Fünf Attentäter und ein unmöglicher Auftrag. Mai Corlands neuer Fantasy-Bestseller aus der Schmiede von "Fourth Wing". Der König von Yusan muss sterben. Die gefährlichsten Attentäter des Reiches werden zusammengerufen, um gemeinsam einen einzigen Auftrag zu erfüllen: Den Gottkönig Joon zu töten, unter dessen unbarmherziger, unsterblicher Hand die Reichen immer reicher werden, während die Armen eingesperrt oder als Sklaven verkauft werden. Fünf Klingen sollen ihn zur Strecke bringen: ein Leibwächter, eine Diebin, eine Meuchelmörderin, ein Fürst ohne Königreich und der Geheimdienstchef des Königs selbst. Den Mördern wird schnell klar, dass sie sich nicht nur miteinander verbünden müssen, um zu überleben. Sie müssen auch lernen, einander zu vertrauen. Doch können sie das? Was, wenn es einen Verräter unter den Verrätern gibt? Für Fans von Leigh Bardugo, Rebeccca Yarros oder Carissa Broadbent
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Five Broken Blades
von Mai Corland, Gesine Schröder, Nadine Püschel, Nadine Mutz
Fünf Attentäter und ein unmöglicher Auftrag. Mai Corlands neuer Fantasy-Bestseller aus der Schmiede von "Fourth Wing". Der König von Yusan muss sterben. Die gefährlichsten Attentäter des Reiches werden zusammengerufen, um gemeinsam einen einzigen Auftrag zu erfüllen: Den Gottkönig Joon zu töten, unter dessen unbarmherziger, unsterblicher Hand die Reichen immer reicher werden, während die Armen eingesperrt oder als Sklaven verkauft werden. Fünf Klingen sollen ihn zur Strecke bringen: ein Leibwächter, eine Diebin, eine Meuchelmörderin, ein Fürst ohne Königreich und der Geheimdienstchef des Königs selbst. Den Mördern wird schnell klar, dass sie sich nicht nur miteinander verbünden müssen, um zu überleben. Sie müssen auch lernen, einander zu vertrauen. Doch können sie das? Was, wenn es einen Verräter unter den Verrätern gibt? Für Fans von Leigh Bardugo, Rebeccca Yarros oder Carissa Broadbent
Aktuelle Rezensionen(2)
Ich habs auch geschafft! Dass Joon alles geplant hat, war ein absoluter Plottwist, das hab ich nicht kommen sehen. Dass Aeri die Verräterin ist, hat man ahnen können, irgendwie haben alle, außer Royo, ihr misstraut. Und man hat aus ihrer Sicht fast nie was gelesen. Dass sie die Tochter von Joon ist, hatte ich zwischenzeitlich im Kopf, war also nicht so ganz überraschend. Allerdings hab ich noch nicht so ganz verstanden, wo sie das Amulett herhat? Zu den Charakteren: Am liebsten mochte ich Mikail, der ist einfach realistisch und dessen Entscheidung hab ich am meisten nachvollziehen können. Er hat für mich einfach am meisten Sinn gemacht. Euyn ist immer unsympathischer geworden, allen voran , wie bereits erwähnt, sein Sexismus... Furchtbar 😂 Die Liebesgeschichte zwischen den beiden fand ich okay, war irgendwie schön, dass die beiden sich so lieben, trotz allem. Sora und Tiyung: Hat mir am wenigsten Gefallen, typische Enemies to Lovers Geschichte. Da bekommt Sora einmal Liebe und sie schmeißt sich gleich rein, obwohl sie ihn die ganze Zeit so verachtet hat, mag ich einfach nicht so gern. Ich find ihre Geschichte sehr spannend und sie ist auch eine meiner Favoriten gewesen. Tiyung ist so bisschen ein Statist, find ich 😂 Royo und Aeri: Zwei komplette Gegensätze, die dann doch irgendwie passen. Fand ich eigentlich ganz okay die Story. Hätte man aber auch weglassen können, hätte auch nichts geändert. Royo ist ziemlich langweilig, versteh auch nicht so ganz, warum er jetzt auf der weiter Mission dabei ist, der kann ja so gut wie nichts 🫣 Aeri fand ich eigentlich ganz cool, sie hat da irgendwie frischen Wind reingebracht. Fazit: 4,5 von 5 Sterne Hab selten ein Buch so schnell durchgelesen, hat mich echt gefesselt. Teil 2 wird definitiv gelesen! Bookmory-Bewertung: 4,5/5
2,5 Also…dieses ganze Leseerlebnis war doch eher enttäuschend. Auf knapp 500 Seiten, aufgeteilt in 86 Kapitel, führen insgesamt 6, hauptsächlich aber 5 Charaktere den Leser durch die Geschichte. Obwohl ich mehrere POVs gerne lese und kurze Kapitel sehr zu schätzen weiß, ist das etwas, was für dieses Buch nicht komplett funktioniert hat. So ziemlich die ganze erste Hälfte des Buches dauert es, bis alle Protagonisten und damit die “gefährlichsten Attentäter des Landes” sich an einem Ort versammelt haben, um dort den Plan, den König zu töten, in Gang zu bringen. Alles, was bis dahin passiert ist, ist hier und da vielleicht leicht ereignisreich, aber eigentlich ziemlich wenig. In der zweiten Hälfte passiert dann etwas mehr, man könnte es fast schon Action nennen. Meine Begeisterung oder Enthusiasmus konnte es allerdings eher mäßig wecken. Man kriegt in jedem Kapitel Informationen in Größe von Brotkrümeln, sodass man das Gefühl hat, etwas Neues zu erfahren, ohne wirklich alles oder gar genug Wissen zu besitzen. Das heißt der Inhalt von vielen Kapiteln dreht sich immer wieder um dasselbe: wer steht auf wen, warum verhält sich Charakter so-und-so so verdächtig, ich mag die Gruppe zwar aber vertrauen kann ich niemandem, und zu guter Schluß noch eine kleines Detail oder Geheimnis über den Charakter selbst oder dessen Vergangenheit. Das permanente und eher penetrante "sexuelle Anschmachten" zwischen den meisten Charakteren, die zusammen reisen, ist auch nur ganz schwer zu ertragen und hat nicht nur zu viel Platz eingenommen sondern auch dazu geführt, dass ich bei jeder erneuten Erwähnung mit den Augen gerollt habe. Es war nervend und in den meisten Fällen unnötig. Die Charaktere als Gruppe und in dieser Gruppenkonstellation haben auch für mich leider nicht funktioniert. Sie waren sich nicht ähnlich genug, sodass sie zusammen harmoniert haben. Sie waren auch nicht unterschiedlich genug, sodass sie irgendeinen Reiz ausgestrahlt haben. Wirklich gemocht habe ich daher niemanden, bis auf Sora, die höchstens, und auch nur zwischendurch, interessant war. Der Versuch, mir eine brutale, ungerechte und gefährliche Welt zu verkaufen (allgemeine Gesellschaft, Frauen haben im Leben den Kürzeren gezogen, schreckliche Herrscher, traurige Vergangenheit der Hauptcharaktere) , ist der Autorin nicht gelungen. Das könnte einerseits daran liegen, dass alles aus der ich-Perspektive geschrieben ist, was den Charakteren, die alle um die Mitte 20 sind, einfach eher etwas jugendliches/jüngeres und fast schon naives verleiht, und andererseits daran, dass zwischen den vermeintlichen Taten der Charaktere und das, was wir in den Kapiteln und Monologen erfahren, ein kompletter Kontrast ist und das für mich einfach nicht zusammengepasst hat. Vor allem mit Euyn hatte ich unfassbare Probleme und habe ihn als Person auch weder irgendwo einordnen können noch habe ich ihn wirklich verstanden. Er wirkte durchgehend unfassbar naiv, soll aber auch ein brutaler Killer sein ? Naja.. Die vereinzelten Versuche, etwas Humor in die Geschichte einzubringen, auch wenn es zum Charakter und dem allgemeinen Ton des Buches gepasst hat, waren für mich misslungen. Mit der Art und dem Ton hätte das Buch mit einer ähnlichen Handlung als YA-Buch besser funktioniert. Der Fantasy-Aspekt ist hier auch sehr, sehr kurz gekommen. Zu kurz. Ich habe mich mehrmals dabei erwischt, wie ich danach gesucht habe. Einen der zwei großen Plottwists am Ende konnte ich halb riechen, auch wenn diese objektiv gesehen nicht schlecht gewählt wurden. Die letzten ca. 15% (ca. 75 Seiten) waren das, was ich ursprünglich vom Buch erwartet habe und würde diesen Teil sogar als gut beschreiben. Alles davor war für mich, wie bereits am Anfang erwähnt, enttäuschend. Ob ich den nächsten Teil lesen werde, kann ich momentan nicht sagen. So, wie “Five Broken Blades” ausgegangen ist, klingt der zweite Teil doch interessant. Allerdings, wie man unschwer erkennen kann, hatte ich viele Probleme mit diesem Buch und daher hält sich meine Begeisterung etwas in Grenzen. Ich glaube für Leser, die nicht viel Fantasy oder solche Art von Büchern lesen, könnte es gut unterhalten. Der Ton ist nicht zu ernst, die Sprache einfach und die Kapitel kurz. Vielen Dank an Tor/S. Fischer Verlag für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars über NetGalley. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.