Feuererwachen (Der Aurelianische Zyklus, #1)
von Rosaria Munda
»Rosaria Munda hat ein großartiges Talent, in wenigen Worten genau zu beschreiben, was in einem Charakter gerade vorgeht. Man kann fast am eigenen Leib spüren, mit welchen Schwierigkeiten und Gefühlen Annie und Lee zu kämpfen haben, wie hin-und hergerissen sie sind zwischen ihrer Freundschaft und der Kluft, die trotz allem zwischen ihnen ist. (…) Die Welt, die uns präsentiert wird, ist wirklich vielschichtig und andersartig, aber gleichzeitig irgendwie auch so nahbar, als könnte es gut und gerne ein Callipolis in unserer Realität geben. Auch ist die Beziehung zwischen den Drachen und ihren Reitern so schön beschrieben, dass ich immer wieder über den Fantasiereichtum der Autorin staunen musste.« LizzyNet
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Feuererwachen (Der Aurelianische Zyklus, #1)
von Rosaria Munda
»Rosaria Munda hat ein großartiges Talent, in wenigen Worten genau zu beschreiben, was in einem Charakter gerade vorgeht. Man kann fast am eigenen Leib spüren, mit welchen Schwierigkeiten und Gefühlen Annie und Lee zu kämpfen haben, wie hin-und hergerissen sie sind zwischen ihrer Freundschaft und der Kluft, die trotz allem zwischen ihnen ist. (…) Die Welt, die uns präsentiert wird, ist wirklich vielschichtig und andersartig, aber gleichzeitig irgendwie auch so nahbar, als könnte es gut und gerne ein Callipolis in unserer Realität geben. Auch ist die Beziehung zwischen den Drachen und ihren Reitern so schön beschrieben, dass ich immer wieder über den Fantasiereichtum der Autorin staunen musste.« LizzyNet
Aktuelle Rezensionen(2)
Kommt nicht an Forth Wing ran.
Die Idee mit dem Auswahlverfahren für Drachenreiter fand ich eigentlich gut und beworben wurde es auch unter Fourth Wing meets Game of Thrones. Vielleicht hätte ich schon da aufmerksamer sein sollen… Also Grundidee top, die Umsetzung eher nicht so stark. Annie und Lee, die Hauptfiguren, blieben für mich die ganze Zeit über sehr distanziert, sodass ich emotional nie wirklich mit ihnen warm geworden bin. Die Geschichte wollte eine enge aber komplizierte Beziehung zwischen den beiden zeigen, bei mir kam davon aber gar nichts an. No chemistry. Ehrlich gesagt hatte ich nicht mal das Gefühl, dass Annie Lee besonders mochte. Auch Annies einseitige Rivalität konnte ich nicht so richtig nachvollziehen, und Lee wirkte oft eher wie jemand, der halt dabei ist, ohne wirklich Tiefe zu bekommen. Die Freundesgruppe und Nebenfiguren sind auch sehr blass geblieben. Selbst die Drachen, auf die ich mich eigentlich gefreut habe, waren irgendwie unwichtig. Insgesamt hat die Geschichte bei mir kaum Emotionen ausgelöst. Sie war nicht wirklich schlecht aber halt auch nicht wirklich spannend. Das ist eher so ein Buch, das man nebenbei liest und danach schnell wieder vergisst. 2,5⭐️