Die andere Hälfte der Welt
von Christina Sweeney-Baird
Glasgow, 2025. Dr. Amanda Maclean behandelt einen jungen Mann mit leichtem Fieber. Innerhalb von drei Stunden stirbt er. Die mysteriöse Krankheit breitet sich mit tödlicher Geschwindigkeit im Krankenhaus aus. Und das ist nur der Anfang. Alle Opfer sind Männer. Dr. Maclean schlägt Alarm, doch das Virus erreicht bald jeden Winkel der Erde. Bedroht Familien. Regierungen. Länder. Die Welt ist fremdartig geworden – eine Welt der Frauen, die sich rasend schnell an die Abwesenheit der Männer anpassen müssen. Können sie ein Heilmittel finden bevor es zu spät ist? Wird diese Krankheit das Ende der Geschichte der Welt sein – oder ihre Rettung?
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Die andere Hälfte der Welt
von Christina Sweeney-Baird
Glasgow, 2025. Dr. Amanda Maclean behandelt einen jungen Mann mit leichtem Fieber. Innerhalb von drei Stunden stirbt er. Die mysteriöse Krankheit breitet sich mit tödlicher Geschwindigkeit im Krankenhaus aus. Und das ist nur der Anfang. Alle Opfer sind Männer. Dr. Maclean schlägt Alarm, doch das Virus erreicht bald jeden Winkel der Erde. Bedroht Familien. Regierungen. Länder. Die Welt ist fremdartig geworden – eine Welt der Frauen, die sich rasend schnell an die Abwesenheit der Männer anpassen müssen. Können sie ein Heilmittel finden bevor es zu spät ist? Wird diese Krankheit das Ende der Geschichte der Welt sein – oder ihre Rettung?
Aktuelle Rezensionen(3)
Wahnsinn, was die Autorin da erschaffen hat, wie sie die Welt während einer Pandemie beschreibt. Und im Nachwort erfahre ich, dass sie das Buch VOR Corona geschrieben hat! Super, dass die Kapitel aus der Sicht verschiedener Personen geschrieben sind, häufiger Perspektivwechsel, sehr spannend. Als Frau mit viel Genugtuung gelesen, für Männer wohl eher Horror.
Ein unglaublich spannendes Gedankenexperiment. Die Welt war so detailliert und umfassend. Ich habe die Charaktere geliebt und wie die einzelnen Leben miteinander verwoben wurden. Die Autorin hat hiermit eindeutig ein Meisterwerk geschaffen.
Ich fand die Story des Buches wirklich sehr interessant. Vor allem nach Corona hatte man nochmal eine ganz andere Sicht auf das ganze Thema und die Schicksale sind einem echt ans Herz gegangen. Ich fand es auch total gelungen, dass das Buch in verschiedene Phasen aufgeteilt war. Ich muss aber leider sagen, dass es sich an einigen Stellen ziemlich gezogen hat für mich.