Dass dieser Moment kommen würde, wussten sie beide: Claires Erkrankung geht in die Phase der letzten Monate und Wochen. Fast vierzig Jahre lang haben sie eine gute Ehe geführt, zwei Kinder großgezogen und die Herausforderungen des Lebens gemeinsam bewältigt – die sprühende Claire und Eliot, stets etwas in ihrem Schatten, aber bedingungslos an ihrer Seite. Vielleicht waren sie sich nie so nah wie jetzt. Da konfrontiert ihn Claire mit einem Wunsch, der ihn komplett aus der Bahn wirft: Nicht ihn will sie um sich haben in der Zeit, die ihr bleibt, sondern ihre besten Freundinnen Holly und Michelle. Ein mit meisterhafter Leichtigkeit erzählter, einfühlsamer Roman über die wahren Zumutungen der Liebe, über Verletzung und Großherzigkeit und die Unberechenbarkeit der letzten Dinge.
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Ein unerhörter Wunsch
von Ann Packer, Patricia Klobusiczky
Dass dieser Moment kommen würde, wussten sie beide: Claires Erkrankung geht in die Phase der letzten Monate und Wochen. Fast vierzig Jahre lang haben sie eine gute Ehe geführt, zwei Kinder großgezogen und die Herausforderungen des Lebens gemeinsam bewältigt – die sprühende Claire und Eliot, stets etwas in ihrem Schatten, aber bedingungslos an ihrer Seite. Vielleicht waren sie sich nie so nah wie jetzt. Da konfrontiert ihn Claire mit einem Wunsch, der ihn komplett aus der Bahn wirft: Nicht ihn will sie um sich haben in der Zeit, die ihr bleibt, sondern ihre besten Freundinnen Holly und Michelle. Ein mit meisterhafter Leichtigkeit erzählter, einfühlsamer Roman über die wahren Zumutungen der Liebe, über Verletzung und Großherzigkeit und die Unberechenbarkeit der letzten Dinge.
Aktuelle Rezensionen(1)
Claire befindet sich in der Endphase Ihrer Krebserkrankung und wünscht sich , dass ihre beiden besten Freundinnen Holly und Michelle sie bis zum Tod begleiten. Ihr Mann Eliot kann ihren Wunsch nicht verstehen, zieht jedoch erst einmal aus. Im Laufe des Buches kehrt er wieder zurück, weil er den Wunsch nicht mehr akzeptieren will. Zunächst erscheint er sehr sympathisch, weil er seine Frau bis zum Tod begleiten möchte, aber zum Schluss tritt er sehr egoistisch und rechthaberisch auf. Zwischendurch wird seine Kochleidenschaft beschrieben, das erscheint teilweise überflüssig. Es wird vieles an der Oberfläche angesprochen, aber mir fehlt die emotionale Tiefe.