Die Haushälterin
von Joy Fielding
Denn jedes Haus braucht eine gute Seele ...Jodi Bishop ist erfolgreiche Maklerin und lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Toronto. Da ihre Mutter an Parkinson erkrankt ist, beschließt sie, eine Haushälterin für ihre alternden Eltern einzustellen. Als sie die erfahrene Elyse trifft, ist sie begeistert von deren warmherziger, anpackender Art. Sogar Jodis skeptischer Vater scheint sie zu mögen. Aber schon nach kurzer Zeit nimmt Jodi beunruhigende Veränderungen wahr. Ihre Eltern verlassen kaum noch das Haus, ihre Mutter scheint sich regelrecht vor Elyse zu fürchten. Und als ihre Mutter unerwartet verstirbt, muss Jodi sich fragen: Wem hat sie da die Tür zum Leben ihrer Eltern geöffnet ...?
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Die Haushälterin
von Joy Fielding
Denn jedes Haus braucht eine gute Seele ...Jodi Bishop ist erfolgreiche Maklerin und lebt mit ihrem Ehemann und zwei Kindern in Toronto. Da ihre Mutter an Parkinson erkrankt ist, beschließt sie, eine Haushälterin für ihre alternden Eltern einzustellen. Als sie die erfahrene Elyse trifft, ist sie begeistert von deren warmherziger, anpackender Art. Sogar Jodis skeptischer Vater scheint sie zu mögen. Aber schon nach kurzer Zeit nimmt Jodi beunruhigende Veränderungen wahr. Ihre Eltern verlassen kaum noch das Haus, ihre Mutter scheint sich regelrecht vor Elyse zu fürchten. Und als ihre Mutter unerwartet verstirbt, muss Jodi sich fragen: Wem hat sie da die Tür zum Leben ihrer Eltern geöffnet ...?
Aktuelle Rezensionen(17)
Es hat mich gepackt aber irgendwie auch nicht überzeugt.
Es war okay. Mehr aber auch nicht, teilweise hat sich das Buch sehr gezogen
Ich finde es sehr schwer dieses Buch zu bewerten. Es hat Spaß gemacht es zu lesen, der Schreibstil hat es einem leicht gemacht es auch schnell und einfach durchzulesen. Ich würde sagen es ist ein gutes Buch für Zwischendurch, wenn man nichts allzu anspruchsvolles möchte und nichts was einen gedanklich zu sehr beschäftigt. Ich mochte die Charaktere in dem Buch allesamt leider nicht wirklich. Ich hatte gehofft, dass die unangenehmen Charakterzüge der Personen noch irgendwann einen „Sinn“ haben oder die Charaktere sich entwickeln, doch das haben sie nicht wirklich. Die wichtigsten Charakterentwicklungen der Hauptprotagonistin, die ich mir gefühlt ab Seite 10 gewünscht habe, wurden in den letzten 5 Seiten schnell abgehandelt und waren daher sehr unbefriedigend. Das restliche Buch über hätte ich sie am liebsten geschüttelt und angeschrien. Leider waren die meisten Handlungsstränge sehr vorhersehbar, aber zum Glück nicht so, dass ich aufhören musste zu lesen. Man wollte doch wissen, was genau denn nun passieren wird und die Kapitel waren in der Regel spannend genug, um weiterlesen zu wollen. Es gab viele Stellen in denen ich das Verhalten von vor allem Jodi und Tracy maximal unlogisch fand und es hat nicht einmal zur Geschichte beigetragen. Wie gesagt, finde ich es sehr schwer dieses Buch zu bewerten, da es mir obwohl ich eigentlich fast alles furchtbar fand doch Spaß gemacht hat zu lesen und ich mir nicht erklären kann, wieso.
Hat mich gefesselt, aber es gab andere Bücher von Joya Fielding, die mich mehr begeistern konnten. Trotzdem ein spannendes Buch, das ich in kurzer Zeit gelesen habe.
Ich wollte das Buch echt mögen, aber es hat sich für mich einfach viel zu sehr gezogen. Die Story war ziemlich vorhersehbar und Spannung kam immer nur ganz kurz auf, bevor wieder ewig nichts passiert ist. Dieses Gefühl von „ohhh jetzt wird’s krass“ war leider jedes Mal schnell wieder weg. Dazu kamen die Charaktere rund um den Main Character, die mich irgendwann einfach nur noch genervt haben, weil fast alle unsympathisch oder anstrengend waren. Insgesamt leider eher enttäuschend, obwohl die Idee eigentlich echt gut war.