In einem geheimnisvollen äFriedhof der vergessenen Bücherä darf sich der junge Daniel ein Buch aussuchen. Fasziniert von der Geschichte, die er liest, macht sich Daniel auf die Suche nach dem Autor und gerät dabei in grosse Gefahr.
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Der Schatten des Windes
In einem geheimnisvollen äFriedhof der vergessenen Bücherä darf sich der junge Daniel ein Buch aussuchen. Fasziniert von der Geschichte, die er liest, macht sich Daniel auf die Suche nach dem Autor und gerät dabei in grosse Gefahr.
Aktuelle Rezensionen(2)
Tolle Geschichte von Anfang bis Ende. Viele Wendungen nicht Vorhersehbar. Von allem etwas dabei. Liebe, Grusel, Fiction. Super!
Wow ... einfach wow ... Ich habe mir das Buch gekauft, nachdem ich Marina gelesen und so begeistert war. Ich war neugierig, ob der Autor wieder so eine wundervolle Sprache nutzt wie in Marina oder ob das Buch eine Art one-hit-wonder ist. Nein, ist es definitiv nicht. Zum Inhalt: In "Der Schatten des Windes" geht es um einen gleichnamigen Roman, der zum Lieblingsbuch des 13jährigen Daniel wird. Dieser ist Sohn eines Buchhändlers, der ihn zum sogenannten "Friedhof der vergessenen Bücher" mitnimmt. Hier finden sich Bücher allen Alters und aller Genre, die, wie der Name vermuten lässt, in Vergessenheit geraten sind. Das Buch, das sich Daniel ausgesucht hat und für das er nun laut seinem Vater die Verantwortung trägt, scheint das letzte Exemplar zu sein und stellt sein Leben komplett auf den Kopf. Daniel ist fasziniert von diesem Buch und versucht mehr über den Autor zu erfahren. Warum gibt es nur noch so wenige oder gar kein Exemplar mehr von diesem Buch? Warum ist es so schwer diesen Autoren ausfindig zu machen? Warum sind so viele hinter dem Buch her? Daniels Leben gerät immer mehr in den Bann des Autors und dessen grausame Geschichte scheint sich zu wiederholen. Mein Fazit: Das Buch hat mich total verzaubert. Nicht nur das Buch, auch die Sprache, die Carlos Ruiz Zafón benutzt. Ich habe so unglaublich lange nichts mehr gelesen, dessen Sprache so bildlich und dessen Sätze so unfassbar wundervoll und ausdrucksstark formuliert sind. Dadurch bekommt die gesamte Geschichte so eine unglaublich gewaltige Atmosphäre, die den Leser sofort in ihren Bann zieht. Die Geschichte selbst ist unglaublich verworren. Man erfährt nur nach und nach die Zusammenhänge, was das Buch zu einem echten Erlebnis macht. Es löst sich dennoch alles sehr logisch. Auch Schlüsselerlebnisse gab es einige in diesem Buch, die mich sprachlos gemacht haben. Das Buch steht "Marina" um nichts nach. Als ich dachte, besser als "Marina" wird nichts mehr, habe ich mich geirrt. "Der Schatten des Windes" schlägt "Marina" tatsächlich. Mein Apell: Lest dieses Buch! Auch als Hörbuch ist es ein Genuss. Gesprochen wir es von Uve Teschner, der es graaandios liest.