Die Reinheit des Mörders
von Amélie Nothomb
»Ein intellektueller Schlagabtausch zwischen einem monströsen Zyniker und Frauenhasser und einer gescheiten Frau. Beide treiben die Frage nach dem Sinn des Daseins, der Liebe und der Literatur bis zum äußersten.«
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Die Reinheit des Mörders
von Amélie Nothomb
»Ein intellektueller Schlagabtausch zwischen einem monströsen Zyniker und Frauenhasser und einer gescheiten Frau. Beide treiben die Frage nach dem Sinn des Daseins, der Liebe und der Literatur bis zum äußersten.«
Aktuelle Rezensionen(2)
“Im Schutze seines undurchdringlichen Taucheranzuges durchquert der Pseudoleser meine bluttriefendsten Sätze.” Eines der besten Bücher der Autorin. Man war gleichzeitig so angeekelt und fasziniert, dass man das Buch nicht aus der Hand legen konnte, weil man wissen wollte, wie es weitergeht. Absolutes Jahreshighlight!
„Die Reinheit des Mörders“, zugleich Nothombs Debüt, ist das schwächste Buch, das ich bisher von ihr gelesen habe. Liest man gerne Dialog, kommt man bei diesem Buch voll auf seine Kosten, denn dieses Werk besteht zu ca 99% aus den Konversationen zwischen dem greisen Romancier Prétextat Tach und 5 Journalisten, die ihn jeweils nacheinander interviewen. Während ich die anderen Bücher Amélie Nothombs gerade wegen der genialen Dialogen schätze, fiel mir das Lesen diesmal - insbesondere auf den ersten 100 Seiten - oft recht schwer. Lediglich das Interview (bzw. Verhör) durch die fünfte Journalistin war für mich einigermaßen erträglich und durch die Beleuchtung der Lebensgeschichte Tachs auch interessant und spannend, wenn auch befremdlich und grotesk. Im Gegensatz zu den anderen Romanen, die ich von Nothomb gelesen habe und wegen ihrer Enden mit Paukenschlag schätze, war das Ende dieses Mal für mich doch recht vorhersehbar. Ich bereue es alles in allem nicht, „die Reinheit...“ gelesen zu haben, dennoch für mich Nothombs bislang schlechtestes Buch.