Das Rezept zum Glü drei Generationen, drei Köchinnen und ein familiärer Landgasthof Nur widerwillig reist Sterneköchin Isa Petersen von London in ihren verschlafenen Heimatort in Schleswig-Holstein. Die geliebte Oma hat ihr den kleinen Dorfkrug vermacht. Hier in der Küche vom "Seestern" ist Isa zwischen Töpfen und Pfannen groß geworden. Denn Mutter Jette hat die Familie früh verlassen. Jetzt sollen die beiden Frauen gemeinsam am Herd stehen und den letzten Willen der Oma erfüllen. Aber es kracht gewaltig zwischen ihnen. Nur mit der Hilfe von Isas altem Schulfreund Tim haben sie eine Chance, den kleinen Gasthof zu neuem Leben zu erwecken. Und Isa bekommt eine Ahnung davon, dass sich das Glück manchmal dort versteckt, wo man es am wenigsten erwartet ...
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Der kleine Gasthof an der Schlei
von Inken Bartels
Das Rezept zum Glü drei Generationen, drei Köchinnen und ein familiärer Landgasthof Nur widerwillig reist Sterneköchin Isa Petersen von London in ihren verschlafenen Heimatort in Schleswig-Holstein. Die geliebte Oma hat ihr den kleinen Dorfkrug vermacht. Hier in der Küche vom "Seestern" ist Isa zwischen Töpfen und Pfannen groß geworden. Denn Mutter Jette hat die Familie früh verlassen. Jetzt sollen die beiden Frauen gemeinsam am Herd stehen und den letzten Willen der Oma erfüllen. Aber es kracht gewaltig zwischen ihnen. Nur mit der Hilfe von Isas altem Schulfreund Tim haben sie eine Chance, den kleinen Gasthof zu neuem Leben zu erwecken. Und Isa bekommt eine Ahnung davon, dass sich das Glück manchmal dort versteckt, wo man es am wenigsten erwartet ...
Aktuelle Rezensionen(1)
Eine berührende Geschichte mit ganz besonderem Charme Dieser Roman hat mich sofort gepackt. Er ist warmherzig geschrieben und verbindet leichte, humorvolle Momente mit einem ernsten Thema. Besonders schön ist die Beschreibung der Schlei-Region, die beim Lesen sehr lebendig wirkt. Die Figuren sind sympathisch und wirken echt. Trotz einiger Schwierigkeiten und Missverständnisse bleibt die Geschichte angenehm und endet stimmig. Ein Highlight sind die plattdeutschen Wörter, vor allem „Plüschappel“, das mir besonders im Kopf geblieben ist. Fazit: Ein gefühlvoller, unterhaltsamer Roman mit viel Herz und schöner norddeutscher Atmosphäre. Empfehlenswert für alle, die solche Geschichten mögen.