Kultserie FRIENDS erreichte der Schauspieler Matthew Perry Weltruhm. Erstmals erzählt er nun seine eigene außergewöhnliche Geschichte und spricht offen über private Suchtkämpfe und darüber, was sich tatsächlich hinter den Kulissen der erfolgreichsten Sitcom aller Zeiten abspielte. Der TV-Star gewährt tiefe Einblicke in seine langjährige Erkrankung und reflektiert gewohnt humorvoll und selbstkritisch, was die Süchte eines Mannes befeuert hat, dem es an nichts zu mangeln schien. Unerschrocken ehrlich, zutiefst bewegend und urkomisch: dies ist das Buch, auf das Fans gewartet haben.
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Friends, Lovers and the Big Terrible Thing
von Matthew Perry, Nina Restemeier, Wiebke Pilz, Thomas Gilbert
Durch sein Mitwirken in der US-Kultserie FRIENDS erreichte der Schauspieler Matthew Perry Weltruhm. Erstmals erzählt er nun seine eigene außergewöhnliche Geschichte und spricht offen über private Suchtkämpfe und darüber, was sich tatsächlich hinter den Kulissen der erfolgreichsten Sitcom aller Zeiten abspielte. Der TV-Star gewährt tiefe Einblicke in seine langjährige Erkrankung und reflektiert gewohnt humorvoll und selbstkritisch, was die Süchte eines Mannes befeuert hat, dem es an nichts zu mangeln schien. Unerschrocken ehrlich, zutiefst bewegend und urkomisch: dies ist das Buch, auf das Fans gewartet haben.
Aktuelle Rezensionen(4)
Ich fand das Buch sehr gut und vor allem erstaunlich ehrlich und ungeschönt geschrieben. Den ganzen Hollywood Gossip fand ich natürlich auch ziemlich nice. Das viele Name Dropping fand ich anfangs cool, irgendwann hatte es aber etwas von „Und wisst ihr, wen ich AUCH kenne?!“ und hat mich gegen Ende dann doch genervt. Besonders spannend fand ich, dass ich danach Friends nochmal geschaut habe und plötzlich „wusste“, wie es Matthew Perry während der jeweiligen Zeit ging. Im Buch beschreibt er ja immer wieder, ob er gerade im Alkohol und Drogensumpf steckt oder einigermaßen stabil ist. Dadurch habe ich die Serie danach teilweise mit ganz anderen Augen gesehen. Am stärksten fand ich aber seine Offenheit. Vieles beschreibt er wirklich schonungslos und ohne sich selbst besser darzustellen. Und gerade deshalb hat mich das Ende ziemlich getroffen. Zu wissen, dass er letztlich doch an einer Überdosis gestorben ist, gibt dem ganzen Buch im Nachhinein nochmal eine sehr traurige Dimension.
Herzzerreißende Autobiografie. Ich habe sie vor seinem Tod gelesen und werde es auch nochmal lesen. Wer ihn als Schauspieler mochte, wird seinen Stiö lieben
Von allen Autobiografien, die ich bisher gelesen habe habe, erscheint mir diese am offensten, am ehrlichsten. Es bleibt zwar auch hier minimal das Gefühl, nicht die ganze Wahrheit erhalten zu haben - aber vielleicht liegt es daran, dass Matthew dem Leser nicht dass komplette Grauen zumuten wollte. Ich bin selbst trockener Alkoholiker - aber was dieser Mann durchlebt hat, muss die allerschlimmste Hölle gewesen sein,mit nichts zu vergleichen und nicht nachzuempfinden. Umso bedauerlicher, das er es am Ende nicht geschafft hat. Er hätte diesen Kampf vedientermaßen gewinnen sollen.
Eine wahnsinnig ehrliche Biografie, die zum Nachdenken anregt. Perry beschreibt seine Sucht sehr detailliert & ohne „Schönschreibungen“. Auch für mich waren einige Dinge dabei, die ich mir rausziehen werde. Lebenspraktische Methoden. *gelesen