Der Herrscher des Waldes
von Katharina V. Haderer
Das Abenteuer begann in Svonnheim ... wird es hier enden? Denn die Alchemistin Mirage denkt, dass sie einen entscheidenden Fehler gemacht hat, als sie seinerzeit ein Baby gerettet und in die Obhut von Nurova-Priesterinnen gegeben hat. Ist aus diesem Kind ein Monster geworden, der Koschtschei, der Herrscher des Waldes, der alle, die dort leben, mit seiner Armee von Untoten terrorisiert? Doch Svonnheim ist nur ein Schauplatz, denn das Schwert-Artefakt Nifs Rückgrad muss zurück an seinen ursprünglichen Fundort gebracht werden, denn sonst sind die Untoten nicht zu stoppen! - Auch im abschliessenden Teil der Black-Alchemy-Trilogie zeigt Autorin Katharina V. Haderer ihre immensen Fähigkeiten. Hatte der Kampf im Garten der schwarzen Lilie im vorangegangenen Band 2 schon finale Qualitäten, erschöpft sich ihr Einfallsreichtum scheinbar nie. Mitreissend, im besten Sinne fantastisch, mit nachhaltig wirkenden Hauptfiguren entsteht auf insgesamt fast 1.300 Seiten ein dramatisches, morbides Gemälde für eine nicht eben zimperliche Leserschaft, die sich nicht von Horrorelementen schrecken lässt. Perfekt gelungen!
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Der Herrscher des Waldes
von Katharina V. Haderer
Das Abenteuer begann in Svonnheim ... wird es hier enden? Denn die Alchemistin Mirage denkt, dass sie einen entscheidenden Fehler gemacht hat, als sie seinerzeit ein Baby gerettet und in die Obhut von Nurova-Priesterinnen gegeben hat. Ist aus diesem Kind ein Monster geworden, der Koschtschei, der Herrscher des Waldes, der alle, die dort leben, mit seiner Armee von Untoten terrorisiert? Doch Svonnheim ist nur ein Schauplatz, denn das Schwert-Artefakt Nifs Rückgrad muss zurück an seinen ursprünglichen Fundort gebracht werden, denn sonst sind die Untoten nicht zu stoppen! - Auch im abschliessenden Teil der Black-Alchemy-Trilogie zeigt Autorin Katharina V. Haderer ihre immensen Fähigkeiten. Hatte der Kampf im Garten der schwarzen Lilie im vorangegangenen Band 2 schon finale Qualitäten, erschöpft sich ihr Einfallsreichtum scheinbar nie. Mitreissend, im besten Sinne fantastisch, mit nachhaltig wirkenden Hauptfiguren entsteht auf insgesamt fast 1.300 Seiten ein dramatisches, morbides Gemälde für eine nicht eben zimperliche Leserschaft, die sich nicht von Horrorelementen schrecken lässt. Perfekt gelungen!
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