Beatrice Clayborn wünscht sich nichts mehr, als eine große Magierin zu werden. Doch eigentlich soll sie einen reichen Mann heiraten, um ihre Familie vor dem Ruin zu retten. Das hieße, ihre Magie aufzugeben. Um diesem Schicksal zu entgehen, geht Beatrice einen Pakt mit Nadi, dem Geist des Zufalls, ein, der ihr helfen soll, ein mächtiges Zauberbuch zu erlangen. Dafür darf Nadi einen Abend lang in ihrem Körper auf einem Ball tanzen, Kuchen essen und Beatrices ersten Kuss miterleben. Als der Geist sich den gut aussehenden Ianthe Lavan aussucht, wirbelt das Beatrices Pläne gehörig durcheinander.
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Der Mitternachtspakt
von C. L. Polk, Judith C. Vogt
Beatrice Clayborn wünscht sich nichts mehr, als eine große Magierin zu werden. Doch eigentlich soll sie einen reichen Mann heiraten, um ihre Familie vor dem Ruin zu retten. Das hieße, ihre Magie aufzugeben. Um diesem Schicksal zu entgehen, geht Beatrice einen Pakt mit Nadi, dem Geist des Zufalls, ein, der ihr helfen soll, ein mächtiges Zauberbuch zu erlangen. Dafür darf Nadi einen Abend lang in ihrem Körper auf einem Ball tanzen, Kuchen essen und Beatrices ersten Kuss miterleben. Als der Geist sich den gut aussehenden Ianthe Lavan aussucht, wirbelt das Beatrices Pläne gehörig durcheinander.
Aktuelle Rezensionen(5)
Ein sehr einfaches, aber trotzdem gutes Buch. Es lässt sich flüssig lesen. Leider gibt es einige Rechtschreibfehler die den Lesefluss etwas trüben. Das Magiesystem ist sehr simpel und eher am Rande der Story. Wer also "richtige" Fantasy sucht, ist hier falsch. Aber für Einsteiger ist das Buch durchaus geeignet. Es ist eben ein schnelles, leichtes Buch für Zwischendurch.
Die Story an sich fand ich spannend, aber leider gab es sehr viele Rechtschreibfehler und zwischendurch verwirrende Abschnitte, die man selbst nach mehrfachem Lesen nicht wirklich nachvollziehen konnte.
Eher was für jüngere Leute... außerdem gab es leider zu viele Rechtschreibfehler (Wörter die fehlten oder auch doppelt waren). Das hat den Lesefluss stark gestört. Die Behandlung der "politischen" Inhalte und Frauenrechte war teilweise gut ausgearbeitet, hätte aber ruhig noch etwas tiefer behandelt werden können. Die Spannung hat leider auch etwas gefehlt... für mich nur 2 Sterne.
Dieses Buch verlief ganz anders, als ich es durch den Klappentext vermutet hatte. Ja, es geht zwar darum wie Beatrice eine Zauberin werden kann, aber das ist gar nicht der Knackpunkt der Geschichte. Der Knackpunkt ist die patriarchische Welt, eine Welt, in der die Frau ab der Heirat quasi ihr ganzes Sein aufgibt, während die Männer keinerlei Opfer bringen müssen. Und gegen dieses System lehnt sich Beatrice auf. Denn sie will Zauberin werden, ihre eigene Herrin sein, selbstbestimmt leben können. Und dieser Wunsch und wie sie an die Sache herangeht, hat mir unglaublich gut gefallen. Dieses Buch ist durch und durch feministisch und auch in unserer Zeit ohne Magie noch so schmerzhaft wahr. Der Schreibstil hat mir den Einstieg allerdings nicht ganz so leicht gemacht. Ich konnte anfangs schlecht folgen und auch das Worldbuilding bliebt aus, sodass ich mir viel zusammenreimen musste oder erst später genauer verstanden habe. Dafür sind die weiteren Charaktere wie Ysbeta, Ianthe und Harriet eine willkommene Abwechslung und ich liebe es, wie sie füreinander da sind und sich unterstützen. Tatsächlich hätte ich gern etwas mehr Magie gehabt, mehr Zaubern, einfach mehr. Aber das ist eben nicht der Fokus der Geschichte gewesen.
Wunderschönes Buch, Spannung, Liebe, Drama und Magie. Hier ist alles vorhanden was ich liebe. Ich habe es in kürzester Zeit verschlungen.