Die Meerjungfrauen von Aberdeen
von Ben Aaronovitch
Ein stürmischer Tag, ein totes Schaf, eine Menge Magie!Der Fund eines toten Schafs mag in Schottland nicht sehr überraschend sein, aber dennoch deutet sehr viel an dieser Schafgeschichte auf magische Beteiligung hin. Und so beschließt Chief Inspector Thomas Nightingale, sich die Sache mal genauer anzuschauen. Sein »Zauberlehrling« Peter Grant macht sich ebenfalls auf ins stürmische Schottland. Und prompt wartet dort weit mehr als nur ein totes Schaf auf das magische Ermittlerteam ...
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Die Meerjungfrauen von Aberdeen
von Ben Aaronovitch
Ein stürmischer Tag, ein totes Schaf, eine Menge Magie!Der Fund eines toten Schafs mag in Schottland nicht sehr überraschend sein, aber dennoch deutet sehr viel an dieser Schafgeschichte auf magische Beteiligung hin. Und so beschließt Chief Inspector Thomas Nightingale, sich die Sache mal genauer anzuschauen. Sein »Zauberlehrling« Peter Grant macht sich ebenfalls auf ins stürmische Schottland. Und prompt wartet dort weit mehr als nur ein totes Schaf auf das magische Ermittlerteam ...
Aktuelle Rezensionen(1)
Die Meerjungfrauen von Aberdeen war für mich ein Buch mit sehr gemischten, aber insgesamt positiven Eindrücken. Erst relativ spät ist mir bewusst geworden, dass es sich hier um den zehnten Band einer Reihe handelt – was im Nachhinein einiges an meinem Leseerlebnis erklärt. Der Einstieg in die Welt fiel mir entsprechend schwer. Die Geschichte wirkte auf mich zunächst sehr chaotisch, mit vielen Begriffen, Regeln und Zusammenhängen, in die man eher hineingeworfen als eingeführt wird. Ich bin mir sicher, dass sich das deutlich anders anfühlt, wenn man die Reihe von Beginn an verfolgt und mit der Welt rund um Peter Grant bereits vertraut ist. Trotzdem hatte ich beim Lesen überraschend viel Spaß. Das Buch ist humorvoll geschrieben, stellenweise richtig witzig und insgesamt sehr facettenreich. Auch wenn die Handlung für mich weniger „spannend“ im klassischen Thriller-Sinn war, fand ich sie durchweg interessant und gut durchdacht. Der Fall selbst entwickelt sich schlüssig und lädt eher zum Mitdenken als zum Mitfiebern ein. Besonders positiv ist mir der Ton des Buches aufgefallen. Der Autor schreibt mit viel Charme und einem sehr eigenen Humor, was die Geschichte für mich zu etwas Besonderem gemacht hat – selbst dann, wenn ich mich in der Welt nicht immer sofort zurechtgefunden habe. Alles in allem war es ein anspruchsvoller, stellenweise mühsamer Einstieg, aber gleichzeitig ein Buch, das mich gut unterhalten hat und mir im Gedächtnis geblieben ist.